PreSonus StudioLive 16.0.2: Digitales Mischpult mit 16 Kanälen

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PreSonus StudioLive 16.0.2 – Digitales Mischpult mit 16 Kanälen

Mit den Mischpulten StudioLive 24.4.2 und 16.4.2 hat PreSonus Eindruck schinden können. Nun erscheint das StudioLive 16.0.2 auf der Bildfläche und möchte mit der gleichen Klangqualität, Performance und nahtlos integrierten Software überzeugen. Das StudioLive 16.0.2 verfügt über 8 Mono- und 4 Stereo-Eingänge und 12 Mikrofonvorverstärker (XMAX™ Class A solid-state). Ein FireWire Interface ist implementiert.

Als Software für Recording und Musikproduktion gibt’s Capture und Studio One Artist. Virtual StudioLive ist eine bidirektionale Kontrollsoftware, die gut mit der kostenlosen App SL Remote für iPad und iPhone funktionieren soll.

Der „Fat Channel“ ist mit Kompressoren, Limitern, Gates, Phasenumkehrern, Hochpassfiltern und semiparametrischen 3-Band-EQs bestückt. Zwei Stereo-Effektprozessoren (Fließkommaberechnung in 32 Bit) liefern Delay und Reverb. Die Gesamtheit der Effekteinstellungen lässt sich in Voreinstellungen speichern.

Das StudioLive 16.0.2 hat ein MIDI In und Out – ein Feature, das die größeren Modelle des Herstellers noch nicht bieten. So kannst Du MIDI-Programmwechselbefehle geben, die Lautstärke und Effektstärke des Hauptausgangs regeln oder Effekte deaktivieren.

In etwa 45 bis 60 Tagen wird das PreSonus StudioLive 16.0.2 weltweit ausgeliefert. Für unverbindliche 1499,- US$ ist es zu haben.

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Lesermeinungen (4)

zu 'PreSonus StudioLive 16.0.2: Digitales Mischpult mit 16 Kanälen'

  • Joe   19. Feb 2012   14:57 UhrAntworten

    Für den kleinen Live-Einsatz zweifellos eine feine Sache. Der kleine Mixer ersetzt ein Siderack. Bei der Bedienung muss man in "Layer" umdenken, dann ist die Mehrfach-belegung von Tastern kein Problem.

    Aaaaaber... als Audio-Interface völlig ungeeignet. Die Firewire-Anbindung!!

    Presonus bekommt keinen funktionierenden Treiber gebacken.
    Um alle Störquellen auszuschließen, wurde ein völlig cleanes Testsystem aufgesetzt:

    Testsystem: Win7 SP1 64bit, SSD CrucialC300, 16 GB RAM (dual access, 1333 MHz), kein WLAN, kein Antivirus, keine Gadgets, Win optimiert für max. Performance. Leistungsindex: 7,6
    DC-Latency-check 135..155 microsec
    DAW: SonarX1c expanded ProducerEdition

    Resultat: Bereits bei Aufzeichnung nur eines Channel-Stripes auf die SSD (diskload 0,1... 0,3%) bringt die Firewire-Line dropouts und die Aufzeichnung bzw. Wiedergabe stoppt. Reproduzierbar innerhalb 20 - 120 sec.

    Mit einem USB Interface anstelle des Studiolive 1602 läuft gleiche Konfiguration selbst bei Aufzeichnung von 8 Kanälen absolut stabil. Hierbei ist es völlig egal, ob im Hintergrund WLAN, Virenscanner etc. laufen.
    Der Kunde erfährt leider erst nach Kauf, dass nur ganz wenige Firewire-Chipsätze überhaupt funktionieren.... aber tun sie das eigentlich wirklich?

    Der Presonus-Support in den USA zeigt sich hilflos. Bisherige Antworten zielten auf zu "dünne" Hardware.
    Schaun wir mal, wie's ausgeht :-)

  • Kevin   08. Jul 2012   15:23 UhrAntworten

    Nun wir haben einen Imac und schon alles versucht mit externer HD zu überbrücken und irgendwie läuft das ganze nicht einwandfrei egal was man macht. Wir arbeiten mit Cubase 6 und haben immer gewisse aussetzer. Besser finger von dem zeug lassen und analog fahren.

  • Wolfgang Prinz   31. Okt 2013   15:56 UhrAntworten

    Also ich nutze nun seit ca 4 Jahren das 16.4.2 und seit ca 16 Monaten das kleine 1602 in Verbindung mit einem MacBook 13pro. Hauptsächlich Live in Kombination mit VSL und Ipad-Steuerung. Keinerlei Probleme. Gleichzeitige Aufnahmen laufen sauber ohne Aussetzer.
    Vorher hatte ich ein Lenovo SL 500. damit hatte ich sehr viele Probleme, über die ich viele graue Haare bekommen habe. Das FireWire-Problem ist aber mittlerweile bekannt. Unbedingt vorher die freigegebenen Chipsätze kontrollieren.
    Wie gesagt , mit dem MacBook läuft es super und stabil.

  • Tom   12. Nov 2013   14:03 UhrAntworten

    Wir nutzen zur Anbindung eines Studiolive 1602 eine Syba Firewire Expresscard SD-EXPC34-2F. Dell-Notebook mit i5 Prozessor unter Win7 64bit. Läuft problemlos und stabil. Card hat den XIO2200 Chipsatz von TI.

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