Buchtipp: Notenlesen lernen

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Buchtipp für Musiker

Paul Riggenbach – Notenlesen lernen

Einen Song nur zu hören, ist eine Sache. Ihn spielen und seine Zusammensetzung nachvollziehen zu können, eine andere. Viele Musiker sind mit einem feinen Gehör gesegnet oder haben sich ein solches antrainiert, denn sie können oder wollen nicht Noten lesen. Es mag viel Können verlangen, sich ein Lied so zu erarbeiten. Jedoch erspart man sich viel Zeit und Arbeit, wenn man sich ein paar Stunden lang mit dem Notenlesen beschäftigt. Noten sollten kein Mysterium sein für Menschen, die Musik machen.

Der Autor des Lernhefts hat in Bern Musik studiert und später als Musikwissenschaftler promoviert. Umso erstaunlicher ist es, in welch leicht verständlicher Art er das Notenlesen in seinem Heft beschreibt.

Wenn auch Du noch ein musikalischer Analphabet bist, solltest Du zu Riggenbach greifen oder dir die Notenlehre schleunigst auf andere Weise aneignen. Nur so kannst Du dich auch mit anderen Musikern austauschen.

Riggenbach arbeitet selbst als Komponist und Pianist. Neben dem Heft »Notenlesen lernen« hat er »Musikalische Symbole und Bezeichnungen lernen« und »Melodie lernen« geschrieben und deckt so einen großen Teil des Basiswissens ab. Im August dieses Jahres erscheint ein weiteres Buch zum Thema »Harmonie lernen«.

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Lesermeinungen (1)

zu 'Buchtipp: Notenlesen lernen'

  • Dieda   25. Apr 2013   00:21 UhrAntworten

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