Arto Vaarala Kirnu: Mächtiger Arpeggiator gratis

Arto Vaarala Kirnu: Arpeggiator für lau

Die Spanne der Taktraten reicht von 1/1 bis 1/128, triolische und punktierte Noten sind selbstverständlich möglich. Vier grundsätzliche Arpeggiobewegungen stehen zur Verfügung: Hoch, Runter und alternative Versionen der beiden, bei denen die Noten wie in einem Pingpong-Loop rückwärts gespielt werden, sobald die letzte Note der Arpeggiosequenz erreicht wurde. Vier Sortierungen – ↑↓, ↓↑, wie gespielt, umgekehrt und benutzerdefiniert – sind möglich, mit letzterer bestimmst Du die Oktavsprünge manuell.

 

Arto Vaarala Kirnu

Arpeggios und Akkordverläufe galore mit Arto Vaarala Kirnu

Neben dem Regler für die Maximalreichweite der Oktavsprünge (max. 5) und jenem zur Transposition der Grundnote komplettieren Swing (Shuffle), Hold, ein Gate, diverse Modi zum Umgang mit der Anschlaghärte (Velocity) und die Keyboard-Split-Optionen den Umfang der wichtigsten Funktionen. Unzählige Tonleitern lassen sich verwenden.

Komplexer geht es bei der Bearbeitung der einzelnen Noten zu. In der Pattern-Ansicht kannst Du für jeden der bis zu 16 Steps diese Parameter bestimmen: Notenlänge, Gate, die Anschlaghärte, Transposition, Unterteilung in kleinere Schritte, Verschiebung auf der Zeitachse, Notenpriorität, Zufallstonhöhe, den Akkordmodus sowie die Stärke zweier frei zuweisbarer CC-Werte externer Plugins. Grandios! Für fast jeden Parameter steht MIDI Learn zur Verfügung.

 

 

Arto Vaarala Kirnu: Verfügbarkeit

Der Arto Vaarala Kirnu ist kostenlos über die Website des Herstellers erhältlich.

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» Arto Vaarala Kirnu

Lesermeinungen (45)

zu 'Arto Vaarala Kirnu: Mächtiger Arpeggiator gratis'

  • nevian
    21. Feb 2011 | 15:35 Uhr Antworten

    Toll! Danke für den Tipp!!

  • cristbeats
    21. Feb 2011 | 20:13 Uhr Antworten

    wow ich bin geflasht!!! vielen dank! sieht ja echt super aus!!!!

  • Felix (delamar)
    21. Feb 2011 | 20:19 Uhr Antworten

    Ja, nicht wahr? Freeware wird einfach immer geiler.

  • twr
    22. Feb 2011 | 20:49 Uhr Antworten

    wie binde ich den in Cubase ein?

  • alexander
    23. Feb 2011 | 00:17 Uhr Antworten

    hallo,

    vielleicht kann mir jemand helfen?
    bei dem ‘Arto Vaarala Kirnu” handelt es sich ja um ein vsti, ich dachte zuerst es wäre ein vst fx.
    wie bekomme ich denn einen sound in den arpeggiator?

    danke vielmals für eine antwort,

    alexander

    • Felix (delamar)
      23. Feb 2011 | 00:50 Uhr Antworten

      Ein MIDI-Arpeggiator wie der Kirnu muss mit MIDI-Noten gespeist werden, die entweder programmiert aus Deiner DAW oder live eingespielt von einem MIDI-Keyboard kommen. In der Signalkette NACH Kirnu kommt erst dann der eigentliche Klangerzeuger, also Synthesizer/Sampler, für den Kirnu die Arpeggios generiert.

      MIDI-Noten → Arpeggiator → virtuelles Instrument

      • Patric Springborn
        23. Feb 2011 | 19:57 Uhr

        Hallo,

        da der Arpeggiator als VSTi ja schon das Ende der Signalkette bildet, weiß ich nicht, wo ich den Klangerzeuger einbinden soll.

