Gitarre Workshop Grundlagen

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Übersicht

  1. Vorwort Grundbegriffe
  2. Clean, Crunch, High Gain

Immer wieder stoßen junge Musiker auf Bezeichnungen wie »Clean«, »Crunch« und »High Gain« (oder »Hi-Gain«), sei es in den Produktbeschreibungen von Gitarren, Verstärkern und sonstigem Equipment für Saitenkünstler oder beim bevorzugten Spielstil berühmter Gitarristen. In diesem Artikel erfährst Du, was es damit auf sich hat und in welchen Genres bestimmte Klangcharakteristika vorherrschen. Last, but not least, kannst Du nachvollziehen, wie Du diese Sounds mit deinem Amp einstellst. Auf geht’s…

Clean

Viele Gitarrenverstärker bzw. Amp-Simulationen verfügen über mehrere Kanäle, die für unterschiedlich harte Gangarten des Sounds geeignet sind – bei den meist üblichen zwei Kanälen typischerweise ein Clean-Kanal und einer, der von Crunch bis High Gain reichen kann. Ganz ausgefuchste Modelle bieten darüber hinaus Regler, mit denen Du die Sounds in beliebigen Anteilen mischen kannst.

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Die Intensität der Verstärkung und der damit verbundenen klanglichen Effekte hängt vor allem von zwei Faktoren ab. Am Anfang steht die Lautstärke, die Du an deiner E-Gitarre regeln kannst, während anschließend die Einstellungen am Gain-Regler deines Verstärkers entscheidend sind.

Hauptsächlich diese beiden Variablen bestimmen die Stärke der Verzerrung und damit den Klangcharakter in einem fließenden Übergang zwischen Clean, Crunch und High Gain.

Clean, Crunch & High Gain hängen von der Verzerrung ab

Wenn Du mehr über die Verzerrung erfahren willst, die durch die Verstärkung eines Signals entsteht, schaust Du am besten in den entsprechenden Abschnitt unseres Artikels über die gebräuchlichsten Gitarreneffekte, mit denen Du dein Spiel facettenreicher gestalten kannst.

 

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  1. Vorwort Grundbegriffe
  2. Clean, Crunch, High Gain