Apple iPhone als Flöte

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Apple iPhone als Instrument

Neuerdings schreibt hierzu: Smule Ocarina erzeugt elektronische Klänge, indem der Nutzer in das Mikrofon des iPhone hinein bläst, das Gerät neigt und seine Finger auf die vier Löcher des Multitouch-Pad legt. Die Umwandlung der Luft in Töne erfolgt durch die Analyse der Amplitudenschwankungen am Mikrofon. Mit der Neigung des iPhone kann außerdem das Vibrato verändert werden. Verschiedene Fingerstellungen ermöglichen das Spiel in traditionellen Okarina-Tonlagen und bieten versierten Musikern eine Auswahl diatonischer und harmonischer Skalen.

Im Gegensatz zum Konzept herkömmlicher Audioanwendungen ist der Ton bei Smule Ocarina nicht vorkompiliert, sondern wird durch die Nuancen von Berührung, Bewegung und Atem des Künstlers erzeugt. So lassen sich die Klänge dieses Instruments, das einer historischen Flöte nachempfunden ist, kennen lernen und beherrschen.

Ocarina basiert auf einer Audiosprache namens „ChucK“, die Dr. Ge Wang, Mitbegründer des Stanford Laptop Orchestra, im Rahmen seiner Dissertation in Princeton entwickelte. ChucK ist das Fundament der Smule-Audioplattform Chip, die derzeit auf dem iPhone läuft.

(Quelle:neuerdings.com)

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Lesermeinungen (3)

zu 'Apple iPhone als Flöte'

  • Felix Eckhardt   20. Jan 2009   12:41 UhrAntworten

    Ach Du heiliger Bimbam, das is ja mal echt schräg. Wirklich witzige Idee :)

  • Marc (delamar)   20. Jan 2009   14:23 UhrAntworten

    Jap, schräg ist das richtige Wort :-)

  • Justus   21. Jan 2009   00:15 UhrAntworten

    ein mikrofon ist nicht zum blasen da ;) ich befürchte, dass dies irgendwann die membran schädigen könnte

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