FAQ: Symmetrisch vs. Unsymmetrisch – Kabel, Eingänge, Ausgänge

Symmetrisch vs. Unsymmetrisch – Kabel, Eingänge Ausgänge

Die Begrifflichkeiten symmetrisch/unsymmetrisch finden sich häufig in der Beschreibung von Geräten wie Audio Interfaces oder beim Anschließen von anderem Musik Equipment im Tonstudio. Vielleicht bietet das Interface einen symmetrischen Ausgang (balanced Output), doch beim Kompressor finden sich nur unsymmetrische Anschlüsse. Worin liegt der Unterschied und muss mich das überhaupt interessieren? Könnte vielleicht etwas beim Anschließen kaputt gehen? Die Antworten folgen.

 

Unsymmetrische Übertragung / Unbalanced

Die unsymmetrische Übertragung findet vor allem im semiprofessionellem Umfeld und im HiFi grosse Verwendung. Beispielsweise ist das Instrumentenkabel mit zwei Leitern (Adern) ein ganz typischer Vertreter der unsymmetrischen Übertragung. Während die eine Ader für die Masse und die Schirmung zuständig ist, wird das Nutzsignal über die zweite Ader geschickt.

FAQ Tonstudio Wissen Homerecording MusikproduktionDie meisten unsymmetrischen Kabel sind als Klinkenkabel mit 6,3 mm Klinke bzw. 3,5 mm Klinke oder als Cinchkabel ausgelegt. Übrigens ist die Übertragung via SPDIF ebenfalls unsymmetrisch. Es finden sich aber auch Mikrofonkabel aus billigster Herstellung mit Klinke/XLR in unssymmetrischer Ausführung. Viele Audio Interfaces bieten unsymmetrische Eingänge für den Anschluss von Gitarre oder Bass, die Eingänge an Gitarreneffektprozessoren sind natürlich ebenfalls unsymmetrisch ausgelegt.

Gerade bei der Aufnahme von Mikrofonsignalen und/oder der Verwendung von langen Kabeln ist zu beachten, dass die unsymmetrische Übertragung stark gegen Störungen von außen anfällig ist.

 

Symmetrische Übertragung / Balanced

Im professionellem Umfeld eines Tonstudios wird die symmetrische Übertragung präferiert, denn diese ermöglicht eine störungsfreie Übermittlung der Nutzsignale auch über weite Strecken hinweg. Neben den oben beschriebenen Adern “Masse” (M) und “Nutzsignal” (A) kommt bei einer symmetrischen Übertragung eine weitere Ader hinzu, die ebenfalls das Nutzsignal trägt – allerdings um 180° phasengedreht (B).

Der Trick besteht nun darin, dass ein etwaiges Störsignal auf beide Adern gleichermassen wirkt (siehe auch Abbildung unten). Bei einer Summierung der Signale A+B löscht sich durch die Phasendrehung das Nutzsignal vollkommen aus, übrig bleibt lediglich das Störsignal. So macht das natürlich noch keinen Sinn, deswegen addieren wir nicht die beiden Signale, sondern subtrahieren sie.

Das Ergebnis ist das reine Nutzsignal ohne Störgeräusche, die sich durch die Subtraktion gegenseitig aufheben. Für die Mathematiker hier nochmals die Gleichung mit S als Störsignal:

(A + S) – (B + S) = A + S – B – S = A – (-A) = A + A = 2 A

Natürlich wird das Nutzsignal durch die Aufteilung auf zwei Leiter nicht wirklich plötzlich doppelt so stark werden – wo sollte auch die Energie herkommen? Bei der Aufteilung des Nutzsignals auf zwei Adern wird es stattdessen zunächst halbiert, so dass am Ende 2 A = 2 * 1/2 Nutzsignal = 1 Nutzsignal herauskommt.

Summierung bzw. Subtraktion bei symmetrischer Übertragung

Summierung bzw. Subtraktion bei symmetrischer Übertragung

 

Symmetrische & unsymmetrische Kabel im Tonstudio

So gut wie jedes (bessere) Mikrofonkabel ist symmetrisch ausgelegt, wenn beidseitig ein XLR-Anschluss vorhanden ist. Klinkenkabel können je nach Typ und Anwendung sowohl symmetrisch als auch unsymmetrisch ausgelegt sein. Ein einfaches Indiz ist die Verwendung von Stereo- oder Monoklinke (zwei Leiter, symmetrisch vs. ein Leiter, unsymmetrisch).

Kommen wir mal eben zu den typischen Fragen, die immer mal wieder auftauchen.

 

Was passiert, wenn Du unsymmetrische Klinken in symmetrische Anschlüsse steckst?

Das ist in der Regel kein Problem, denn die Buchsen erkennen das unsymmetrische Kabel und geben ein passendes Signal aus.

 

Ist eine symmetrische Verkabelung also viel besser als die unsymmetrische Variante?

