Allen & Heath Xone:23: DJ Mixer mit Resonanzfilter

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Allen & Heath Xone:23

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DJ-Mixer mit Resonanzfilter: Allen & Heath Xone:23

Der Allen & Heath Xone:23 ist vom Style des Flaggschiffs Xone:DB4 inspiriert. Im Kern des DJ-Mixers ruht das analoge VCF-System zur Hoch- und Tiefpassfilterung mit regelbarer Resonanz. Auch steht ein Effektloop mit dedizierten Send- und Return-Buchsen (Cinch) bereit, um externe Geräte in dein Set einzubinden; die auf diesen Wegen heraus- und wieder hineingeschickten Signale werden im Signalfluss vor das Filter platziert. 3-Band-EQs inklusive Kill-Funktion sind an Bord. Ein Upgrade auf Innofader für besseres Scratchen und wilde Cuts ist möglich.

Allen & Heath Xone:23

Allen & Heath Xone:23

Zwar bietet das Gerät das klassische Battle-Mixer-Aufgebot von zwei Kanalzügen, doch wie bei jedem besseren Gerät lassen sich bis zu vier Stereo-Klangquellen (2 × Phone & 2 × Line) anschließen und mit separaten Gain-Reglern pegeln.

Der Hauptausgang läuft über symmetrische XLR-Buchsen. Daneben gibt es noch einen Recording- und einen Booth-Ausgang (beide Cinch), Letzterer mit separatem Lautstärkeregler.

Allen & Heath Xone:23

Ein paar weitere Basics wollen wir noch erwähnen: Cue-Mix-Regler, 9-Wege-LEDs zur Pegelanzeige (mit Peak Hold) für beide Kanäle und farbig beleuchtete Soft-Touch-Buttons stehen zur Verfügung. Nicht ganz so Basic, aber mindestens ebenso erwähnenswert: Die Crossfader-Kurve lässt sich verstellen.

Allen & Heath Xone:23: Preis & Verfügbarkeit

Der Allen & Heath Xone:23 soll ab April 2014 für unverbindliche 242,- £ (zzgl. MwSt.) erhältlich sein. Auf der NAMM findest Du das gute Stück am Stand 6464 in Halle A.

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Lesermeinungen (10)

zu 'Allen & Heath Xone:23: DJ Mixer mit Resonanzfilter'

  • Mike   21. Jan 2014   14:52 UhrAntworten

    Recht eigenwillige Formgebung, aber immerhin hat das Teil endlich einen An-/Ausschalter. Balance-Regler scheinen aber immer noch zu fehlen. :/

  • Peter Schmittner   23. Jan 2014   10:39 UhrAntworten

    Die Marke Allen & Heath glänzt ja eigentlich mit seinen verschiedenen Mischpulten bei den DJs und auch ich selbst höre eigentlich immer nur positives. Was mich allerdings etwas stört, ist der unverhältnis hohe Preis.

    Einen guten 2-Kanal Mixer bekommt man schon unter 200 Euro und wenn es dazu noch ein guter sein soll, empfehle ich persönlich z.B. den Behringer Pro Mixer NOX404, dieser hat neben den gängigen Reglern auch noch coole Effekte mit an Board und das alles zu dem Preis.

    Die Marke Behringer hat in der DJ Szene ein sehr hohes Ansehen, gleichzustellen mit den Mischpulten von Pioneer.

    Für mich eine echte Alternative zum Xone:23

    • Franz   06. Feb 2014   15:00 UhrAntworten

      Seit wann hat Behringer bei DJs ein hohes Ansehen? Behringer produziert seit Jahren zuverlässig billige Scheisse, die nach einem halben Jahr auseinanderfällt. Behringer ist im VA-Bereich ne gewissen Größe, aber im DJ-Bereich einfach nur Rotz. Diese Firma mit Pioneer gleichzusetzen ist eine Frechheit. AH spielt da eh nochmal in einer ganz anderen Liga. Die Nox-Serie haben sie von Numark dazugekauft und neu verpackt damits keiner maerkt...DXM06 sag ich da nur.

  • Xone-user   24. Jan 2014   14:38 UhrAntworten

    Gleichzustellen mit Pioneer? Behringer beliebt?
    Da hat ja jemand den Oberplan. Behringer ist
    Der grottigste Schrott den es auf den Markt gibt.
    Die sind billig, weil eben auf Quantität produziert wird.
    Mach mal deinen Behringer auf, dann siehst du, wie
    Dein Meisterpult verarbeitet ist. Allein der Gewichtsunterschied
    Sagt schon aus, das deine Aussage nicht der Realität entspricht..
    Es gibt nichts besseres als A&H. Ist wie bei Technics.
    Einmal kaufen, und alle paar Jahre Verschleissteile unkompliziert tauschen.
    Bei Behringer muss man die Potis auslöten..

