Freeware Friday: TDR VOS SlickEQ – Equalizer mit Saturation & Auto Gain

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TDR VOS SlickEQ

Der TDR VOS SlickEQ eignet sich besonders für´s Mixing und Mastering.

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Das kann der TDR VOS SlickEQ

Der TDR VOS SlickEQ ist aus einer Kooperation von Tokyo Dawn Records und Variety Of Sound geboren worden. Es gibt drei EQ-Bänder, wobei sich ein Hochpassfilter mit variabler Grenzfrequenz vorschalten lässt, um etwaig störende tieffrequente Anteile vor der Bearbeitung mit 18 dB/Oktave abzuschneiden. Die Bänder für die Bässe und die Höhen können wahlweise mit Shelving- oder Peak-Filtern geformt werden.

Die Filterkurven sind je nach Modus – amerikanisch, britisch, deutsch oder sowjetisch – anders geartet (Graphen findest Du im PDF-Handbuch) und bedienen dementsprechend verschiedene klangliche Nuancen. Um das Material mit Obertönen »anzuwärmen«, kannst Du »EQ SAT« aktivieren, wobei der Effekt nur bei Anhebungen greift. Beim Output lässt sich einer von drei Saturationsmodi wählen; das Zusammenspiel dieser Zusatzoptionen bietet Möglichkeiten zum finalen Schliff mit subtiler Klangfärbung.

TDR VOS SlickEQ im Video

Klasse: Die Auto-Gain-Option kompensiert die Lautheitsschwankungen, die durch das EQing entstehen. Soweit ich das im Blick habe, gibt es das bei keinem oder zumindest kaum einem anderen kostenlosen EQ-Plugin. Weiterhin kannst Du entscheiden, ob das Signal in Mono, Stereo oder im Summen/Differenz-Modus (M/S) arbeiten soll. Schließlich finden sich noch ein Bypass-Schalter, Buttons für A/B-Vergleiche, Undo/Redo, ein internes Preset-Management und mehr. Killer!

TDR VOS SlickEQ: Features

  • Intuitives, aber flexibles, halbparametrisches EQ-Layout
  • Drei EQ-Bänder mit zusätzlichem 18dB / Okt-Hochpassfilter
  • Vier verschiedene EQ-Modelle: American, British, German und Soviet – mit optionaler Nichtlinearität
  • Fünf Endstufen: Linear, Seidig, Mellow, Deep und Toasted
  • Automatische Verstärkungsregelung
  • Tool-Bar mit Undo/Redo und A/B Funktion

TDR VOS SlickEQ: Preis & Verfügbarkeit

Der TDR VOS SlickEQ ist kostenlos über die Website der Tokyo Dawn Labs zu haben. Kompatibel ist dieses gratis Plugin mit Windows- und Mac-Systemen (32 und 64 Bit) gleichermaßen. Der SlickEQ liegt im VST, AU und AAX Format vor.

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Lesermeinungen (3)

zu 'Freeware Friday: TDR VOS SlickEQ – Equalizer mit Saturation & Auto Gain'

  • Franz – Hermann Schmidt   02. Apr 2014   09:10 UhrAntworten

    Hi Guten Morgen, habe mir das Teil soebend mal gezogen, und werde es nachher unter die Lupe nehmen.

    Wo seid Ihr Gestern abgeblieben, habe Euch vermisst.

    LG Condor

  • Michael   06. Apr 2014   10:58 UhrAntworten

    Tja, tolles Ding! Bin begeistert.

  • Metaphor   15. Jul 2014   13:54 UhrAntworten

    EQ-Plugin (schön, dass es das auch für Mac OS X gibt ;)!!!) wird definitiv ausgecheckt!

    Danke.

  • Micha   14. Apr 2017   21:33 UhrAntworten

    Sowjetische Filterkurven ? ("kommunistische Frequenzen ?")
    Lach. Zu Geil.
    Ich liebe solche Synonyme !
    Das ist so genial das ich darauf gleich ein Bandprojekt mit entsprechenden Albumtitel starten muss !!!
    Danke.

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