Im Zweifelsfall bist Du mit einer symmetrischen Verbindung immer gut beraten. Andererseits ist diese Art von Kabel meistens teurer als die unsymmetrische Variante. So lange nur kurze Wege im Tonstudio oder auf der Bühne mit den Kabeln zurückgelegt werden müssen, dürfte der technische Vorsprung keinen entscheidenden Vorteil bringen. Wenn Du aber lange Wege zurücklegen musst, dann spielen symmetrische Kabel ihre Stärken aus.

Unter dem Strich werden dir zwei unterschiedliche Toningenieure mindestens drei verschiedene Meinungen zum Thema symmetrische/unsymmetrische Kabel und Kabellänge sagen können. In vielen Fällen reicht die einfache Variante und/oder etwas Experimentierfreude.

 

Nachtrag: Brummen/Brummschleife
von Ulli Hoppert, FOH

Brummen entsteht, wenn mehrere Geräte in einer Signalkette unterschiedliche Bezugspotentiale haben. Dabei geht es NUR um den Schutzleiter, nicht um Phasen, Impedanzen oder sonstwas – das hat alles nichts miteinander zu tun. Stellen wir uns ein Gerät auf der Bühne vor, welches dort an der Steckdose angeschlossen ist, das Signalkabel führt durch den Raum bis zum Mischpult am Saalende und besagtes Mischpult ist dort an die Steckdose angeschlossen (wer lieber Studiotechnik mag, der ersetzt jetzt “Bühne” durch “Studio” und “Saalende” durch “Regieraum” – und schon passt wieder alles.

Beide Geräte haben über den Schutzleiter des Anschlusskabels Verbindung zum Schutzleiter des Stromnetzes und gleichzeitig sind sie über die Abschirmung des SYMMETRISCHEN Kabels miteinander leitend verbunden. Wenn nun zwischen dem Schutzleiteranschluss des einen Gerätes und dem Schutzleiteranschluss des anderen Gerätes ein Potentialunterschied besteht, dann fließt zwischen diesen Punkten ein Ausgleichsstrom – und der brummt. Es geht dabei nicht um große, spürbare Ströme, sondern nur um ein paar Milliampere. Die leitende Verbindung über die Schutzleiter der Geräte und die Abschirmung der Kabel bilden zudem einen geschlossenen Kreislauf und diese Schleife ist das, was man Brummschleife nennt.

Der Trick ist nun, diese Schleife aufzulösen – und das tut der Groundlift. Dieser Schalter trennt nämlich die Gehäusemasse (die mit dem Schutzleiter verbunden ist) von der Signalmasse (die mit der Schirmung der Kabel verbunden ist) und damit kann kein Ausgleichsstrom mehr fließen.

Einen ähnlichen Effekt erreicht man, wenn man ein kurzes Stück symmetrisches Kabel dazwischensteckt, bei dem die Abschirmung nicht verbunden ist – auch damit kann man die Brummschleife unterbrechen. Hier wird auch klar, warum der Groundlift nur funktioniert, wenn die Signalkette symmetrisch ist – denn eine unsymmetrische Verbindung klappt ohne Masse nicht!

Eine DI-Box ist an dieser Stelle auch Unfug (ja, sie funktioniert, aber eigentlich tut eine DI-Box etwas ganz anderes) – denn eine DI-Box nimmt hauptsächlich eine Pegel- und Impedanzanpassung vor. Stattdessen sollte man einen Trenntrafo einsetzen, wenn das mit dem Groundlift nicht funktioniert. Solche Trenntrafos schaffen eine galvanische (also elektrisch vollständige) Trennung mittels zweier identischer Spulen auf einem gemeinsamen Kern.

Jetzt noch die Rubrik „Don´t do this at home“ – scheinbar kluge Menschen könnten auch auf die Idee kommen, den Schutzleiter eines der beteiligten Geräte einfach abzuklemmen oder abzukleben – was man früher gerne mal gemacht hat, wenn es brummte. Bitte: NICHT NACHMACHEN!
Dadurch verliert die Übertragungskette ihre Schutzfunktion und im Fall eines elektrischen Defekts kann es zu tödlichen Stromschlägen kommen.

Lesermeinungen (39)

zu 'FAQ: Symmetrisch vs. Unsymmetrisch – Kabel, Eingänge, Ausgänge'

  • Grafzahl
    11. Jul 2010 | 23:14 Uhr Antworten

    off topic

    gz Spanien :)

  • Oli
    10. Aug 2010 | 03:31 Uhr Antworten

    Hallo, schöner Artikel. Allerdings wurde eine Frage nicht geklärt. Und zwar: Wie sieht es mit der Übertragung aus, wenn eine Seite einen XLR Anschluss mit sich bringt und der Empfänger nur ein Klinkekabel zulässt ? Theoretisch ist dieses Signal doch nicht mehr Symmetrisch. Dann kann man doch gleich ein beidseitiges Klinkenkabel verwenden. Oder hat es dennoch Vorteile mit XLR auf Klinke zu gehen ?

    • Schuft
      02. Jan 2013 | 13:12 Uhr Antworten

      Sofern der Klinkestecker symmetrisch ist, geht das. Ganz einfach erkennbar an der Zahl der Ringe am Metall: ein Ring = unsymmetrische, zwei Ringe = symmetrische Signalführung.

