4114 Flux Capacitor: Das Fluxkompensator-Delaypedal

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4114 Effects Fluxkompensator Delay

4114 Effects Fluxkompensator Delay

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Zurück in die Zukunft – 4114 Flux Capacitor

Wenn man ein Fluxkompensator-Pedal baut, dann aber bitte mit Stil. Dies dachte sich wohl auch der Erschaffer handverlöteter Tretminen, Dan H., und ersann den 4114 Flux Capacitor. Er alleine baut seine Effekte in einer kleinen Werkstatt, obwohl es derzeit so viele Aufträge wie noch nie gibt. Schuld daran ist eben jenes Pedal, das direkt aus dem Hollywood-Klassiker „Zurück in die Zukunft“ entsprungen zu sein scheint. Dan beweist hier nicht nur sein Können als Effektschmied, sondern auch seine Affinität zu der Geschichte rund um Marty McFly (Michael J. Fox) und Drehbuchautor Robert Zemeckis, welcher eine grandiose Vorlage schuf.

4114 Effects Fluxkompensator Delay

4114 Flux Capacitor

Sobald der Fluxkompensator an eine Stromquelle angeschlossen wird, fluktuiert er tatsächlich. Hierbei bedarf es allerdings keiner 1,21 Gigawatt, sondern schlicht 9 Volt. Flink wird die Delay-Zeit (»Time«) zwischen 30 und 300 Millisekunden eingestellt, noch bevor der alte Peabody auf die komische Idee kommt, Fichten anzupflanzen. Per „Regen“ (Dichte des Halls, Echo) und „Mix“ (Anteil des Originalsignals) wird der Treter scharfgestellt.

Der Speed bleibt bei konstanten 88 Meilen stehen, während über die Röntgenanzeige der Eingangspegel dargestellt wird. Dank einem internen Filter klingt das digitale Delay warm und weniger steril. Marty würde wohl sagen: „Stark!“. Und während in Hill Valley von Lou noch Schokoladenmilch in der Bar zubereitet wird, dürfen europäische Gitarristen sich ihrem Rikscha übergeben, denn das Pedal wird auch hierzulande zum Kauf plus Versandkosten angeboten.

4114 Flux Capacitor: Features

  • Tolles Movie-/Retro-Design
  • Delay-Zeit von 30 bis 300 Millisekunden
  • Regler für die Echodichte (»Regen«)
  • Regler für das Mischverhältnis mit dem trockenen Signal (»Mix«)
  • Handverdrahtete Elektronik
  • Metallgehäuse
  • Maße: 120 x 90 mm

4114 Flux Capacitor: Preis & Verfügbarkeit

Dan H. verkauft den 4114 Flux Capacitor exklusiv auf der Homepage von 4114 Custom Effects für 215,- £. Bezahlen kannst Du bequem per Kreditkarte oder Paypal. Noch ist 4114 ein Kleinbetrieb, wodurch das Pedal in absehbarer Zeit wohl nicht im Großhandel zu finden sein wird.

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Lesermeinungen (4)

zu '4114 Flux Capacitor: Das Fluxkompensator-Delaypedal'

  • Senphgath   03. Mrz 2015   09:48 UhrAntworten

    Der Fluxkompensator wurde laut Storyline 1985 erfunden; das Gerät kommt also eher 30 Jahre zu spät. ;-)

    • Torsten Roth (delamar)   03. Mrz 2015   15:08 UhrAntworten

      Das ist so nicht ganz korrekt Senphgath!
      Bis zum Jahr 2015 hatte kein Ausenstehender jemals einen Blick auf den Fluxkompensator werfen können. Lediglich Doc Brown und Marty kannten das Gerät und die Funktion. Jennifer reiste zwar mit ins Jahr 2015, wurde aber betäubt bevor sie wusste wie ihr geschah.
      Somit war Biff Tannen der erste Mensch welcher die Funktionsweise und den Sinn, als auch das Aussehen des Fluxkompensators begriff und sich zunutze machte, um den Sportalmanach seinem jungen "Ich" zu übergeben.
      Ergo: Rein prinzipiell gibt es ihn "offiziell" noch nicht :)

      Grüße

  • P.Chris   03. Mrz 2015   21:00 UhrAntworten

    In derselben Schmiede wird bereits an einer 1.21 Gigawatt- Amp gewerkelt und auf dem Testgelände NTS in Nevada getestet.
    Hiefür sucht man immer wieder freiwillige Probanden, da der Verschleiß dieser "unerwartet" hoch sein soll !
    (Ohropax wird nach Antrag X-42c IV Ab.4 u. 5 vom Militär gestellt... aus Kostengründen werden diese natürlich mehrfach wiederverwendet).

  • The Great X   07. Mrz 2015   15:08 UhrAntworten

    Sososo....... also dann muss ich auch mal klugscheißen!
    der Fluxkompensator wurde von Doc Emmet Brown in den 50ern erfunden als er sich beim aufhängen einer Uhr die Birne angehauen hat! und ein paar Nächte später steht Marty vor seiner Tür und erzählt ihm das seine Vision Wirklichkeit wurde und sein Gekritzel tatsächlich Zeitreisen ermöglicht! So und die erste Person die rein themporal betrachtet die erste ist, die den Fluxkompensator blinken "sieht" ist wohl Clara Clayton im Jahre 1885!
    Ganz ernsthaft: der Film erfindet sozusagen die noch gar nicht existente naturwissenschaftliche Disziplin der themporalen Physik! Und hebt das Prinzip der Kausalität auf eine komplett neue Betrachtungsebene - viele Geschichten haben versucht dem nahe zu kommen aber in seiner Komplexität und Plausibilität ist diese Story unerreicht (bis evtl. auf StarTrek)
    Das Delay hier ist jdf. Supercool und ich warte auf Synthesizer mit Lcars Bediener-Oberfläche, Midi controller im Style des Knight Industries Two Thousand, und wieso war der Laserbasierte gitarrenseiten Pickup ein Flop.........!?

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