Mackie Onyx-i 820i, 1220i, 1620i & 1640i

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Mackie Onyx-i Firewire Recording-Mixer

Die neue Onyx-i Serie beinhaltet das Mackie Onyx 820i, das Mackie Onyx 1220i, das Mackie Onyx 1620i sowie den großen Bruder in Form des Mackie Onyx 1640i. Allesamt werden serienmässig mit einem 24-bit/96kHz Firewire Interface geliefert – im Gegensatz zur Vorgängerserie.

Die neuen Onyx-i FireWire Mixer können zusammen mit allen führenden DAWs genutzt werden. Unter anderem unterstreicht der Hersteller die Zusammenarbeit mit Pro Tools M-Powered 8. Aber auch mit den anderen DAWs können die zahlreichen neuen Hardware-Optionen genutzt werden.

 

Mackie Onyx 1640i Firewire Recording Mixer

Mackie Onyx 1640i Firewire Recording Mixer

 

Die neuen Mixer der Onyx-i Serie haben eine weitreichende FireWire-Integration und viele weitere bewährte, hochwertige analoge Features wie Onyx Mic Preamps und Perkins EQs. Mit nur einem Handgriff kann der User entscheiden, ob er den Perkins EQ in den Aufnahmepfad, in die Aufnahme-Auxwege, die Gruppen (1640i) oder die Stereosumme legt. Das Flaggschiff, der Onyx 1640i, besitzt sogar ein üppiges flexibles 16×16 FireWire-Interface, das dem User erlaubt, bis zu 16 DAW Kanäle direkt auf die Mixerkanäle zu routen – genau wie bei einem klassischen Tape-Mixdown.

James Woodburn (Mackie Produktmanager):

Es ist ein wirklicher Vorteil, wenn analoge Mixer als Front-End einer DAW eingesetzt werden. User, die keine digitalen Mixer einsetzen möchten, werden vom vertrauten Layout und dem Feeling dieser Mixer begeistert sein. Und diejenigen, die bereits mit Mackie Mixern arbeiten, werden von der Flexibilität und der Arbeitsgeschwindigkeit der neuen Serie beeindruckt sein. Onyx-i Mixer sind die ideale Kombination aus Interface und Mixer für jeden, der das Beste aus beiden Welten sucht…simply put, it´s a better way to record.
Da das FireWire Interface das Herz eines jeden Onyx-i Mixers darstellt, hat diese neue Mixergeneration deutlich an Performance gegenüber der Vorgängerserie gewonnen, bei denen das FireWire Interface eine kostenpflichtige Option darstellte.

Mackie Onyx-i Firewire Recording-Mixer 820i, 1220i, 1620i und 1640i Preis & Verfügbarkeit

Wie der Hersteller verlauten lässt, werden die Mackie Onyx-i Serien Firewire Recording Mixer 820i, 1220i, 1620i und 1640i ab September 2009 weltweit im Fachhandel erhältlich sein.

Mackie Onyx 820i Preis: 599 Euro
Mackie Onyx 1220i Preis: 799 Euro
Mackie Onyx 1620i Preis: 1.099 Euro
Mackie Onyx 1640i Preis: 1.899 Euro

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Lesermeinungen (5)

zu 'Mackie Onyx-i 820i, 1220i, 1620i & 1640i'

  • Manuel   28. Sep 2009   22:41 UhrAntworten

    Da ich mit meinem Phonic Helix Board 24FW MKII sehr sehr unzufrieden bin (das zweite mal in Reparatur und nun kam es noch beschädigter zurück als vorher), hatte ich mir überlegt, auf das vergleichbare 1640 von Mackie zu wechseln. Allerdings schreckt mich der Preis davon ab, da es mehr als das doppelte des Preises ist, den ich damals für das Helix Board gezahlt habe.

  • Thorsten   24. Dez 2009   13:38 UhrAntworten

    Ich glaube, ich habe ein " wollen haben" Faktor!
    Bin seit mehr als 12Jahren mit dem seligen Mackie 1202-VLZ unterwegs und hatte/habe nie Probleme damit! Das einzige was unerfahrene zur Verzweiflung treiben kann sind die "1000verschiedene" Routingmöglichkeiten.
    Jetzt, da man den Mix per Computer, vor und hinter den EQ, bei der Onix Serie abgreifen kann, werde ich mir zur Ergänzung zum 1202 noch ein 820i gönnen.

  • dirk   08. Sep 2010   16:08 UhrAntworten

    Ganz ehrlich, wenn das Pult den doppelten Preis kosten würde hätte ich keinerlei Bedenken. Der Preis ist einfach zu günstig. Gut, so könnte man sagen, der sucht unbedingt das Haar in der Suppe.... aber irgendwie ist es doch merkwürdig, dass Mackie so ein Pult für diesen Preis bauen kann und andere nicht. Wo also wurde gespart? Ich bin wirklich skeptisch, Mackie hat sich nicht nur zum Besseren entwickelt und gerade in den letzten Jahren hat sich viel von der Firmenphilosophie geändert. Das Pult werden wir in unserer Band in jedem Fall testen um uns ein Bild machen zu können, es bietet so viele Möglichkeiten und ist von den Abmessungen so, wie eine Liveband es braucht. Ein paar Stereoeingänge mehr wären zwar toll, passt aber.

    • Carlos (delamar)   08. Sep 2010   16:33 UhrAntworten

      Ein Redakteur hat ein Vorgängermodell getestet der Audio Interfaces und war sehr angetan. Er hat sich das Teil sogar gekauft. Aber die Frage nach dem Haar in der Suppe ist durchaus berechtigt...

  • Charles   28. Sep 2010   10:53 UhrAntworten

    Ich hab den Onyx 1640 der soweit ganz gut arbeitet aber weder mit Vista und vermutlich auch nicht mit Win7 kompatibel ist- oder hat jemand andere Erfahrung?

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