Ritornell for Musicbox – Tönende Visitenkarten

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Ritornell for Musicbox

Ritornell for Musicbox

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Ritornell for Musicbox

Die Visitenkarten, die von der Designerin Katharina Hölzl gestaltet wurden, enthalten nicht nur die Signatur des Duos, sondern auch den sichtbaren Ausdruck, wie Ritornell Musik macht. Ihre Auftritte sind meist ein Mix aus Improvisation und filigranen elektronischen Klängen. Die Karten sind nicht als Spielerei für Fans gedacht, sondern sollen mit der eigenen Musikbox abgespielt werden. Wie es sich anhört, wenn in einem heillosen Durcheinander Band und Publikum die Visitenkarten zusammen abspielen, kannst Du dir in diesem Video anhören:

 

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Wem das alles zu verrückt klingt, weiß noch nicht, mit welchen anderen Gegenständen Ritornell Musik machen – mit Alltagsgegenständen wie Schneebesen, Toilettenbürsten, Essstäbchen oder Nähnadeln. Den Visitenkarten wurden durch laserunterstützte Stanzen neun Mikro-Kompositionen aus Kreisen und Dreiecken sowie die Kontaktdaten von Ritornell eingeschrieben.

 

Ritornell for Musicbox

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Mit ihren abspielbaren Visitenkarten greifen Ritornell auf eine alte Technik zurück. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts revolutionierten Lochkarten die Textilproduktion. Für die frühe Computer Music wurden sie unablässig und heute sind sie es noch für das Player Piano und die Musikbox. Die Visitenkartenmusik fügt sich gut in die stimmungsvollen Ambient-Klänge des Duos ein.

Wenn Du also ein Freund experimenteller Musik bist und die Musikkünstler der Band Ritornell unterstützten möchtest, dann besorge dir schnellstens ihre musikalische Visitenkarte und werde Teil eines ihrer furiosen Konzerte.

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