        Auf der Homepage habe ich dazu auch keine Hinweise gefunden.

        VG
        Patric

  • Solemnis
    24. Feb 2011 | 11:54 Uhr Antworten

    Unter Cubase musst Du das Plugin in das Instrumenten-Rack laden. Für Deinen Synthie steht dann Kirnu als Midi-Eingang zur Verfügung.

    • Patric
      24. Feb 2011 | 18:24 Uhr Antworten

      Vielen Dank für den Tip :)
      Jetzt funktioniert es.

      LG
      patric

      • sokar
        21. Apr 2014 | 14:11 Uhr

        wie hast Du das genau hingekriegt? cubase elements 7 ist meine plattform, und was ein instrument und midi-kanäle sind, weiß ich auch. aber wie verschalte ich konkret den arpaggiator (1. instrument) mit sagen wir mal einem halion-piano (2. instrument)?

  • Jonas
    24. Feb 2011 | 16:42 Uhr Antworten

    Hallo,

    Ich habe den Arto Vaarala Kirnu in mein Fl Studio 8 geladen und kann ihn auch starten, bloß höre ich keinen sound wenn ich auf meinem Midi Keyboard spiele.
    Könnt ihr mir helfen?

    Lg

    • Felix (delamar)
      24. Feb 2011 | 17:48 Uhr Antworten

      Leider ist die Implementierung von solcherlei MIDI-Plugins in den meisten DAWs unintuitiv gelöst. Nur in modularen Hosts wie Bidule oder energyXT ist das alles ein Klacks.

      Hier ist eine mögliche Lösung für das Problem:
      www.kvraudio.com/forum/viewtopic.php?t=311400&postdays=0&postorder=asc&start=119

      Auch allen anderen sei dieser KVR-Thread empfohlen, eventuell findet Ihr dort Rat für Eure spezielle DAW.

      • Jonas
        24. Feb 2011 | 18:52 Uhr

        Kann man die Lösung auch in Deutsch haben?

  • Mike Neuse
    25. Feb 2011 | 03:06 Uhr Antworten

    wie route ich das über midi in FL studio ?? Ich hab da nichs gescheites gefunden im KVR forum nur gesabbel über andere software aber nicks was mich weiter bringt.

    • Felix (delamar)
      25. Feb 2011 | 10:18 Uhr Antworten

      Doch, die Lösung für FL Studio steht direkt im allerersten Posting der von mir verlinkten Stelle im Thread. Der Einfachkeit halber bemühe ich mal Copy & Paste:

      “Open Kirnu, route Both midi in and out to desired channel number, lets say 0
      then open your Vsti, route same here, midi in and out to 0

      now highlight Kirnu and you get the sound from the synth through Kirnu

      midi input and output routing is next beside “select a plugin” folder, the dropdown menu, first choose in, then go back and check out and change that as well”

      Hope that helps …

      Ich habe gerade keine Zeit, das zu übersetzen, aber heute abend werde ich mal die Demo von FL Studio checken und versuchen, das nachzuvollziehen.

  • Jonas
    25. Feb 2011 | 10:47 Uhr Antworten

    Hallo,

    ich habe es jetzt schon gecheckt. Der Arto Vaarala Kirnu hat keine eigenen Sounds. Den muss man mit einem anderen VST Instrument koppeln.

  • Mike Neuse
    25. Feb 2011 | 13:29 Uhr Antworten

    ja ich habs jetzt auch . wer lesen kann ist klar im vorteil lool . wenn man kein midi in midi out zuweist is klar dann kann das ja nicks werden oh man war wohl gestern zu spät um das nach zu vollziehn. Danke für eure mühe.

  • Uwe V.
    27. Mai 2011 | 15:24 Uhr Antworten

    Hallo,
    auch ich als Neuling auf dieser Seite finde den Kirnu-Arpeggiator sehr gut – ich habe die Videos darüber gesehen.
    Leider habe auch ich das Problem, dass ich selbst keinen Ton erzeugen kann. Ich habe, glaube ich jedenfalls, “alle” Möglichkeiten ausprobiert.
    Ich benutze den Sequencer “Magix Samplitude Music Studio 2008″.