      Achtung: Zwei Ringe bedeuten aber nicht automatisch symmetrische Signalführung! Ein Kopfhörerstecker (egal ob 3.5 oder 6.3 mm) hat auch zwei Ringe, da er für jedes Ohr ein Signal überträgt. Theoretisch könntest du ein solches Kabel aber für symmetrische Signalführung verwenden.

      Andererseits gibt es aber auch Kabel, die von XLR auf Monoklinken adaptieren. Diese sind zwar selten, sieht man aber dennoch häufig genug.

  • Thilo Martinho
    03. Feb 2011 | 15:14 Uhr Antworten

    Zu diesem Thema hab ich auch noch eine Frage: ich hab einen Gitarrenmikrofonvorverstärker, der keine Phantom verträgt. Und ich hab einen Mischer, der, wenn ich Phantom aktiviere, diese auf allen XLR ausgibt. Der Gitarrenmikrofonvorverstäker hat Klinke- und XLR-Ausgang. Da ich auf Mikros Phantom brauche, bleibt mir für den Gitarrenmikrofonverstärker nur die Klinke.

    Ist es so, dass das Signal eine objektiv andere Qualität hat, wenn ich statt auf XLR auf Klinke gehe?

    Bis später und vielen Dank für eventuelle Antworten.

    Thilo

    • Schuft
      02. Jan 2013 | 13:15 Uhr Antworten

      Prinzipiell ist Strom einfach Strom und eigentlich sollte man keinen Unterschied feststellen können. Du solltest aber ggf. im Manual deines Verstärkers (oder ggf. direkt an der Buchse) nachsehen, ob der Klinkenausgang balanced oder unbalanced ist. Im letzteren Fall wäre zumindest für den Bühneneinsatz eine Symmetrierstufe (DI-Box) vonnöten.

  • Schuft
    02. Jan 2013 | 13:17 Uhr Antworten

    Ich möchte außerdem noch ergänzen, dass symmetrische Signalführung auch bei kurzen Kabelwegen Sinn macht, wenn man VIELE Kabel gemeinsam führt. Selbst auf eine Strecke von 2 Metern können 20 unsymmetrische Kabel sich gegenseitig stark beeinflussen, indem sie induktives Übersprechen erzeugen – oder einfach: durch das beim Stromfluss entstehende Magnetfeld werden die Magnetfelder der anderen Kabel beeinflusst, was wiederum Auswirkungen auf den Stromfluss und somit auf das gesamte Signal hat.

    • Gerald
      02. Jan 2013 | 19:48 Uhr Antworten

      Interessant, ich bin bisher eher davon ausgegangen, dass symmetrische Verbindungen bei Kabelstrecken <2m einfach nur ein Zeichen für (fast schon übertriebenes) Sicherheitsdenken sind.

      Ist das bei einer solchen Kabel-Anzahl wirklich schon bemerkbar? Also sprechen wir hier von regelmäßigen Knacksern o.Ä. oder "nur" von einem erhöhten Risiko?

      • Schuft
        02. Jan 2013 | 22:50 Uhr

        Mit zwei Metern ist das induktive Übersprechen noch unglaublich schwach, weil der Eigenwiderstand des Kabels dabei verschwindend gering ist. Wenn du aber in der Nähe noch andere Kabel wie Netzstecker etc. entlangführst (was durchaus üblich ist) kann so ein alter Röhrenkompressor im Signalweg schon ordentlich Fez machen – besonders, wenn du solche Signale dann noch durch Kompressionen hochziehst. Vielleicht sind da 20 Kabel noch ein bißchen wenig, aber bedenke: mit der Signalrückführung verdoppelt sich die Anzahl der Kabel sowie der zurückzulegende Signalweg. Das mag immer noch nicht wirklich störend sein, aber das ist auch ganz stark von der Kabelqualität abhängig.

        Meiner Meinung nach ist eine symmetrische Signalführung IMMER sinnvoll, aber meist zu teuer. Ich empfehle für kurze (unsymmetrische) Kabelstrecken einfach bessere Kabel. Wer aber mit 08/15-Kabeln hantiert – einfach, weil die günstiger sind -, dem sei die symmetrische Signalführung auch schon bei kürzeren Strecken ans Herz gelegt. Als Daumenregel: ab 6 Metern Kabelstrecke sollte definitiv symmetriert werden. WICHTIG: Ohne Symmetrierstufe (DI-Box) wird der KOMPLETTE Signalweg unsymmetrisch, also z.B. von der Gitarre an die Wallbox an die Patchbay an ans Pult / Interface… get my drift? ;)

      • Felix Baarß (delamar)
        02. Jan 2013 | 23:17 Uhr

        Herzlichen Dank, alter Schuft, auch für deine vorangegangenen Beiträge zum Thema. Weiter so! :)

  • Robert Prinz
    02. Jan 2013 | 23:39 Uhr Antworten

    Also ich bekomme komischerweise sowohl mit Klinken- als auch mit XLR-Kabeln (ausgehend z.B. vom Korg SV-1) an Yamaha HS80 und auch an KRK Boxen immer ein Brummen.
    Erst das Zwischenschalten einer DI-Box (Behringer ULTRA DI Por) schafft Abhilfe (aber auch nur wenn ich dort über XLR rausgehe!). Laut Prospekt und Herstellerangaben kann man auch ein Klinke-Signal “gereinigt” (ground shift) wieder auf ein Klinke Kabel bringen. Bringt bei mir aber rein garnichts.

