Buchtipp: Musikpsychologie – das neue Handbuch

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Buchtipp für Musiker

Diverse Autoren – Musikpsychologie

Zahlreiche Beiträge internationaler Spezialisten auf den Gebieten Musikwissenschaft, Pädagogik, Medizin, Soziologie, Psychologie sowie Neuro-, Medien- und Kulturwissenschaft sollen am Ende einen wissenschaftlichen Einblick in das Fachgebiet der Musikpsychologie geben. Somit garantieren die Herausgeber Herbert Bruhn, Kopiez und Lehmann ein breites Spektrum an Wissen rund um das Thema, das sowohl Fachleute, als auch unbedarfte Musikliebhaber anziehen soll.

Und so macht schon das Inhaltsverzeichnis Lust darauf, unserer Psyche auf den Grund zu gehen. Von der musikalischen Sozialisation und dem Musikhören und Musikmachen im Alter über Musiker-Medizin bis hin zur Musikwahrnehmung unter Drogeneinfluss gibt es viele Phänomene bezüglich Entstehung, Wirkung und Wahrnehmung von Musik zu entdecken.

Mit diesem Handbuch knüpft die deutsche Forschung zur Musikpsychologie an internationale Ergebnisse an und so galt es schon seit Erscheinen als Standardwerk auf diesem Gebiet. Als eine Überarbeitung des wenige Jahre früher erschienenen Handbuches hat es bereits einige Neuauflagen erlebt.

Mit Prof. Dr. Andreas C. Lehmann, dem Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie e.V., Prof. Dr. Herbert Bruhn, der bereits zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema getätigt hat und Prof. Dr. Reinhard Kopiez, dem Herausgeber der Zeitschrift »Musicae Scientiae« haben sich drei Spezialisten zum Thema Musikpsychologie als Herausgeber dieses Handbuches ein beständiges Denkmal gesetzt. Wenn dir Musikmachen oder -hören alleine nicht reicht, kannst Du hier auf über 700 Seiten herausfinden, was die Faszination von Musik überhaupt ausmacht.

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Lesermeinungen (1)

zu 'Buchtipp: Musikpsychologie – das neue Handbuch'

  • Bernd Willimek   20. Nov 2015   17:38 UhrAntworten

    Fragen Sie einmal einen der Autoren Bruhn, Kopiez oder Lehmann, warum Mollakkorde traurig klingen können. An der Antwort, die Sie dann bekommen, werden Sie merken, dass die drei Herren überhaupt nichts zur Wirkung von Musik sagen können. Kaufen Sie sich das Buch nicht, auch wenn es von Freunden der Autoren gelobt wird. Bernd Willimek

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