    1.Spur: IN: Eispielkeyboard
    OUT: Kirnu (Kirnu empfängt sichtbar Daten)
    2.Spur: IN: Instrumente-Ausgänge -> VSTi:Kirnu
    OUT: Z.B. irgendein Vsti-Instrument.

    Der Arpeggiator zeigt die ankommenden Noten an, das Instrument
    auf der 2. Spur klingt auch, aber nicht im Rhythmus des Arpeggiators, sondern der gedrückten Taste folgend.

    Kann vielleicht Jemand helfen ?
    Gruß
    Uwe aus HH

    • Felix Baarß (delamar)
      27. Mai 2011 | 20:01 Uhr Antworten

      Hallo Uwe,

      Du solltest versuchen, das Problem mit dem Support von Magix zu klären. Das sind die sachkundigsten Ansprechpartner.

  • Uwe V.
    28. Mai 2011 | 17:33 Uhr Antworten

    Hallo Herr Baarß,
    danke für den Tipp.
    Das werde ich versuchen.
    Gruß Uwe

  • Heiko
    21. Mai 2012 | 17:59 Uhr Antworten

    Ich denke den Arpeggiator kann man sicher gut gebrauchen.

    Hallo Felix, hast du den TDR Feedback Compressor schon einmal getestet? Vor einigen Tagen hatten ihn mal erwähnt.

    Gruss

  • Stefan Möller
    24. Jun 2012 | 22:18 Uhr Antworten

    Wo bitteschön, stelle ich denn nach dem Kirnu Arp ein, wo er die Arpeggios hinrouten soll? Das steht hier ja leider nicht in euren tollen Ratschlägen! Habe Cubase LE 6 und den Arpeggiator unter erhöhter Kraftanstrengung endlich ins Programm reinbekommen; ich kann ihn zwar öffnen, er zeigt auch einen Input an, aber es kommt NICHTS! und ich sehe auch nichts zum Einstellen des Ausgangsroutings im Kirnu.
    Somit kann ich die ganze Euphorie über dieses Teil nicht im Geringsten nachvollziehen, sorry!

    Gruß
    SM

    • Felix Baarß (delamar)
      24. Jun 2012 | 22:34 Uhr Antworten

      Ich ignoriere mal deine schlechte Laune und beziehe mich nur auf »ich sehe auch nichts zum Einstellen des Ausgangsroutings im Kirnu« – das wundert mich, denn schließlich prangt ganz oben deutlich sichtbar ein Feld, in dem Du den MIDI Out einstellen kannst. Eine weitere Fehlerquelle auf deiner Seite könnte sein, dass Du den MIDI-Ausgang des Kirnu noch gar nicht mit dem MIDI-Eingang des zu arpeggierenden virtuellen Instruments verbunden hast.

      • Stefan Möller
        24. Jun 2012 | 22:43 Uhr

        OK, sorry dafür, also noch mal von vorn:

        1. Spur in Cubase ausgewählt und auf Spurname geklickt, damit sich das Parameterfenster für den MIDI input, den PlugIn-Synth und das Programm öffnet
        2. Unter “Instrument” den Arp ausgewählt
        3. Auf dem MIDI-Keyboard gespielt – Input vorhanden
        4. Kein Ton zu hören – was fehlt denn noch ???

      • Stefan Möller
        24. Jun 2012 | 22:54 Uhr

        Nee, tut mir leid, das ist mir zu hoch, das funktioniert einfach nicht, ich bekomme keine Ton raus – und den Schalter neben dem Notensymbol in Kirnu ganz oben links kriege ich auch nicht aktiviert.
        Ich glaub ich bin zu blöd dazu – oder zu alt!

