Verrät dein Musikgeschmack, wie klug (oder dumm) Du bist?

Virgil Griffith ist seinerzeit durch den Wikipedia Scanner bekannt geworden, der die Enzyklopädie nach der Herkunft von Einträgen durchforsten konnte. Neben diesem Projekt hat er auch eine weitere hochinteressante Studie ins Leben gerufen, die dir anhand des Musikgeschmacks verrät, wie klug oder dumm deine Mitmenschen sind! Lies selbst!

Was verrät der Musikgeschmack über die Intelligenz von Menschen?

Kann es so etwas geben? Musik, die Menschen dumm macht? Nun, glaubt man den Studien von Virgil Griffith, so scheint es in der Tat eine Korrelation zwischen der Bildung der Probanden und deren Musikgeschmack zu geben. So 100%ig wissenschaftlich mag die Studie nun nicht sein, aber dafür umso amüsanter…wie klug oder dumm sind denn nun unsere Mitmenschen?

In der Studie hat Virgil den Musikgeschmack von mit ihm auf Facebook befreundeten College-Studenten mit deren SAT Scores, den Ergebnissen eines Aufnahmetests für das College, verglichen. Und dabei herausgekommen ist, dass Studenten, die Beethoven hören, zu den kügsten Köpfen zählen, während die, die Lil Wayne hören, das untere Ende der Skala markieren. Auch Künstler wie Jay-Z, Beyonce oder Justin Timberlake fanden ihren Platz im unteren Drittel. Am oberen Ende, das die Bildungselite laut dieser Studie darstellt, finden sich eher Künstler und Bands wie U2, Radiohead oder Bob Dylan. (Wo würde wohl Unheilig liegen?)

Macht Musik hören dumm?

Macht Musik hören dumm?

Was sagen diese Ergebnisse denn nun aus? Macht HipHop hören etwa dumm? Oder werden U2 nur von intelligenten Menschen gehört? Und wie repräsentativ ist eine Studie, die den Musikgeschmack von College-Studenten auf Facebook untersucht? Nonsense? Starker Tobak? Du hast es schon immer gewusst? Wen wundert’s? Alles Schmarr’n?

Schreib uns jetzt deine Meinung in die Kommentare!

Hier der Link zur vollständigen Studie:

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Lesermeinungen (20)

zu 'Verrät dein Musikgeschmack, wie klug (oder dumm) Du bist?'

  • Marcel
    03. Feb 2011 | 09:09 Uhr Antworten

    Uiuiuiuiui – Allein wegen der Keywords “Macht Hiphop dumm” wird dies wohl zukünftig sehr kontrovers diskutiert werden.

    Alta, ey isch find Beethoven voll asi. Lil Wayne is der krasse Gangsta, man!

    Mir ist nur aufgefallen, dass bei Hiphop-Partys in so einigen Diskotheken häufiger Schlägereien sind als bei z.B. Technopartys. Richtig lieb und freundlich sind Metaller oder Goths (was irgendwo ja in die Richtung “Unheilig” geht ;) )

    Die “Studie” selbst sagt aber ja eigentlich nix neues aus: Jetzt – so mit Baby zuhause – neige ich auch dazu, dem Zwerg die Werke von Hans Zimmer oder John Williams vorzuspielen.

  • Zippo Zimmermann
    03. Feb 2011 | 09:22 Uhr Antworten

    In der Soziologie ein uralter Hut. Das hat Pierre Bourdieu bereits in den 70er Jahren herausgefunden (und umfassend empirisch belegt), dass das Elternhaus und das soziale Milieu in dem Du aufgewachsen bist, Deinen Musik- und Kunstgeschmack prägt. Geschmack ist eben keine Geschmackssache.
    http://de.wikipedia.org/wiki/D.....terschiede

    Viele Grüße von Zippo!