    Ich hatte gehofft, dass XLR Kabel von sich aus eine bessere Qualität hätten. Dem ist offensichtlich nicht so.

    Also wenn jemand Geheimrezepte jenseits einer DI-Box hat, wie ich vom Line-out oder XLR-out brummfrei zu meinen Boxen komme…

    • Tibor
      03. Jan 2013 | 00:22 Uhr Antworten

      XLR und symmetrische Leitungen schützen in erster Linie das übrtragene Signal, d.h. es werden Einstreuungen in das Nutzsignal vermieden bzw. kompensiert.

      Im Falle des symmetrischen Ausgangs und der Aktivbox tritt vermutlich ein anderes Phänomen auf: Die Trafos von Keyboard und Box “verhunzen” die Masse. In dem Fall hilft auch der sichere Übertragungsweg nix (leicht erkennbar daran, dass es bereits brummt, wenn garkein Signal anliegt). In dem Fall hilft eine DI-Box oder ein Ground Lift. Im schlimmsten Fall (wenn nämlich die DI Box nicht akzeptabel ist, weil sie den Signalverlauf durch den Übertrager ändert und kein Ground Lift an den Geräten vorhanden ist, was in diesem Fall der Fall ist) hilft es, die Masseleitung/Schirm in der symmetrischen XLR oder Klinkeleitung zu kappen. Möglicherweise kann auch das verwenden einer anderen Steckdose (gemeinsame Steckdose), drehen der Stecker helfen.

    • Schuft
      03. Jan 2013 | 03:20 Uhr Antworten

      Das klingt schwer nach einer sogenannten Brummschleife. Diese entstehen, wenn zwei Stromkreise unterschiedliche Bezugspunkte (Phase und Null) haben und unterschiedlich geerdet sind. Das klingt wieder hochtechnisch, ist es auch. Da ich mit einer phsyikalisch korrekten Erklärung nicht aufwarten kann, mach ich das mal anhand eines Beispiels:

      Anton und Berta unterhalten sich. Anton sagt, Cäsar sei ne Stinksocke, Berta hält Cäsar für einen Idioten. Dabei denkt Anton jedoch an seinen Hund, Berta an ihren Ex-Mann. Obwohl sie im Prinzip das gleiche sagen, werden sie sich nicht einig, geraten in Streit und es “brummt”; ihnen fehlt der gemeinsame Bezugspunkt. Jetzt kommst du dazu und sagst, dass Hunde prinzipiell Stinksocken sind – und plötzlich fällt bei Berta der Groschen und alles ist gut.

      Im Prinzip machst du mit deinen Audiogeräten dasselbe. Obwohl sie beide über den Hausstrom geerdet werden, haben sie unterschiedliche Bezugspunkte (Steckdosen / Erdungskabel), zwischen ihren eigenen Stromkreisen entsteht – ganz unphysikalisch ausgedrückt – ein toter Strom, die sogenannte Brummschleife. Der Ground Shift hebt dabei lediglich den Massestrom so an, dass die Impedanzen weit genug auseinanderliegen, um das Brummen in einen höheren, weniger energetischen Frequenzbereich zu schieben – dadurch wird das Brummen viel leiser, geht aber nicht weg. Ähnliches kann man erreichen, wenn man den Stecker anders herum in die Steckdose steckt. Noch besser ist, alles über eine Steckdose / Steckleiste zu führen, das ist aber oft nicht möglich.

      Um der Lage dennoch Herr zu werden solltest du deine Geräte über eine gemeinsame Masse erden. Viele Geräte haben an ihrer Rückseite Erdungsschrauben, in die man ein Kabel klemmen kann – üblicherweise reicht es jedoch, die Gehäuse der Geräte mit einem Kabel zu verbinden (eine Ader reicht, und je dicker, desto besser). Dadurch erhalten deine Geräte einen gemeinsamen Bezugspunkt, und das Brummen sollte weitestgehend verschwinden.

      Wenn du damit Probleme hast oder Unsicherheiten mit der Verkabelung hast, mach keinen Unsinn und frag lieber jemanden, der das für dich machen kann. Mit Kabeln an Gehäuse zu gehen, die am Stromnetz hängen, ist nicht zu spaßen, also Vorsicht!

  • Tibor
    03. Jan 2013 | 00:45 Uhr Antworten

    Danke schön für den Artikel

    Die Verwendung von symmetrischen oder eben nicht symmetrischen Leitungen taucht immer wieder in allen möglichen Farben auf und sorgt oft für Verwirrung.

    Ich selbst würde empfehlen, alle Signale früh zu symmetrieren oder, sofern das möglich ist, gleich symmetrisch zu führen.