        Trotzdem danke für deine Hilfe

      • Stefan Möller
        25. Jun 2012 | 21:13 Uhr

        Möchte die Problematik noch einmal aufgreifen und hiermit kundtun, daß ich der Lösung des Problem noch keinen Millimeter näher gekommen bin. Habe jetzt ins Steinberg-Forum gepostet; vielleicht kann man mir da ja helfen.

        Egal was ich auch tue, welche MIDI Ein- oder Ausgangskanäle ich einstelle, was ich auch klicke und schalte und tue: NICHTS, kein Sound, das Mistding bleibt absolut stumm! Das muß doch ‘n Grund haben – und den werde ich rauskriegen.

        Wenn ich’s weiß, lasse ich’s Euch wissen, damit sich andere wegen so was nicht auch noch umbringen :-)

  • alexander
    24. Jun 2012 | 23:30 Uhr Antworten

    dass du das nicht hinkriegst liegt weder an delamar noch an dem arpeggiator.
    ich dachte auch erst ich bin zu blöd, hab mich aber dann an den support meiner daw-software gewendet die man dann sehr toll weiterhalfen.

    • Stefan Möller
      28. Jun 2012 | 18:45 Uhr Antworten

      Also, ich habe bislang noch keine Antwort vom Steinberg-Support, aber ich glaube, daß es nicht am Arpeggiator-Modul, sondern an der Cubase-Version liegt. Es gibt bei Cubase LE AI 6 vermutlich einfach viel zu wenig Einstell/-Routing-Möglichkeiten. Genau kann ich das aber erst sagen, wenn ich das Update, das ich mir bestellt habe, installiert habe.

      Um das mal etwas auf die Spitze zu treiben, habe ich ca. 20 weitere Freeware-PlugIn-Synths intergriert, die alle problemlos laufen – also liegt’s hier bestimmt nicht an Cubase.

      Warten wir’s mal ab, ich bleib dran!

    • Stefan Möller
      29. Jun 2012 | 21:42 Uhr Antworten

      Ich hab’s gefunden, das glaubt kein Mensch!!!

      1. Es funktioniert definitiv nicht mit einer Cubase-LE-Version, denn dort fehlt das Menü “VST-Instrumente”, das hierfür zwingend benötigt wird!
      2. Erst wenn man ein (virtuelles, also VST-) Instrument hier in dieses Instrumenten-Rack installiert, wird man gefragt, ob man eine MIDI-Spur erzeugen will;
      3. natürlich auf JA klicken!!!
      4. Dann ein weiteres (VST-) Instrument ins Instrumenten-Rack packen (man will ja auch was hören) -> MIDI-Spur erzeugen? -> JA!
      5. Das Eingangs-Routing des VST-Instrument auf “Art Vaarala Kirnu” stellen – die MIDI-Noten vom Kirnu werden in den Eingang dieses Moduls geleitet
      6. Im Menü der Spur mit dem Kirnu den Aufnahme-Schalter aktivieren (geht an, wenn man die Spur anklickt)
      7. Im Menü der VST-Instrumenten-Spur den Monitor-Schalter (das Lautsprecher-Symbol) anklicken – damit man was hört
      8. Wenn man jetzt die Kirnu-Spur anklickt und auf der MIDI-USB-Tastatur spielt (sorry, vergaß ich eingangs zu erwähnen, sowas braucht man nämlich auch), werden die im Kirnu eingestellten Arpeggios hörbar.

      Mann, war das ‘ne schwere Geburt!!!

      • Felix Baarß (delamar)
        29. Jun 2012 | 22:54 Uhr

        Danke für die informative Rückmeldung. Dachte ich mir’s doch – es gab ja schon häufiger Meldungen über Scherereien, was das MIDI-Routing in Cubase angeht.

  • Lutz Kopp
    25. Jun 2012 | 22:37 Uhr Antworten

    scheiß Teil

    • Stefan Möller
      26. Jun 2012 | 16:03 Uhr Antworten

      Wieso? Läuft’s etwa bei dir auch nicht?

