The Wheely – Die erste Gitarre für Rollstuhlfahrer

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The Wheely

The Wheely im Burnout-Blue-Finish.

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Clever gelöst: The Wheely

The Wheely ist die weltweite erste Gitarre, die baulich eigens an Rollstühle angepasst worden ist. Unangenehme Spielpositionen oder gar der komplette Verzicht auf das Gitarre spielen, sind mit diesem Design passé. Die neuartige Gitarre ist mit Aussparungen für Armlehne, Beine sowie Bauch versehen.

Der Gitarrenhals ist für das bequeme Spielen sitzend im Rollstuhl entworfen. Um etwaigen Kabelsalat an den Armlehnen zu vermeiden, kann die Position der Klinken kundenspezifisch angepasst werden. The Wheely besteht aus einem Erle-Korpus, einem dreiteiligen Eastern Hard-Rock Hals aus Ahorn und einem 25,5’’ Palisander-Griffbrett. Nullbund, eine Hipshot Bridge sowie Seymour Duncan Pickups runden das Instrument ab.

Paralympics-Star Abby Dunkin testet die Wheely

Die Wheely ist patentrechtlich geschützt und wird in den USA gefertigt. Ihr Entwickler Mel Bergman zeichnet sich für den Entwurf sowie Bau des Instruments verantwortlich und legt besonderen Wert auf Qualität und Handwerkskunst. Laut Hersteller kommen nur beste Materialien und Komponenten zum Einsatz. Die Ansprüche sind hoch: Jede Wheely wird in Kalifornien handgefertigt, wobei großen Wert auf die Individualität der Kunden gelegt wird. Klang und Spieleigenschaften sollen auch höchsten Ansprüchen genügen.

The Wheely: Features

  • Rollstuhlgerechte E-Gitarre mit angepasstem Korpus-Design
  • Dreiteiliger Eastern Hard-Rock Hals
  • 25,5’’ Griffbrett
  • 21 Bünde
  • Hipshot Bridge (Through-Body-Fixed)
  • Seymour Duncan Pickups

The Wheely: Preis & Verfügbarkeit

The Wheely kann für 1.200,- US-Dollar direkt beim Hersteller geordert werden. Erhältlich ist sie in den Farben »Burnout Blue«, »Hot Rod Red«, »Racetrack Black« und »Wheely White«.

» Hier geht es zur Herstellerseite

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Lesermeinungen (2)

zu 'The Wheely – Die erste Gitarre für Rollstuhlfahrer'

  • Nico Hubbert   09. Aug 2017   16:47 UhrAntworten

    Das erklärt einiges

  • Hansjörg Kerstin Friese   09. Aug 2017   17:42 UhrAntworten

    Manche Ideen sind so gut, man fragt sich warum da noch keiner früher drauf gekommen ist.

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