  • Der schlaue Musiker
    03. Feb 2011 | 10:00 Uhr Antworten

    Natürlich besteht ein Zusammenhang zwischen Intelligenz und Musikgeschmack.
    Denn Texte von U2, Radiohead, oder komplexe Kompositionen von Beethoven verlangen schon eine gewisse Grundintelligenz um verstanden zu werden.

    Warum sonst feier ich Jürgen Drews, Micky Krause oder die Atzen nur wenn ich besoffen bin?
    Genau, weil meine Gehirnzellen dann betäubt sind, und diese “Musik” einem nicht viel abverlangt.

  • geradeaus
    03. Feb 2011 | 10:03 Uhr Antworten

    Klingt zwar ganz amüsant, ist aber meiner Meinung nach ein bisschen zu flach.

    Wahrscheinlicher scheint mir, dass sowohl Musikgeschmack als auch Bildungsgrad vom sozialen Umfeld abhängen, in dem man aufwächst, und so ein indirekter Zusammenhang besteht.

  • Dominik
    03. Feb 2011 | 10:11 Uhr Antworten

    Interessante Studie. Schätze mal, sowas wurde schon öfter versucht (und noch öfter behauptet). Und die Studie spiegelt wohl auch einige, sagen wir mögliche Erwartungen wider (s. Sufjan Stevens), auch wenn andererseits div. Ausreißer dabei sind.

    Ich denke, dass die Studie bei allem Aufwand noch nicht genug differenziert. Anders wäre wohl kaum zu erklären, dass zB “Jazz” so weit unten ist – die Jazzfans, die ich kenne (vielleicht nicht repräsentativ) gehören zu 90% der oberen Bildungsschicht an. Was sie nicht zu besseren Menschen macht, aber jedenfalls “dumm” sind die nicht! Allerdings hat Jazz vielleicht Amerika auch einen anderen Stellenwert als hier.

    Überhaupt ist natürlich Intelligenz nur eine menschliche Eigenschaft und es gibt andere, die genau so wichtig sind. Z.B. Empathie, Humor, Sozialtauglichkeit etc.

    Mich würde wirklich mal interessieren, wie das Bild zB beim Faktor “Humor” oder “Authentizität” aussähe. Da würde sich vielleicht zeigen, dass im Vergleich diese “klug-dumm”-Studie gar nichts aussagt. Eigentlich schade, dass solche Studien immer so eindimensional auf den “messbaren” Faktor IQ aus sind!

    Netter Versuch, aber mE von begrenztem praktischen Wert.

  • dreadmaul
    03. Feb 2011 | 10:21 Uhr Antworten

    pauschal pauschal pauschal!
    einfach mal alles verallgemeinern.. tendenzen sind ja in ordnung, aber das is doch echt kein geheimnis, dass eher dumme (neudeutsch: bildungsferne) menschen zu simplerer musik tendieren?

  • Mad_ Heidelbergensis
    03. Feb 2011 | 12:25 Uhr Antworten

    @ Zippo Zimmermann…. Ja du hast recht mit Bourdieu, kulturelles Kapital wird durch die Sozialisation vermittelt (vererbt) diese Theorie würde, da stimme ich Dir zu, mit der Klassikrichtung einher gehen.
    Was ist aber mit den Rock-ern? Die sind nach den Klassikern, nicht die dümmsten. Haben unsere Eltern gerockt?
    Bourdsieu passt nicht als Erklärungsansatz.

