Behringer Europort EPA150: Portable PA

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Behringer Europort EPA150 portables PA-System zur Winter NAMM 2010

Im kalifornischen Anaheim will Behringer das Europort EPA150 erstmalig vorstellen. Dabei handelt es sich um ein kompaktes PA-System mit 150W Ausgangsleistung in stereo und zwei Lautsprechern. Der Verstärker ist als Class-D ausgelegt.

Das Behringer Europort EPA150 verfügt zudem über einen 5-kanaligen Mixer zum Abmischen der Signale sowie über zwei symetrische Mikrofoneingänge mit XLR-Anschluss, einen kombinierten Mic/Instrumenten-Eingang und einen stereophonen Line-Kanal mit CD und Tape-Option. Für die Mikrofoneingänge steht Phantomspeisung zur Verfügung und als Kanal-Equalizer steht ein 3-band EQ mit Bass, Mid und Treble zur Verfügung.

Der Masterausgang des Behringer Europort EPA150 wurde zudem mit einem graphischen 7-Band Equalizer und dem hauseigenen Feedbackerkennungssystem FBQ ausgestattet. Zur Ausstattung gehören weiterhin die digitalen Onboard-Effekte mit 100 Presets in Studioqualität (laut Hersteller) und ein robustes Case für die inbegriffenen Mikrofone, Kabel und das sonstige Zubehör.

 

Das kompakte PA-System Behringer Europort EPA150 für Sprecher und Performer

Das kompakte PA-System Behringer Europort EPA150 für Sprecher und Performer

 

Wie der Hersteller mitteilt ist das Europort EPA150 wohl die alles-inklusive-Lösung für Sprecher und Performer unterwegs. Es soll innerhalb von Sekunden aufgebaut sein und die mitgelieferten Behringer XM1800S Mikrofone kommen mit Mikrofonclip und Kabel.

Die Lautsprecher sind ebenfalls kompakt ausgelegt und kommen mit 4″ Woofer und einem 1″ Tweeter.

 

NAMM 2010 Neuheiten

Wir haben alle Neuheiten, Artikel und Videos rund um die Winter NAMM 2010 in Anaheim für dich auf einer Seite zusammengefasst.
Die wahrscheinlich umfangreichste Berichterstattung zur amerikanischen Messe (fast) in Echtzeit. Bleib auf dem Laufenden:
NAMM 2010

Behringer Europort EPA150: Preis & Verfügbarkeit

Das kompakte PA-System soll erstmalig zur Winter-NAMM 2010 vorgestellt werden. Weiteres über Lieferbarkeit oder den Behringer Europort EPA150 Preis ist bisher nicht bekannt. Natürlich halten wir dich auf dem Laufenden, sobald wir mehr erfahren.

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Lesermeinungen (5)

zu 'Behringer Europort EPA150: Portable PA'

  • Dominik   09. Jan 2010   21:18 UhrAntworten

    Sowas gibts auch von Fender, heißt Passport. Hatten wir einmal ausgeliehen für einen Piano-Stimme-Aftritt und es war glaube ich ziemlicher Schrott. Plastik und so. Dröhnkiste.

    Gut finde ich die Formulierung "[...] in Studioqualität (laut Hersteller)". Wenn Uli Behringer das so sagt, muss es ja wohl stimmen ;-)

    DAS Verkaufsargument sind natürlich die mitgelieferten Mikrofone. Vielleicht ist auch noch ein Auto dabei...?

  • Armin   10. Jan 2010   08:34 UhrAntworten

    Hahaha, sehr gut...aber für kleinere Veranstaltungen oder Schulen oder so könnte das hier wirklich was sein. Die brauchen ja keine Qualität, sondern etwas Lautstärke...

  • Andreas   10. Jan 2010   13:16 UhrAntworten

    Hm, das Prädikat "in Studioqualität" ist sicherlich übertrieben. Aber welche Herstellerangabe ist nicht ein wenig geschönt. Natürlich erwartet man von Behringers Produkten keine Qualität, wie man sie bei Neve, Lexicon oder ähnlichem gewohnt ist. Man schaue sich dann auch noch den Einsatzzweck solcher Kleinanlagen an: Kneipenauftritte, kleine Freiluftveranstaltungen und dergleichen mehr. Da wäre deutlich mehr Qualität fast schon vor die Säue geschmissene Perlen. Und gerade in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis hat Behringer oft genug Maßstäbe gesetzt. Mich würde es jedenfalls nicht wundern, wenn diese Kleinanlage sich auf dem Markt durchsetzen könnte.

    Was das Passport von Fender angeht, kann ich Dominik nur unterstützen. Das ist wirklich eine aus Billigmaterialien zusammengeschusterte Kiste, die einfach nur schauderhaft klingt. Da wird Behringer deutlich besseres zu liefern im Stande sein.

  • Dominik   10. Jan 2010   13:40 UhrAntworten

    Stimmt schon, für viele Zwecke reicht die Qualität hier wahrscheinlich sogar aus, zB für Paddy, der im Irish Pub einfach seine Klampfe und seinen ungehobelten Gesang irgendwie laut haben will. Aber Transparenz- und Dynamikwunder braucht man hier wahrscheinlich nicht zu erwarten.

    Vor allem glaube ich, dass es bei höheren Pegeln schnell schepprig wird (Plastik bleibt Plastik), auch wenn Behringer vielleicht alles rausholt, was an Effizienz zu machen ist.

    Als schneller Helfer oder Notnagel könnte eine solche Anlage vielleicht ganz nützlich sein. Kommt natürlich auf die Quelle an. Wenn man z.B. wirklich dynamisch und sensibel Klavier drüber spielen will, sind viele Boxen (auch wesentlich teurere) undankbar, weil sie schnell anfangen zu dröhnen und den Klang seltsam komprimieren.

    Aber wie gesagt, Paddy ist i.d.R. nicht so anspruchsvoll – Hauptsache laut genug, die Anlage überlebt den Gig und ist gut zu transportieren.

  • Dominik   10. Jan 2010   13:41 UhrAntworten

    PS. als erstes würde ich aber mal die gelbe Pyramide mit nem Edding übermalen...

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