    Das Übersprechen der Signalleitungen dürfte in den meisten Fällen das geringere Problem sein, sofern nicht große Strecken überwunden werden, aber parallel verlaufende Stromleitungen, Steckdosen und ganz schlimm: Netzteile (insbesondere Steckernetzteile) bringen so eine Leitung schon mal auf Trapp.

    In diesem Zusammenhang und durch meine Erfahrungen mit Musikerkollegen wäre noch ein aufklärender Beitrag über Kabeltypen, Anschlußtypen und Signalpegel interessant. Oft wird nach der Devise verkabelt: Wenn das Kabel in die Buchse passt, dann ist das richtig (siehe symmetrische Weiterleitung eines Kopfhörersignals).

  • Michael
    26. Jan 2013 | 03:38 Uhr Antworten

    Ich habe zum Thema folgende Frage:

    Viele Musikinstrumente wie Synthesizer etc. bzw. Geräte wie Effektprozessoren etc. haben offenbar unsymmetrische Line-Ausgänge, weil in den Specs nichts von symmetrisch drin steht…

    Wenn ich jetzt solche Instrumente an ein Interface oder einen Mixer mit symmetrischen Eingängen anschließen möchte, welche Kabel soll ich da nehmen? Kann / soll ich da symmetrische Kabel nehmen oder soll ich lieber zwingend unsymmetrische Kabel nehmen?

    Ich frage deswegen, weil ich mehrere Geräte mit offenbar unsymmetrischen Ausgängen an ein Interface bzw. einen Mixer mit symmetrischen Eingängen neu verkabeln möchte, und mir nicht sicher bin, ob ich mit symmetrischen Kabeln immer auf der sicheren Seite wäre, weil ich welche neu kaufen möchte.

    Danke schon mal für die Antwort!

    • Tibor
      11. Mrz 2013 | 01:16 Uhr Antworten

      Kabeltechnisch auf der sicheren Seite bist du mit unsymetrischen (Mono) Kabeln. Mit diesen Kabeln ist gewährleistet, dass Cold und Masse gebrückt sind, um zu einer symmetrischen Eingangsbuchse zu leiten.

      Auch wenn bei den Geräten nicht unbedingt von symmetrischen Anschlüssen geschrieben wird, würde ich mich in der Hinsicht vergewissern. Meine (schon ziemlich) alten Alesis Effekte waren symmetrisch, Keyboard aus den 90ern auch… Bei manchen Synthies mag das spezieller sein.

      Je nach Installationsgröße würde ich aber eine DI Box vorsehen und von dort an symmetrisch verkabeln.

      Ich bin ziemlicher Verfechter der symmetrischen Verkabelung wann immer es geht, es ist gut möglich, dass meine Meinung nicht den allgemeinen Ansichten entspricht :-)

  • Christian
    12. Feb 2013 | 22:45 Uhr Antworten

    Ich habe bezüglich Symmetrischer Kabel eine Frage:

    Ich besitze einmal ESI Near 05 Lautsprecher, und einen Fame Pro Series RPM 10S active Studio Subwoofer.

    Ich gehe aus meiner Tascam Soundkarte per Chinch Kabel raus, und in den Sub per Klinke 6,3 unsymmetrisch in den Sub, vom Sub mit symmetrischen klinke 6,3 zu den Lautsprechern.

    ich habe den Sub gestern mit den Kabeln zusammen gekauft, und seit dem habe ich störgeräusche in meinen Lautsprechern wenn ich die Maus ebewege ect.

    Wenn ich jetzt hingehe und die symmetrischen stecker vom Sub zu den Lautsprechern am Sub einwenig rausziehe sind die Geräusche weg.

    kann das vielleicht an den symmetrischen kabeln liegen? oder eher am Sub?

    Danke schonmal im Vorraus.

    • Tibor
      11. Mrz 2013 | 01:25 Uhr Antworten

      Ich kenne jetzt die Geräte nicht, aber ich hab das mit meinen HS50ern auch gehabt und musste dort den Schirm an der Zuleitung zu den Lautsprechern kappen.

      Bei deiner Konstellation stellt sich natürlich die Frage, wo das fällig wäre. Außerdem fand ich meine Maßnahme auch schon eigenartig und wenn ich bedenke, dass ich den Signalbezugswert offen fahre, dann auch nicht soooo toll. Der Hintergund sind wohl die Netzteile von Rechner und Boxen bzw. deren Massesignal, das mit auf den Buchsen liegt.

      Interessant wäre die Frage, ob diese Störungen bereits am Sub ankommen und ob die ESIs ohne Sub ohne Störungen arbeiten wollen.

  • Axel
    29. Aug 2013 | 01:20 Uhr Antworten

    Ich habe auch ein paar Fragen zu Symmetrisch/Unsymetrisch:

    Mir wurde ein 5poliges Multicorekabel als DAS MULTICORE verkauft.

    Soll heissen ich habe pro Mikrofonleitung vier Leiter:
    Nutzsignal A (blau/weiss) Nutzsignal um 180* gedreht (schwarz/weiss) und zwei Schirmungen (Kupferdrahtgeflecht).