    • Felix Baarß (delamar)
      29. Jun 2012 | 22:59 Uhr Antworten

      Wie aufschlussreich.

  • Martin
    26. Jul 2012 | 12:42 Uhr Antworten

    Hallo,

    auch ich habe mir das Kirnu runtergeladen und installiert. Es läuft auch ausgezeichnet und ist wirklich ein äußerst nettes Tool wie ich finde.

    Nur eine Sache bekomme ich nicht hin: Die “Midi Teach” Funktion geht bei mir irgendwie nicht, wenn ich einen Synthie-Plugin nutze, dass kein Midi Learn kann.

    Bei einem Synthie MIT Midi Learn geht es, aber es muss doch auch mit einem wie z.B. dem Elek7ro gehen, der das ja nicht kann. Sonst würde es ja nicht “Midi Teach” heißen?!?

    Vertehe das auch mit den CC Nummern nicht von 0 – 60, was muss man da wann einstellen?

    Würde mich über eine Antwort freuen.

    Danke und viele Grüße

    Martin

  • Bernd
    06. Okt 2012 | 22:54 Uhr Antworten

    Hallo Zusammen

    ich habe den Kirnu eingehend getestet. Klasse Teil – Danke für den Hinweis. Allerdings habe ich das gleiche Problem wie Martin, was ist das CC ?

    Gruß

    Bernd

  • Stefan Möller
    07. Okt 2012 | 15:48 Uhr Antworten

    Hallo zusammen,

    ich hoffe, daß ich die Frage jetzt richtig beantworte und bitte um dementsprechende Korrektur, falls ich mich irre.

    @Bernd:
    CC bedeutet “Control Change”, d. h. man kann damit Controller (wie z. B. das Pitch-Bend-Rad oder das Mod-Wheel) automatisieren. Allerdings bin ich noch nicht an dem Punkt angelangt, daß ich das über den Kirnu hätte einsetzen müssen.
    Ich kann mir auch nicht so richtig vorstellen, ob es Not tut, daß ein Arpeggiator auch noch Controller-Daten durch die Leitung schicken muß; ich denke, den sollte man damit nicht unbedingt belasten, der hat schon genug damit zu tun, die ihm auferlegten Arpeggios wiederzugeben – da muß er doch nicht auch noch mit Controller-Daten kämpfen. Ich denke, da gibt es bestimmt andere Möglichkeiten, beispielsweise eine eigene Spur für Control Changes. Macht aus Übersichtsgründen glaub ich auch mehr Sinn – aber ist nur ein Vorschlag, ich will hier keine starren Regeln aufstellen.

    Jedenfalls würde ich den Arpeggiator nur dazu benutzen, Arpeggios zu generieren; für alles andere bieten die jeweiligen Programme (allen voran Cubase) genügend andere Optionen.

    Hoffe, das war hilfreich

    Gruß
    SM

  • Bernd
    11. Okt 2012 | 15:34 Uhr Antworten

    Danke Stephan,
    dass CC Control Change bedeutet hätte mir auch selbst einfallen können.Du wirst es auch kennen, manchmal hat man LLDD (lange Leitung dicker Draht).

    Wie auch immer, Du hast recht, CC braucht man beim Arp sicher nicht so dringend. Bei den Möglichkeiten die es heute free oder nicht free gibt muss man aufpassen, dass man noch weiss, bei welchem VST man in einem Arrangement was eingestellt hat.

    Gruß

    Bernd

  • Atarikid
    15. Mai 2013 | 08:16 Uhr Antworten

    Scheint inzwischen nicht mehr kostenlos angeboten zu werden. 35 €uronen werden fällig

    • Felix Baarß (delamar)
      15. Mai 2013 | 08:18 Uhr Antworten

      Doch, den Kirnu gibt es noch – einfach rechts oben auf der Seite auf »Kirnu 1« klicken. Nur der Nachfolger – »Kirnu Cream« – ist jetzt kostenpflichtig.