  • Satchie
    03. Feb 2011 | 12:31 Uhr Antworten

    Lol. Was für ne Auswahl an Metal. “Sehr repräsentativ”. ^^

    Disturbed Metallica SOAD…mehr gibt es nicht…

    ts

  • PeeDeeSan
    03. Feb 2011 | 13:16 Uhr Antworten

    Also wenn ich die Jugend so betrachte, die in der sogenannten HipHop Szene unterwegs sind kann man da richtig Unterscheiden. Die jenigen die viel Strassenrap hören oder Bushido etc, die sind meist auch so aggro unterwegs. Schlägereien sind da vorprogrammiert !!! Aber wenn man sich dagegen mit Leuten befasst, die HipHop als Kultur leben, sieht man die Unterschiede extrem. Da kann man nicht sagen, das die Dumm sind oder prollig in Erscheinung treten. Bei diesen Veranstaltungen oder auch Jams genannt, findet man keine Schlägereien da alle zusammen kommen um ihre Kultur zu leben und zu Feiern. Also würde ich sagen, das es auf die Promanten ankommt will aber auch nicht abstreiten das gewisse Musikrichtungen bestimmte Gruppen sehr stark anziehen. Ich finde Klassik z.B. genauso spannend wie auch ein guter Rock Song obwohl
    ich ein HipHopHead bin und diese Kultur jeden Tag lebe egal wie alt man ist. Gutes
    Beispiel ist da Kurtis Blow der selbst mit seinen 50 noch HipHop Like rumläuft :)

    In diesen Sinn
    PeeDeeSan

  • satchie
    03. Feb 2011 | 13:20 Uhr Antworten

    Die Frage ist doch erstmal, was in der Musik das Denken etc. anregt?
    Musik wird ja selten mit dem Nachdenken über diese verbunden.
    Viele hören Musik ohne Akkordfolgen zu verstehen oder zu hinterfragen.
    Zudem besteht Musik oft nur in Kombination mit Texten. Da kommen dann literarische Elemente hinzu. Und kein Text ist heut von Rilke
    oder Celan geschrieben. Die Musik hingegen ist unterteilbar in bestimmte Zugangsebenen. Also komplexe oder einfache Musik.
    Wer dauerhaft repetetive Licks für 10 minuten hört, wird sicherlich
    weniger komplexe Denkprozesse durchführen können, als jener, der sich ständig entwickeltende komplexe Musik rezipiert.
    Auf Dauer schadet Weichspülkultur…^^

    Die Studie ist aber so aussagelos. Ich wette es gibt allgemeine Prinzipien wie in der Literatur. Weniger anstrengende Musik fördert wenig zum Denken. Wenn die Texten den Hörer zum mitduddeln veranlassen…spricht das nicht gerade für durchdachtes Hören.
    Naheliegende Dinge darzustellen macht den Hörer faul zu verstehen.

    Aus der Neigung zu komplexen Strukturen lässt sich sicherlich
    ein Bezug zum einem IQ herstellen.

    …aber man sollte auch, dass es irgendwie auch Menschen gibt, denen Musik niht mehr bedeutet als stille mit geduddel zu füllen…. seis drumm.

    ———————————–
    Bourdieu ist übrigens für den A****. Nicht mehr aktuell.

  • Flx
    03. Feb 2011 | 13:31 Uhr Antworten

    @Marcel

    Ja und Electro und Technopartys haben Helden wie Afrika Bambataa und Afrika Islam die aus der HipHop Szene kommen…..ach und deren Zulunation predigt ja Frieden …Fakt ist einfach das man diese “DUMMEN” Hiphop-artists lieber in die Clubs mitsamt passendem Publikum reinsteckt….das ist nicht so kompliziert und macht schnelleres Geld als eine sehr sehr vielfältige Hiphopkultur zu fördern da benötigt es nämlich sehr viel —>Intelligenz<— und Pflege um das einem von den Medien geistig zerfleischtem und einheitsbrei gewöhntem Publikum nahe zu bringen !

    Ich kenne übrigens auch sehr viele Technoclubs wo sich Leute schön auf Pillen abstechen oder Goth die auf Ihren Drogen mies hängenbleiben ….ist das dann intelligenter nur weil nicht das Prädikat Hiphop draufsteht ??

    Irgendwie schon interessant das sich Leute die sich nur mit "tiefsinnigerer" Musik abgeben bei Hiphop dann an der Oberfläche kratzen !!

    Musik ist Global und am besten wenn man sie vorurteilsfrei angeht …denn nur so entsteht Neues !!

    Verurteilt mal lieber die Medien die für so ein Bild und dann darrauffolgenden Toysoldiers sorgen….anstatt das Produkt (hey altah isch find…) was sie fabrizieren !