    Wenn ich nun blau und das zugehörige weiss als A annehme und schwarz/weiss als B annehme und jeweils einen XLR-Stecker auf der einen und auf anderen Seiten ein XLR-Buchse anlöte und natürlich die Masse an beiden Seiten auflege.
    Wie verhält es ich dann durch die doppelten Leiter pro Nutzsignal in Phase und Nutzsignal um 180* gedreht mit der Phasenreinheit?
    Bekomme ich durch die doppelte Signalführung Phaseschweinereien?
    Also löschen sich bestimmte Frequenzen aus, bzw. kommen am Stecker nicht gleichzeitig an?
    Und was ist mit der Schirmung? Ist doppelt geschirmt besser als einfach?

    Wäre super wenn du mir da nen Tip geben könntest.

    Danke schonmal

  • Sascha
    03. Sep 2013 | 16:48 Uhr Antworten

    Achtung Wenn du ein Hifi Anlage hast und mit Lautsprecher hast sind Unsymmetrisch kein Problem, mit 2m Kabel.OK Wenn du über PC Audio sentest zB. auf Hifi oder auf Zwei Geräte Verbindens ist Unsymmetrisch sehr Schlecht. das große Problem!!!!!! ist Cinsch hat keine Norm. und kann die Anlage beschädigen. Die
    Klinke könne die Loch beschädigen Symmetrische XLR sehr gut
    mit 24 Bit 192

    Fazit: PC mit ESI@Julia Audiokarte und Aktiv Studio Monitor Von ESi mit Semetrische Verbindung kosten nur 400€

    In Vergleich Denon Hifi Anlage mit 1300€ ist sehr viel Schlechter hat keine 24 Bit 192 .
    na klar Musiker Verdiene Mit Live Auftritte Geld da muß die Song sauber Sein.
    Darum Unterstürzen ihr viele Tontechniker die Musiker.

    Wenn ich von dir keine Nachricht bekomme habe ich Recht. oder!!!
    PS. Ich verdiene nur 1000 Euro

    Liebe Grüße
    Jovanovic Nebojsa

  • DJdroge
    29. Sep 2013 | 08:57 Uhr Antworten

    Habe da auch mal eine Frage bezüglich XLR. Habe ein Mischpult ersteigert mit 4x Micro eingang plus 4 x Audio Alles seperat von Deton. Audio klappt prima aber Micro geht nicht, nur wenn ich alles hochfahre , Master und Fader höre ich minimal etwas, woran kann das liegen,

    • Tibor
      29. Sep 2013 | 17:00 Uhr Antworten

      Das liegt vermutlich an einer Umschaltung zwischen Line- und Mikrofon-Signalen also quasi der Grad der Vorverstärkung.

      Schau dir mal den Mischer genauer an, ob der der nicht für die Signalquellen eine Umschaltung erlaubt.

  • DJdroge
    29. Sep 2013 | 19:01 Uhr Antworten

    erstmal danke für die schnelle bearbeitung, die vier microeingänge sind extra ein kleiner schalter zum drücken ist unter jedem gainregler steht 75 hz daneben ansonsten nichts zum umstellen der link zeigt ein bild des mixers http://bozovmusic.com/207-472-thickbox/deton-djm-800.jpg
    hoffe ihr könnt mir weiter helfen . im vorraus schon mal besten dank

    • Tibor
      29. Sep 2013 | 20:25 Uhr Antworten

      Den Gain von den Mikrokanälen hast du aber auch hochgenommen, oder? Das scheint mir eher ein prinzipielles Problem mit dem Pult als eins mit der Kabelart zu sein.

  • Thomas
    12. Okt 2013 | 04:23 Uhr Antworten

    Hallo,

    Hab meinen Synthie (Korg Z1)mittels symmetrischen Kabel (Klinke auf XLR) direkt an meine Adam Aktiv Box angeschlossen.
    Ergebnis:Stille-
    Seitdem macht der Synth kein Mucks mehr, auch nicht über den Kopfhörerausgang. Was könnte da passiert sein?
    Oder ist es Zufall und das eine hat mit dem anderen nichts zu tun?
    Vielen Dank für eine konstruktive Vermutung!!

    Viele Grüße
    Thomas

  • G.
    14. Nov 2013 | 18:13 Uhr Antworten

    Hallo!

    Ich möchte ein Satellitenradioreciever mit einem analogem Hi-Fi Verstärker verbunden. Die Anschlüsse sind jeweils Cinch.

    Nun das Problem: es ist eine Kabelstrecke von ca. 20 m zu meistern!

    Mir wurde einerseits geraten, das asymmetrische Signal in einer DI-Box zu leiten. Von dort aus solle ich dann die 20m-Strecke mit einem symmetrischem Kabel ziehen, da dieses wesentlich weniger störanfällig und mit weniger Vetlusten behaftet sei. Am Ende solle ich dann das Signal durch eine Reverse-DI-Box leiten, um wieder ein asymmetrisches Signal zu erhalten, welches dann in den HiFi-Verstärker geleitet werden könne.

    Die Lösung, finde ich – als Laie – auch plausibel.

    Jedoch wurde mir von anderen Fachleuten gesagt, das es nichts nützen würde, da ich das symmetrische Signal am Ende ja wieder in ein asymmetrisches umwandeln würde. Somit sei das ganze wirkungslos!