  • Jay   24. Jan 2014   15:15 UhrAntworten

    Xone-User: Yupp, du sagst es.

    Behringer: Fast Food...
    A&H: 10-Sterne-Küche.

  • ADSdiscoKID   24. Jan 2014   23:30 UhrAntworten

    Kandidat 1 Behringer ist nitsch ausser vieleicht der DDM der für zu Hause und jier mal da schon geeignet ist. Aber auch seine stärke ist nicht die Verarbeitung. Sonder eher Preis/Leistung.

    Kandidat 2 Es gibt nix besseres als A&H klar wir sind uns einig tolle Mixer und besser als Ohringer und auch Pioneer kann da nicht mithalten. Aber der beste. Sie gehören halt zu Oberklasse genau wie Ecler, Rodec oder auch Dateq.

    Kandidat 3 nur weil du etwas benutzt und alle es sagen es muß nicht das beste sein. Wie gesagt check mal die von mir genannten die sind ebenbürtig. Zum Ohringer ja Fastfood passt.

  • Xone-user   29. Jan 2014   21:42 UhrAntworten

    Gut ich muss natürlich hinzufügen, dass es natürlich
    auch darauf ankommt, für welchen zweck man das
    Mischpult einsetzt. Für den Anfang mögen Billigpulte
    eine günstige Alternative darstellen. Für den Profi, absolutes NoGo.
    Jedoch machen
    Viele den Fehler das Augenmerk mehr auf Fx oder andere
    Spielereien zu legen anstatt sich ein kleineres Pult mit besserer
    Quali zu kaufen. Ich empfehle hierbei das xone 22 oder 23.

    Die potis von AH haben perfekte Kurven. Eine viertel umdrehung
    am xone ist wie ne komplette Drehung am Behringer. Hatte den DJX 700 ganze 4
    Jahre und ich segne den Tag wo der Geldbeutel es endlich
    geschafft hat und zwischen meinen zwei Mk5 ein "mischpult" steht....

  • Jay   31. Jan 2014   22:14 UhrAntworten

    Ich selbst sehe beim Xone 92 ausser dem hervorragenden Klang und der exzellenten Verarbeitung als großes Plus die beiden Sent-Returns. Hab darüber immer Effekte laufen wie Lexikon oder früher Chaos-Pad usw. Generell ist es mir lieber, wie du sagst, ein hervorragendes Pult mit weniger oder kaum Effekten zu haben, als andersrum. Ausnahme: Der Xone DB 4, dessen Effekte Spitzenklasse sind, aber wie das ganze Pult vom Handling her sehr gute Einarbeitung erfordern.

  • PrinzDöner   07. Feb 2014   16:57 UhrAntworten

    Zum Glück haben hier alle so viel Ahnung.
    Wie bereits gesagt wurde ist dj Equipment von behringer Mist.
    Einzige Ausnahme soll angeblich der ddm4000 sein, kann ich nix zu sagen, hab ich nie getestet, interessiert mich auch nicht. Warum alle wegen dem Pioneer Vergleich ausrasten versteh ich nicht ganz; von Klang und Haptik ist ein djm500/600 (der aus mir unverständlichen Gründen noch immer recht beliebt ist) jetzt nicht wirklich besser als die durchschnittliche Behringer Möhre.
    A&H ist sehr gut, keine Frage. Die Geräte sind qualitativ auch weit oberhalb von Pioneer Mixern.
    Trotzdem gibt es noch einen Markt jenseits von A&H. Den muss man als DJ nicht zwingend genau kennen, aber man sollte vielleicht mit seinem Halbwissen den Mund nicht so voll mit Superlativen nehmen.

  • Jay   08. Feb 2014   20:04 UhrAntworten

    Klar, siehe Rodec, Ecler, die kann man da gleichauf sehen, lediglich die Ausstattung und die Prioriäten liegen woanders. Mit Halbwissen hat das nix zu tun, sondern mit Erfahrung;-)
    Wenn du jetzt natürlich DJ-Pulte mit Studiokonsolen vergleichen willst, dann rate ich auch davon ab...

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