NAMM 2012: Behringer CMD MM-1 – Kleiner DJ-Controller
Alle DJs, die gerne mobil sein möchten, werden sich für den Behringer CMD MM-1 DJ-Controller interessieren. Im flachen Gehäuse bietet er vier Fader sowie eine USB-Hub. Alle Details im Artikel.
Behringer CMD MM-1 – Kleiner DJ Controller
Kleiner, flacher und mobiler ist der neue Behringer CMD MM-1 DJ-Controller mit vier Fadern und einem Crossfader aus Asien. Wer so etwas braucht, ist mir leider nicht ganz klar, der Trend der aktuell noch laufenden Messe in Anaheim aber klar. Ein flaches Design, das bestens Platz auf dem Schreibtisch findet und üppige Ausstattung, wie von diesem Low-Budget Hersteller gewohnt.
Zu den Merkmalen des neuen Behringer CMD MM-1 DJ-Controller gehört seine Modularität. Er kann durch einen der insgesamt fünf verfügbaren Controller leicht erweitert werden. Dabei hat das Unternehmen sinnvollerweise gleich einen USB-Hub integriert, ein Umstand den Steinberg bei seinen Studio-Controllern der CMC-Serie leider versäumt hat.
Der DJ-Controller benötigt keine zusätzliche Treiberinstallation, sondern kann nach dem Einstecken an den Audio Computer sofort verwendet werden. Als Protokoll wird MIDI verwendet, so dass diese Hardware mit jeder gängigen Software genutzt werden kann. Nachstehend alle Merkmale in der Übersicht.
Behringer CMD MM-1 Features
- 4-Kanal DJ Controller
- 60 Millimeter Fader
- 45 Millimeter Crossfader
- Integrierter USB-Hub mit vier Ports
- MIDI-Knöpfe
- LED Peak Metering
- MIDI-Protokoll
- Kann mit anderen CMD-Controllern zusammengesteckt werden
- Portables Design
Behringer CMD MM-1: Preis & Verfügbarkeit
Die neuen CMD-Controller aus Asien sind auf der amerikanischen Fachmesse The-NAMM-Show vorgestellt worden. Über Preis und Verfügbarkeit ist darüber hinaus noch nichts bekannt. Sollten wir dahingehend neue Informationen erhalten, reichen wir diese gerne nach.
Bis dahin kannst Du dich gerne auch bei den anderen Produkten, Neuheiten und NAMM News umschauen.



31. Jan 2012 | 21:34 Uhr
Man braucht sowas, wenn man mit dem Traktor und dem internen Softwaremischpult mixen möchte. Ist deswegen praktisch, weil man Mixe direkt aufnehmen und weiterverarbeiten und ins Netz stellen kann.
Man könnte zwar auch nur mit der Maus und dem Keyboard mischen, nur ist das wirklich etwas umständlich und hat auch nicht sonderliches DJ-Feeling (unnötig zu erwähnen, dass es hier um semiprofessionelles mischen geht)
Als Alternative gibts Xsession pro von M-Audio, was allerdings nicht so umfangreich und auch schon etwas in die Jahre gekommen ist. Funktioniert aber erstaunlich gut und präzise.
Da normale Mixmidikonsolen immer mit diesen hässlichen Jogwheels kommen, die kein Mensch braucht, und auch meist eine unnütze Soundkarte mit drin haben, ist das hier endlich mal ein vernünftiger Controller!
01. Feb 2012 | 04:02 Uhr
Vielen Dank für die Einordnung und die Erwähnung der Alternative von M-Audio.
Übrigens: Sehr schöne Website mit tollen Sets!