    Ist das wirklich so?? Ich hätte laienhaft gedacht, das es schon was bringen könnte, da der größte Teil des Weges (20m) ja als asymmetrisches Signal vorliegt.
    Macht die Rückumwandlung das alles zunichte? Wieseo? Das verstehe ich nicht.!

    Zwei gegenläufige Aussagen von Fachleuten verwirren mich nun sehr.

    Ich hoffe, hier kann mir fachliche Aufklärung bieten!

    Vielen Dank schonmal.

    G.

  • rasty
    19. Nov 2013 | 17:27 Uhr Antworten

    Hallo,
    toller Artikel! Danke dafür!
    Hab allerdings auch noch eine Frage bzgl. einer Verkabelung.
    Ich habe einen Lehle Little Dual AB-Switch der am Ausgang A symmetrisches Signal kann und an B nur unsymmetrisch.
    Rein gehen dort 2 verschiedene Gitarren über ein Effektboard.
    Ich würde gerne Ausgang A des Lehle (Instrument 1) via sym. Klinke auf XLR-Kabel (9m) in Kanal 1 in ein Mischpult schicken und Ausgang B (Instrument 2) mit einem identischen Kabel auf Kanal 2.
    Geht das? Auch wenn nur der Ausgang A symmetrisch ist?
    Danke vorab für die Antwort.
    Beste Grüße

  • LL
    20. Nov 2013 | 20:20 Uhr Antworten

    Hilfreicher Artikel..
    Der Graph A+B ist leider etwas verwirrend, da der Ausschlag eigentlich nach unten gehen müsste. sonst müsste es -A-B oder |A-B| sein.

  • w.w
    25. Nov 2013 | 13:04 Uhr Antworten

    Hallo,
    mir wäre auch noch was unklar.
    Wie sieht es aus, wenn man von einem Audiointerface welches symmetrische outs hat, via Multicore zu einem Analogmischpult mit unsymmetrischen ins verkabeln würde?
    Nimmt man dafür dann Symm./symm. oder mono/mono?

    lg

  • Simon
    02. Dez 2013 | 14:12 Uhr Antworten

    Tag zusammen,

    eine Frage:
    Ich möchte den Kopfhörerausgang eines Stage Pianos an eine Monitorbox für dieses Piano anschließen. Diese Monitorbox hat einen symmetrischen Line-In (Klinke).

    Ist es schlecht, mit einem Stereo-Klinkenkabel aus dem KH-Ausgang des Pianos in den symmetrischen Line-In der Box zu gehen? Ich führe ja dann rechts und links des Pianos in den einen Lautsprecher, der natürlich nur mono ist und symmetrische Signalführung versteht.

    Werden dann in der Box rechts und links voneinander abgezogen und Signale werden gar ausgelöscht?
    Oder kann die Box erkennen, ob ich ein echtes symmetrisches Signal oder ein Stereo (rechts/links) Signal angeschlossen habe?

    • Tibor
      03. Dez 2013 | 13:08 Uhr Antworten

      Hallöchen,

      also ich würde schon empfehlen, den Artikel zu lesen.

      Demnach führt das symetrische Signal DASSELBE Signal 2 mal (einmal invertiert). Zur Interpretation wird die Differenz der Signale für einen Störungsausgleich genutzt.

      Daraus folgt, dass ich das Signal in ein Mono bekomme, indem ich nur eines der Signale an einen Monoeingang weitergebe.

      Daraus folgt mehr oder minder auch die typische Beschaltung von unsymetrisch auf symetrisch, bei der die Masse auch auf dem Gegenkanal liegt, so dass die Differenzen im dann symetrischen Teil bestimmt sind, aber die Pegel abgeschwächt werden.

      Habe ich ein Stereosignal und gebe das auf einen symetrischen Eingang, dann würde Links und Rechts bei der “Störungsbereiung” gegengerechnet (bis zur theoretischen Auslöschung der Signale).

      Also entweder nur einen Kanal aus dem Kopfhörer abzweigen, oder das Klavier Mono betreiben und den Hauptausgang für den Monitor splitten (zum Beispiel über den Loop Ein/Ausgang einer DI-Box).

      • SImon
        03. Dez 2013 | 13:57 Uhr

        Hi Tibor,

        danke für die Antwort.

        Ich habe den Artikel gelesen, konnte dort aber nix genau zu meiner Frage lesen. Ich weiß, wie symmetrische Signalführung funktioniert. Mir war aber halt nicht klar, wie sich meine Box im beschriebenen Fall verhält, ob sie auf jeden Fall immer diese Differenzbildung macht oder ob es da verschiedene Automatismen gibt.

        Bin jetzt jedenfalls schlauer und kenne meine Möglichkeiten.

        – DI-Box
        – nur einen Kanal verwenden
        – Insertkabel (was dem ja auch entspricht)

        Danke.

