Liine Lemur 4: Frischer Wind für die OSC & MIDI Controller App

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Liine Lemur 4

Liine Lemur 4

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Control MIDI & OSC with Liine Lemur 4

Mit dem In-App-Editor kannst Du, sofern Du Liine Lemur 4 auf deinem iPad nutzt, deine Templates direkt in der App editieren; bisher war das ausschließlich mit der Software für Windows & Mac OS X möglich. Praktisch jede Funktion soll nun auch in der Applikation nutzbar sein, wobei das laut Entwickler jetzt einfacher zu bedienende Interface über die standardisierten Menüs und Widgets von iOS funktioniert. Das soll für eine flachere Lernkurve sorgen und schnelle Ergebnisse ermöglichen. Jede Basiskonfiguration, etwa die klassische Ansammlung von Fadern, soll mit einigen wenigen Berührungen und Gesten erstellt werden können. Auch kannst Du jedes der mitgelieferten Templates an deine Bedürfnisse anpassen. Drei komplette neue Skins stehen zur Verfügung.

Liine Lemur 4

Liine Lemur 4

Mit LiveControl 2 soll im Frühjahr 2013 »der ultimative Ableton Live Controller« vom Stapel gelassen werden. Improvisiere ein Riff auf der Play-Seite, dann schalte zum Editieren des Patterns auf den Sequenzer um. Wähle Tonhöhe und -leiter für deine Melodie und nutze Quick Chord, um augenblicklich Harmonien zu erstellen. Moduliere jeden Parameter eines beliebigen Plugins mit den MultiBall-Objekten und nutze die Physik-Engine, die LFOs und die Aufnahmefunktion für Gesten.

Die Launch-Seite soll dir schließlich alles bieten, was Du von einer Oberfläche zum Triggern von Clips erwartest. Auch Snapshots und das Morphing von Einstellungen sollen möglich sein.

Liine Lemur 4 Video

Liine Lemur 4: Preis & Verfügbarkeit

Liine Lemur 4 ist für 44,99 Euro über den App Store zu haben. LiveControl 2 wird voraussichtlich ab dem Frühjahr 2013 kostenlos erhältlich sein.

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Lesermeinungen (1)

zu 'Liine Lemur 4: Frischer Wind für die OSC & MIDI Controller App'

  • Ralph   21. Feb 2013   12:22 UhrAntworten

    Wer richtig gute eigene Anpassungen/Fernsteuerungen bauen will (siehe Youtube) und vor einfachen Programmierbefehlen nicht zurückschreckt, kommt um Lemur nicht herum.
    Lemur 4 erlaubt auch die Erstellung neuer Oberflächen direkt auf dem iPad.
    Einziger Nachteil derzeit aus meiner Sicht:
    MIDI Sysex-Daten dürfen nicht länger als 256 bytes sein, was z.B. beim blofeld kein Problem ist, z.B. bei Dave Smith's "Kreationen" aber zu Einschränkungen führt.
    Das ist aber nur von Belang, wenn man damit auch Hardware steuern will.

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