  • Michael
    17. Feb 2014 | 01:58 Uhr Antworten

    Huhu, also ich habe es leider noch nicht geschafft das mein fl 11 kirnu erkennt!
    Habe es im Plugin vst order gepackt und die suche in fl gestartet aber es wird nicht erkannt. Auch habe ich noch nicht verstanden was weiter oben über vsti steht !??
    Entweder ich werde drauf verzichten müssen …(neeeeeeeeeeeeeee will ich nicht…) oder jemand kann mal für “Dummis” also für mich eine Anleitung basteln für fl studio …
    B I T T E EEEE ^^^….
    Ich male dem dann auch ein eis… ^^

  • Stefan Möller
    17. Feb 2014 | 13:04 Uhr Antworten

    @Michael:

    Ich weiß nicht ob’s hilft, da ich keine Erfahrung mit FL habe (traurig, ich weiß), aber bei Cubase war es so, daß PlugIns, die dem PlugIn-Ordner hinzugefügt wurden (also im Windows-Explorer reinkopiert), nicht sofort in Cubase verfügbar waren. Man mußte das Instrumentenrack starten und “Aktualisieren” klicken, erst dann wurden sie in Cubase aufgelistet
    und ansprechbar. Vielleicht ist das in FL auch so?! Probier mal!

  • Stefan Möller
    21. Feb 2014 | 10:17 Uhr Antworten

    Möchte noch einen kleinen Nachtrag machen:
    Falls es Probleme mit PlugIns gibt, hilft der JBridger hier weiter, der allerdings kostenpfichtig ist, aber das Geld mehr als wert ist. Er stellt Kompatibilitäten zwischen der DAW und 32/64Bit-PlugIns her; so manch störrisches PlugIn ist erst durch diese Schnittstelle zum Laufen zu kriegen. Einen Versuch ist es zumindest wert; das Geld ist auf jeden Fall gut angelegt!

    Gruß SM

  • Stefan M.
    24. Apr 2014 | 23:14 Uhr Antworten

    @sokar:
    Sei doch bitte so nett uns scrolle die Ansicht der Kommentare weiter nach oben, wo ich eine Punkt-für-Punkt-Anleitung aufgestellt habe, wie man die Ein-u. Ausgangswege vom Kirnu und dem jeweiligen VST-Instrument einstellen muss, dann müsste es eigentlich funktionieren. Sonst hilft dir vielleicht dieser Kommentar bei YouTube weiter:
    KIRNUArp-und-Cubase_x264_001.mp4 von Andreas Eberhardt. Dieser Beitrag hat mir jedenfalls die Augen geöffnet und damit hat’s funktioniert.

    Viel Glück!
    SM

  • Gerd
    23. Aug 2014 | 14:42 Uhr Antworten

    Hallozusammen, ich bräuchte ebenfalls einenheißen Tip (am Besten eine genaue Beschreibung) wie ich den Kirnu zum Hören kriege.Ich habe als Grundlage den Magix Music maker 2013. Sehen und Eistellungen kann ich den Arp , aber ich kriege keinen Ton ´´raus- nur den VST-plugin -Instrumententon als Dauerton. Verdammt, wie geht das nur? Stehe da vor einem z Zt. unlösbaren Problem. Kennt jemand den Trick? Gruß vom soundsucher

  • Stefan M.
    24. Aug 2014 | 13:43 Uhr Antworten

    Hallöchen,

    Ich habs aufgegeben, es mit dem Music Maker zu probieren; dafür bietet der zu wenig Einstellmöglichkeiten. Normale Synthesizer-Apps funktionieren bestens, aber einen Arpeggitator habe ich noch nicht zum Laufen bekommen. Sorry, daß dir das nicht weiter hilft, aber vielleicht programmiert Magix sowas ja mal irgendwann als PlugIn!

    Gruß
    SM

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