Schallplatten aus dem 3D-Drucker

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3D Printed Record

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3D Printed Record

Im Folgenden siehst Du eines der Zeugnisse des Werks von Amanda Ghassaei, die, das soll nicht vergessen werden, ohne die klugen Köpfe hinter Processing (sehr zu empfehlen für kreative Nerds) und Python nicht in der Form hätten entstehen können. Auch wenn alles noch sehr dumpf und roh tönt (die Aufnahmen auf den Wachszylindern von Thomas Edison klingen nicht unähnlich), ist es doch erstaunlich, was im Zusammenspiel aus Hard- und Software für Bastler entsteht, die um mehrere Ecken denken, um die tollsten Dinge zu kreieren. Hier sind Daft Punk, Radiohead und Nirvana zu hören:

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Nach der Verarbeitung der digitalisierten Originalstücke und der Umwandlung in das vom 3D-Drucker lesbare STL-Format konnte es losgehen. Details unter dem Link siehe unten. Hier kam der Kunstharzdrucker »Objet Connex500« zum Einsatz. Die Schallplatte läuft auf handelsüblichen Plattenspielern mit 33 U/min.

Auf instructables.com, einer der Anlaufstellen im Netz für DIY-Künstler aller Couleur, hat Amanda Ghassaei den Schaffensprozess in sagenhafter Ausführlichkeit dokumentiert. Wer sich in die Materie vertiefen oder gar selbst Platten drucken will will, findet dort alles vor, um es der Physikerin gleichzutun. Übrigens: Spannend, was die Physikerin noch so vorhat, aber das liest Du am besten selbst…

3D Printed Record by Amanda Ghassaei

Was denkst Du: Wenn diese Technologie irgendwann bezahlbar wird…wie würdest Du sie nutzen?

Mehr zum Thema:
    


Lesermeinungen (1)

zu 'Schallplatten aus dem 3D-Drucker'

  • Manni   03. Jan 2013   13:30 UhrAntworten

    Ich würde mir jeden Tag eine neue Brille erstellen und ausdrucken ;)

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