Robin Schmidt CrossOver: Gratis-Plugin zur Frequenzbandaufteilung

Robin Schmidt CrossOver: Gratis-Plugin zur Frequenzbandaufteilung

Das Plugin vermag es, in einem modularen Host aus denjenigen Effekten, die über das gesamte Frequenzspektrum wirken, Multiband-Effekte zu machen – wir haben bereits ein ähnliches Plugin vorgestellt, doch CrossOver ist deutlich besser. Die Flankensteilheit kann hier nämlich entweder 12, 24, 36, 48, 60, 72, 84 oder 96 Dezibel pro Oktave betragen, für alle Bänder getrennt einstellbar. Damit sind weiche Überschneidungen zwischen den Bändern ebenso möglich wie abrupt voneinander getrennte Frequenzbereiche. CrossOver verwendet komplementäre Linkwitz-Riley-Filter für die Frequenzbandaufteilung.

Ein weiterer Vorteil ist die informative Visualisierung des Frequenzspektrums und der Filter mit den variablen Flanken. Wichtige Frequenzen sind am unteren Rand gekennzeichnet. Die Bandgrenzen lassen sich per Doppelklick auf die numerische Anzeige am unteren Rand genau eintippen oder per Schieberegler bzw. in der graphischen Darstellung selbst verstellen. Ein Mono-Schalter reduziert die Prozessorbelastung.

Robin Schmidt CrossOver

Robin Schmidt CrossOver

Robin Schmidt CrossOver: Preis & Verfügbarkeit

Robin Schmidt CrossOver ist kostenlos auf der Webseite des Herstellers erhältlich.

Windows Windows:
VST

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Lesermeinungen (8)

zu 'Robin Schmidt CrossOver: Gratis-Plugin zur Frequenzbandaufteilung'

  • Sib
    10. Mrz 2010 | 20:46 Uhr Antworten

    Danke für den Beitrag!
    Aber wie funktioniert denn das Routing? Kann mir bitte jemand das mal erklären?

  • nevi
    11. Mrz 2010 | 01:59 Uhr Antworten

    Vom Prinzip her ne super Sache… Das Manual ist (wie überhaupt die ganze Seite von Robin Schmidt) sehr lehrreich ;-)

    Cubase-User können das Ding leider nicht (oder wenn überhaupt nur eingeschränkt) verwenden, weil es ein Multichannel-Plugin ist. Es gibt in Cubase zwar Multichannel-Gruppen (Quadro oder 6.0 Music)… ich hab es damit jedenfalls nicht hingekriegt (auch nicht mit Hilfe des Mix6to2 Plugins).

    Eigentlich unglaublich, dass Cubase immer noch solche Probleme mit Multichannel-Routings hat. Man lese sich nur mal den Text auf der Steinberg-Seite zum Thema Routing durch ^^
    Wer mit Cubase arbeitet, der weiß, dass sich das ganze Geblubber nur auf die Anordnung der Spur-Reihenfolge bezieht.
    Echt schade, wo Cubase doch wirklich eine der edelsten Mixing-Engines und praktisch die beste Midi-Unterstützung hat.

    btw. das alles hat nix mit Sidechain zu tun. Da brauch ich mehrere Inputs und hab dann ein VST in einem Quadro (bzw. LR+LFE Channel) mit lediglich dem Stereo-Anteil als Output. Beim CrossOver Plugin hab ich einen Stereo-Input und brauche 4 Stereo-Outputs (oder 8 Mono-Outs).
    Wer es mit Cubase hinkriegt bekommt nen Keks von mir ;-)

    In Ableton sollte es funktionieren, die Ausgänge auf einzelne Gruppen zu routen, weil für jede Audio-Spur Input & Output frei wählbar sind.

  • nevi
    11. Mrz 2010 | 02:00 Uhr Antworten

    Vom Prinzip her ne super Sache… Das Manual ist (wie überhaupt die ganze Seite von Robin Schmidt) sehr lehrreich ;-)

    Cubase-User können das Ding leider nicht (oder wenn überhaupt nur eingeschränkt) verwenden, weil es ein Multichannel-Plugin ist. Es gibt in Cubase zwar Multichannel-Gruppen (Quadro oder 6.0 Music)… ich hab es damit jedenfalls nicht hingekriegt (auch nicht mit Hilfe des Mix6to2 Plugins).

    Eigentlich unglaublich, dass Cubase immer noch solche Probleme mit Multichannel-Routings hat. Man lese sich nur mal den Text auf der Steinberg-Seite zum Thema Routing durch ^^
    Wer mit Cubase arbeitet, der weiß, dass sich das ganze Geblubber nur auf die Anordnung der Spur-Reihenfolge bezieht.
    Echt schade, wo Cubase doch wirklich eine der edelsten Mixing-Engines und praktisch die beste Midi-Unterstützung hat.

    btw. das alles hat nix mit Sidechain zu tun. Da brauch ich mehrere Inputs und hab dann ein VST in einem Quadro (bzw. LR+LFE Channel) mit lediglich dem Stereo-Anteil als Output. Beim CrossOver Plugin hab ich einen Stereo-Input und brauche 4 Stereo-Outputs (oder 8 Mono-Outs).
    Wer es mit Cubase hinkriegt bekommt nen Keks von mir ;-)

    In Ableton könnte es funktionieren, die Ausgänge auf einzelne Gruppen zu routen, weil für jede Audio-Spur Input & Output frei wählbar sind.

  • nevi
    11. Mrz 2010 | 02:02 Uhr Antworten

    sorry doppelpost…
    bidde löschän

  • Sib
    12. Mrz 2010 | 17:03 Uhr Antworten

    Kann mir mal einer das Routing für FL Studio erklären? Ich bekomms nicht hin, und Google weiß auch nix gescheites….

  • DJ Today
    03. Jul 2011 | 13:50 Uhr Antworten

    Hallo,

    kann es sein, das dieses Plugin nicht mit Wavelab 6 kompatibel ist? Bei mir stürzt Wavelab dabei immer ab.

    • Felix Baarß (delamar)
      03. Jul 2011 | 14:17 Uhr Antworten

      Hallo, das kann durchaus sein. Es gilt, diesen Fehler von anderen Nutzern reproduzieren zu lassen. Aufruf: Es wäre schön, wenn einer unserer Leser so freundlich wäre, dies zu testen. Und an DJ Today: Gleichzeitig kannst Du das Forum von Steinberg konsultieren oder Robin Schmidt um Unterstützung bitten, um das Problem bei den Hörnern zu packen.

  • Thomas C.
    18. Nov 2012 | 15:27 Uhr Antworten

    Ich wüsste jetzt nicht, wo das Problem mit Cubase ist, sorry.

    Warum muss man denn unbedingt direkt aus dem Plugin rausrouten?
    Das Plugin teilt das Audiosignal in Frequenzbänder ein.
    Hiernach möchte man sowieso Effekte auf einzelne setzen.

    Also: einfach das Plugin mit den gewünschten Frequenzübergängen einstellen, und dann als Kopie VOR (!) die jeweiligen Gruppen in den ersten Insert setzen, dort das jeweilige Band auf SOLO schalten (!) – nachfolgende Insert-Effekte bekommen dann nur den Audioanteil, welches das Band eh nur durchläßt. So wie es sein soll udn gedacht ist.

    Zwingend erforderlich ist dieses Free-Plugin ja nicht, denn gnau das kann man auch mit dem Multiband-Kompressor und Solo-Schaltung (natürlich ohne Kompressorbeareitung) in Cubase erreichen.

    Also alles kein überhaupt Problem, es gibt viele Wege zum Ziel zu kommen.
    :-)

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