Buchtipp: Rouse the Crowd

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Rouse the Crowd

Gareth E. Bird – Rouse the Crowd

Nur wenige Menschen gehen heute auf ein Konzert, um lediglich Musik zu hören. Wenn man auf eine Band steht, dann will man sie auch sehen, um mit den Musikern in Kontakt zu kommen. Man will eine gute Show sehen und wissen, wie die Band so drauf ist und. Zumindest ist das so, wenn man sich vorher eine teure Karte gekauft hat. Selbst eine Grunge-Band kann nicht ganz auf Kommunikation mit dem Publikum und ein bisschen Show verzichten. Man denke nur an Nirvana, die ja unter anderem auch deshalb berüchtigt waren, weil Kurt regelmäßig die Bühne auseinandergenommen hat.

Deshalb zeigt das Buch Wege auf, wie Du auf der Bühne sicher und souverän auftrittst, mit deinem Publikum auf eine lässige Weise kommunizierst und so präsent bist, dass dir die Menschen ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenken müssen. Dabei gilt es, Vorbereitungen zu treffen: Du musst dir zum Beispiel überlegen, wie Du dein Publikum haben willst. Die Gefühle des Publikums kannst Du ja schon über die Auswahl der Songs steuern. Auf der Bühne kannst Du nicht nur durch Worte, sondern auch durch Gesten auf das Publikum einwirken – dabei ist das Timing jedoch sehr wichtig. Wie Du das alles lernen kannst, zeigt dir »Rouse the Crowd« in kleinen, aber wichtigen Schritten.

Dass man nicht jeden im Publikum kriegt, ist aber auch klar. Nachdem man bei einem Konzert von »The Prodigy« schon einmal hinter einem 2-Stunden-Dauer-Knutsch-Pärchen gestanden hat, fragt man sich doch, wie viel Show noch nötig ist.

Die wertvollen 120 Seiten dieses Buches bekommst Du als Taschenbuch beispielsweise bei Amazon für knappe 18 Euro. Den Englischkurs solltest Du jedoch vorher machen – das Buch gibt es nur in englischer Sprache.

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