  • satchie
    03. Feb 2011 | 16:01 Uhr Antworten

    Mit Musikszenen kann man sowieso nicht arbeiten. Jede Musikszene is eine Masse aus Anhänger deren IQ nach massentheoretischen Ansichten nicht hoch sein kann. Wenn ich mir aber anschaue wohin sich HipHop musikalisch entwickelt bzw. wie lange es dauert bis die Musik ansatzweise das Niveau der cleversten Texte im Genre erreicht, find ich spricht es musikalisch nicht für HipHop.
    Metal is genau anderes herum. Texte sind oft schnuppe, während die Musik immer komplexer wird und die Masse an Jungmetaler Gitarristen etc immer mehr drauf hat.
    Die Masse ist aber gleich. Headbangende saufende tittengeile Spacken. Das ist der Massenfaktor. Natürlich ist der einzelne
    besser.

    Im techno geht das Niveau durch die Partytauglichkeit der musik runter. es mag überall niveau geben, aber selten trifft man dessen unterstützer. Niveau ist Auslese und die trifft man nicht indem man Bands nach U und E Musik unterteilt und dann schaut wer was auswählt…
    Wertvoller wäre wer von den Hörer sich um Inhalte kümmert. Wer Klassik hört ohne zu verstehen, der ist genauso dumm wie ein Hopper.
    Nun das er sich mit viel Abwechslung unterhalten lässt.

    @Flx
    “Irgendwie schon interessant das sich Leute die sich nur mit “tiefsinnigerer” Musik abgeben bei Hiphop dann an der Oberfläche kratzen !!”

    …weil es schwierig ist tiefsinnigen HipHop zu finden, bzw. dessen Musikniveau auch hoch ist.

    Leute die sich zur Musik besaufen oder kiffen etc. können ja wohl kaum denken….
    Tanz muss sein aber denken ist das nicht.
    Wobei ne komplexe sportliche Choreo schon was für sich hat…und respekt verdient, ob nun Ballet oder HipHop….

  • Andreas K.
    03. Feb 2011 | 18:01 Uhr Antworten

    Wirklich interessant wäre ja zu erfahren, was bei dieser Studie herauskäme, wenn die Stichprobe repräsentativ gewählt würde…

  • hattimusic
    03. Feb 2011 | 20:19 Uhr Antworten

    Inteligenz ist eine der umstrittensten Definitionen überhaupt – das stelle ich mal hier in den Raum!

    Ist Intelligenz die Fähigkeit das ‘Beste’ aus einer Situation zu machen?

    Zum Testen der Intelligenz werden z. B. Aufgaben gestellt. Je schneller und genauer die Lösung, desto höher der vermeintliche IQ. Der Mensch versucht naturgegebenermaßen in der Regel immer das ‘Beste’ in seiner Situation zu machen. Es entwickelt sich quasi eine Herausforderung, wie an der emsigen Resonanz hier bei diesem Artilel wohl auch erkennbar(!).

    Auch Spieler ‘verfallen’ einer Herausforderung, die sie vielleicht ‘glänzend’ für sich meistern, aber bei der sie doch nur auf dumme Art und Weise dem Entwickler des Spiels auf dem Leim gehen!!

    Inteligenz und Dummheit können nicht zuletzt auch deshalb gefählich nahe beeinander liegen, weil der äußere Betrachtungswinkel eine nicht unwesentliche Rolle bei der Beurteilung …. s p i e l t !!

    Zwar hat Musik auch mit Bildung zu tun und es lassen sich bestimmt auch – wie weiter oben erwähnt (mehr konsumorientiert – oder mehr kulturorientiert) – einige Rückschlüsse finden.

