Buchtipp: Jazz Piano

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Buchtipp für Musiker

Tim Richards – Jazz Piano

Es geht los mit einfachen Dur- und Moll-Dreiklängen und später folgen die Sept- und Nonen-Akkorde; dabei greift Richards auf den großen Fundus zurück, der sich über alle Spielarten des Jazz von den 1940er-Jahren bis bis zum heutigen Tage erstreckt. Auch 28 seiner eigenen Stücken lässt der Autor einfließen und kombiniert sie mit populären Werken wie »Fly Me To The Moon«, »Autumn Leaves«, »Take The A-Train« etc. Anhand der Transkriptionen zweier Stücke von Horace Silver und Thelonius Monk kannst Du authentische Jazztechniken nachspielen.

Alle Kapitel bieten Hilfestellungen und Improvisationstipps. Darunter sind zahlreiche Anregungen, die helfen sollen, auf dem Lehrmaterial aufzubauen und eigene Pfade zu beschreiten. Sehr lobenswert sind die konkreten, gut nachvollziehbaren Anweisungen, die dir der Autor mit auf den Weg gibt.

Beziehungen von Skalen und Akkorden, Modi, Skalenmuster, Pentatonik…reichlich theoretischer Stoff und unzählige Grundlagen für bewährte harmonische und/oder rhythmische Techniken werden vermittelt. Auch die Gehörbildung wird beleuchtet. Schließlich finden sich Vorschläge zum Hören.

Auf der beiliegenden CD finden sich Aufnahmen aller Stücke, die im Buch vorkommen, wobei die meisten von Bass und Schlagzeug begleitet werden. Diese können auch für Play-Alongs genutzt werden.

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Lesermeinungen (1)

zu 'Buchtipp: Jazz Piano'

  • Blondes Gürteltier   21. Dez 2013   13:10 UhrAntworten

    Ich kanns auch ohne zu zögern weiterempfehlen. Auch wenn am Anfang alles sehr poppig- Dur daherkommt.

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