Wellenformen auf Abwegen – Quake per Oszilloskop gezockt

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Quake auf einem Oszilloskop

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Quake auf einem Oszilloskop?!

Pekka Väänänen hat sein Oszilloskop vom Typ Hitachi V-422 zweckentfremdet und es geschafft, darauf Quake in der Optik eines Drahtgittermodells zu zocken. Quake, Nachfolger der wohl noch etwas bekannteren Spiele Doom 1 und 2, ist ein düsterer First-Person-Shooter, übrigens mit einem famosen Soundtrack von Trent Reznor (Nine Inch Nails). Der einfallsreiche Finne nutzte zur Transformation der 3D-Polygone aus der ursprünglichen Spielgrafik die Programmiersprache Processing, die schon unzählige andere, oft künstlerisch abgefahrene Projekte befeuert hat. Im Folgenden siehst Du das erste Level von Quake:

Väänänen hat seine Website (siehe unten) mittlerweile sogar um eine Sektion erweitert, die diverse Möglichkeiten zur Optimierung des Unterfangens auflistet. Wer Zeit und Muße hat, kann all das ja gerne mal ausprobieren.

Allerdings hat die Optik in ihrem jetzigen Stadium sehr wohl ihren eigenen Charme und die Levelarchitektur, Waffen, Gegenstände und Gegner werden deutlich genug dargestellt – ich würde das jedenfalls auf der Stelle zocken. :)

» Quake on an oscilloscope: A technical report

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Lesermeinungen (2)

zu 'Wellenformen auf Abwegen – Quake per Oszilloskop gezockt'

  • Ramon Smith   14. Jan 2015   08:05 UhrAntworten

    verdammt geil :D

  • roror   15. Jan 2015   17:46 UhrAntworten

    Ich würde meinen in einen Tesla Punk Serie, ode FIlm hätte das auch platz:)
    Cheers
    roror

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