Video: Depeche Mode Drumsound bei Konzerten
In diesem Video erklärt Kerry Hopwood, Musical Director und Drum Programmer für Depeche Mode bei Live-Events, wie die Band Ableton Live auf der Bühne einsetzt, um den richtigen Drumsound hinzubekommen.
Video: Depeche Mode Drumsound bei Konzerten
Es ist doch immer wieder interessant zu sehen, wie die digitale Technik immer mehr Einzug in die verschiedensten Profiumgebungen hält. Noch vor wenigen Jahren machten sich alle Sorgen, ob die digitale Musikproduktion klanglich mit der analogen mithalten könne. Heute verstummen langsam die Diskussionen und (meistens) stillschweigend werden die Vorteile der digitalen Welt genutzt.
In diesem Video zeigt Kerry Hopwood, wie der Drumsound bei einem Depeche Mode Konzert im Olympiastadion in Berlin mithilfe von Ableton Live gestaltet wird. Mal davon abgesehen, dass Ableton das Video so geschnitten hat, dass die Stärken des eigenen Programms ‘unauffällig’ herausgestellt werden, bleibt interessant zu sehen (und zu hören), was genau mit dem Schlagzeug auf der Bühne gemacht wird.
Viel Spass beim Schauen!


03. Mrz 2010 | 10:12 Uhr
das Video ist vom August 2009 und damit nicht gerade aktuell ;(
03. Mrz 2010 | 11:17 Uhr
Danke für den Hinweis. Der Inhalt ist zeitlos und auch heute noch interessant.
03. Mrz 2010 | 11:29 Uhr
Stimmt ;-)
03. Mrz 2010 | 15:35 Uhr
Das Video ist nicht wirklich sehr aussagekräftig und sehr allgemein gehalten. Ich finde es daher nicht sehr informativ und hätte zu dem Thema tieferes Background erwartet.
03. Mrz 2010 | 15:56 Uhr
Naja, es ist ein Ableton Werbevideo und kein Video Tutorial, da kann man auch nicht mehr erwarten, oder? Ich finde man hat genug gesehen und kann jetzt schlau in einer Runde sagen “DM benutzen auch Ableton, wenn sie live spielen”.
03. Mrz 2010 | 17:26 Uhr
allein, dass man einen einblick in die technik, die hinter DM steckt, bekommt ist bares wert!
ist doch völlig natürlich, dass Hopwood nicht gleich aus’m nähkästchen plaudert und jedem erklärt, wie man genau diesen sound hinbekommt! coka cola wird einem auch nicht sagen, wie die mischung im endeffekt ist. da steht drauf, was drin ist und das wars. in dem video wird gezeigt, was man live noch alles rausholen kann und im endeffekt offenbart man damit schon etwas, mit der angst ein stückchen einzigartigkeit im sound zu verlieren (vllt^^).
ich bin kein DM-fan aber ein begeisterter hobby-tontechniker, deshalb sehe ich das eher als eine intention neue ufer erkunden zu wollen :)
lg, putin
03. Mrz 2010 | 19:20 Uhr
Hans
03. Mrz 2010 | 10:12 Uhr
… man grad’ 6 Monate ‘rum und dann schon “alt”?! Dazwischen lag immerhin die maue Winterzeit – incl. der Feiertage und Neujahr…;-) Dann schmeiß’ mal gleich Dein DAW-Programm weg, wenn schon im Herbst 2009 gekauft…
Gruß,
Michael
04. Mrz 2010 | 10:47 Uhr
Ich fand interessant zu sehen, WIE hoch der EQ für die Bassdrum eingestellt ist… So hoch würd ich den nicht drehen. Aber ich bin ja auch ein Amateur :-)
Danke fürs posten!