  • Angi
    08. Dez 2013 | 22:30 Uhr Antworten

    Hallo, ich habe mal eine Frage und zwar besitze ich das Scarlett Interface 2i2 mit Eingängen für 2 TRS Kabel. Dieses möchte ich mit meinen BX5 d2 studiomonitoren verwenden die auch einen eingänge für TRS Kabel haben brauche ich jetzt zwei kabel an dem sich von und hinten und vorne ein symmetrischer klinkenstecker befindet ?

  • Ernest Gnan
    11. Dez 2013 | 23:16 Uhr Antworten

    Hallo
    danke für die vielen Informationen. Dennoch zur Sicherheit noch eine Frage: die Ausgänge meines Multitrackrecorders Yamaha AW 1600 sind unsymmetrische Klinke, die Eingänge meiner Studiomonitore Adam S3X-V sind symmetrische xlr.
    Kann ich bei 3 oder 5 m Kabellänge einfach Monoklinke auf xlr-Kabel verwenden (zB dieses Kabel: http://www.thomann.de/at/cordial_ccm_5_mp.htm )
    oder brauche ich eine DI Box dazwischen?
    Falls letzeres, aktiv oder passiv? Oder soll ich die Verbindung überhaupt weiterhin über das Allen&Heath Mischpult laufen lassen (das allerdings etwas rauscht)?
    Vielen Dank! LG

  • George
    13. Jan 2014 | 07:56 Uhr Antworten

    Generell gilt:
    Immer symmetrisch arbeiten! Wer dies nicht tun moechte, der sollte Halma spielen gehen. Um von Linepegeln auf +4 zu kommen, gibt es DI-Boxen! zB der Klassiker von Bo Hansen.

  • Marco
    07. Feb 2014 | 10:05 Uhr Antworten

    Ich verstehe nicht warum das Kabel (Vovox sonorus direct S500 XLR/XLR) so teuer ist und das einzige wo dabei steht das es symmetrisch ist. Und bei dem Kabel (Cordial CFM 2.5 FM) steht nicht symmetrisch dabei. Ist das Cordial nun symmetrisch oder nicht?

    • Tibor
      07. Feb 2014 | 15:30 Uhr Antworten

      Also bei einem Mikrofonkabel (insbesondere in 2x XLR) würde ich immer davon ausgehen, dass es symmetrisch ausgeführt ist und anderenfalls reklamieren.

      Warum die das beim vovox Kabel gesondert betonen liegt vielleicht daran, dass sich die Featureliste eines Kabels recht kurz liest und der Preis eines vovox Kabels erstmal einen Kurzen auf den Schreck nach sich zieht.

  • Christoph
    11. Feb 2014 | 15:22 Uhr Antworten

    hallo ich hab mal eine Frage,
    ich habe meine Soundkarte m-Audio Fasttrack pro via USB Hub, egal Passiv oder Aktiv am Laptop angeschlossen.
    kein Problem. Wenn ich die Soundkarte direkt am Laptop anschliesse, Macbook Pro, dann hab ich ein hohes Störgeräusch auf meinen Boxen KRK Rohkt2. Angeschlossen habe ich unsymetrisch cinch out an der Karte auf XLR an den KRKs.
    verstehe nur nicht, das es bei direkten Anschluss am Macbook stört, und mittels Hub nicht mehr. Schirmt der Hub so kräftig ab?
    ach so, gleiches, wenn ich unterwegs bin und Cinch out an XLR Ins eines Mischpultes nutze.
    Eine Idee? Avid Support meinte sagte, ich soll die Symetrischen Klinke out zu Hause an der XLR IN der Boxen nutzen. Ok dann bin ich richtig Symetrisch, aber unterwegs bei Mischern hast Du ja oft nur zwei Mono Kanäle, die sind die sind dann doch eh wieder unsymetisch in der Summe, oder hab ich einen Denkfehler?
    Ach so zu wenig Strom am USB Port des Books können wir aussschliessen. thx

  • Smoothways
    14. Feb 2014 | 11:29 Uhr Antworten

    ich finde das wie andere auch klasse, dass sich manche hier so richtig ins Zeug legen, um beste physikalische Loesungen fuer andere zu finden. Und jetzt kommt’ s: wie gut war frueher die Musik mit etlichem Rausch- und Kratzgeraeuschen??! Heutzutage muss alles klinisch sauber poliert und rauschfrei verarbeitet sein. Ein bischen mehr Relation wuenschte ich mir da schon. Eine Gitarre, die mit Verzerrung arbeitet produziert eben Brummen und Rauschen – das war schon frueher so und sollte auch nicht anders sein. Ich fall da mit meinem Kram immer ein bischen negativ auf, weil’ s eben bei mir nicht geraeuschlos zugeht. Wenn ich dann allerdings die Saiten anschlage und Toene produziere…naja, ich will nicht prahlen – es gibt und gab natuerlich bessere: Paul Kossov, Peter Green…etc
    Das wollte ich nur mal als unsymmetrischen Beitrag gegensteuern…oder eben doch symmetrischer Natur – das ja phasenverschoben??! :-))

  • ainge
    06. Okt 2014 | 23:18 Uhr Antworten

    Leute, korrigiert mal Euren Summierungs-Peak…is das in den Jahren ernsthaft niemand aufgefallen? Setzen, sechs…

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