    Darum ich sehe das hier mehr frei nach dem Motto:

    Einbildung ist auch eine Bildung und ein wenig Spaß kommt durch solche Artikel ja auch heraus. :-)

  • Ramon
    03. Feb 2011 | 22:03 Uhr Antworten

    Die Überschrift ist sehr provokant. provokant genug das die meisten wohl übersehen, das es nciht um Intelligenz geht. Sondern wie gut die Leute bei einem Aufnahmetest für ein Collage abgeschlossen haben. Das bietet 2 wichtige Aspekte:

    - Die Sakal beschreibt N I C H T die Intelligenz, sondern das Testergebnis

    - Es werden nur Collagebewerber in die Untersuchung mit einbezogen

    und obwohl es scheint, als hätte jeder Kommentator mehr oder weniger das gleiche zu sagen, gibt jeder sein Senf dazu.
    Vielleicht weil jeder ein paar Bands auf dem Diagramm kennt und sich angegriffen oder in seiner Abneigung bestätigt fühlt? Geschicktes Thema :)

    Auf jeden Fall ist es herrlich wie gut Carlos immer wieder Diskussionen entfacht, die jeden provozieren, etwas zu schreiben und nie ‘enden’ können. weils werder falsch noch richtig gibt =)

    Ich lese regelmäßig Alles neue auf delamar – schon zu Zeiten, als man in 2 Tagen alle Artikel durch hatte – und beobachte schon di ganze Zeit eine Verschiebung des Inhaltlichen Fokus, den die wachsende Leserzahl mit sich bringen scheint.

    Wie eine Band, die immer bekannter wird und es einer immer breiteren Fanbase recht machen muss … =/

  • Beatmaker
    04. Feb 2011 | 00:37 Uhr Antworten

    So ein Schwachsinn!
    Ich bin Deutscher mit Migrationshintergrund, als Student und Facebooker, hätte ich ein ganz klarer andere Ergebnisse gehabt. Die Leute die ich kenne, sind alle Akademiker und Hiphop Fan!
    Fakt ist! dieses Skala ist einfach nun mal subjektiv.

  • Sogyra
    04. Feb 2011 | 08:23 Uhr Antworten

    Amüsant.
    Zunächst mal: definiere DUMM. Wer das versucht wird schnell drauf kommen, das “Dummheit” nichts mit Musik zu tun hat. Und das ein Musikkonsument egal welches Stiles dumm sein soll, finde ich wenig unpassend. Wenn man von Dummheit auf musikalischer Ebene spricht, dann sollte man !vielleicht! Menschen die KEINE Musik hören, als dumm bezeichen.

    Es ist doch immer wieder so, das der Mensch versucht alles irgendwie zu kategorisieren, um so die totale Kontrolle zu erlangen…die Welt wird erst dann untergehn, wenn man draufkommt, das dies nicht möglich ist.

  • Hip Hop
    05. Feb 2011 | 19:27 Uhr Antworten

    Pff was für eine schlechte Studie?

    Lil Wayne, Beyonce usw. ?
    Das ist einfach Chart-Musik und alles andere findet man eher nicht auf z.B. den Bravo Hits….

    Hätte man als Hip Hop Vertreter Pete Rock, Gang Starr oder MF Doom genommen würde es doch schon wieder anders aussehen…

    Was ich damit sagen will ist: Die Studie ist eigentlich Chart-Musik gegen ernstzunehmende Musik und nichts anderes.

  • Heli
    10. Feb 2011 | 19:43 Uhr Antworten

    Ich kann nur mein Zitat von Facebook wiederholen:

    Anscheinend sind Hörer von Industrial zu klug oder zu dumm um in dieser Studie wahrgenommen zu werden. Wobei ich vermuten würde, dass z.B. die Hörer von Skinny Puppy auch im Mittelfeld oder höheren Mittelfeld anzutreffen wären.

  • Akra
    28. Mrz 2011 | 00:39 Uhr Antworten

    Hmmm…scheint was dran zu sein. Metal Kompositionen können ziemlich komplex sein und sind am ehesten klassischer Musik zuzuordnen.
    Kein Wunder, dass die Metaller gleich nach den Klassikern kommen:)

Sag uns deine Meinung!



 

 

 


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