Akai iMPC Pro: iPad DAW zum Beat Making auf 64 Spuren

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Akai iMPC Pro

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Beat Making & Music Production App: Akai iMPC Pro

Mit Akai iMPC Pro soll bald eine stark erweiterte Version der App für Beat Making & Musikproduktion auf dem iPad erscheinen. Auf 64 Spuren kannst Du arbeiten, wobei sich jeweils vier Bänke à 16 Pads mit Samples belegen lassen, um Sequenzen zu programmieren bzw. Beats auf deinem Pad-Controller zu jammen und aufzuzeichnen. Jede der 64 Spuren mündet in einem eigenen Mixerkanal mit Gain-Fader, Panning-Regler, 3-Band-EQ und vier Effekt-Sends. Dazu kommt ein Master-Kanal mit einem Buskompressor. Das Sampling geschieht entweder über die Aufnahme per iPad-Mikrofon, den Line-Input oder ein Turntable-Interface zur Aufnahme aus iTunes bzw. sonstigen Libraries. Eine Resampling-Funktion zeichnet den Sound-Output auf und importiert ihn als neues Sample in dein Projekt.

Akai iMPC Pro

Akai iMPC Pro

Akai iMPC Pro: Features (Auszug)

  • iPad App für Beat Making & Producing
  • 64 Spuren mit je 4 Bänken à 16 Pads
  • Sampling per iPad-Mikrofon, Line-In, iTunes & Co.
  • Sample-Editor mit Undo-Historie, Slicing etc.
  • Timeline zum Aufnehmen, Sequenzieren, Editieren
  • Reverb, Delay, Bit-Crusher, Sidechain-Kompressor
  • Flux für Echtzeiteffekte oder Automatisierungen
  • 1.200+ Samples mitgeliefert

Ein Sample-Editor mit Zoom, Hüllkurven, Gain und mehr ist integriert. Reverse-Effekte, Normalisierungen und Fades lassen sich hier realisieren und schließlich ist noch eine Funktion zum Beat Slicing an Bord.

Auf der Timeline kannst Du Audio aufzeichnen, Beats programmieren und Sequenzen bearbeiten, Parameter justieren, die Quantisierung und den Swing verstellen etc. Wie in jeder DAW gibt es ein Raster zum Ausrichten deiner Samples und MIDI-Noten-Events an den Taktschritten eines Beats.

Über 1.200+ Sounds von Richard Devine werden mit Akai iMPC Pro geliefert, darunter findest Du Beats, Synthesizerklänge wie Bässe, Leads und mehr. Natürlich kannst Du auch deine eigenen Samples in den Formaten WAV oder AIFF verwenden.

Mit »Flux« stehen Effekte für die Live Performance zur Verfügung – zum Warpen deiner Beats, für Glitch-Effekte, aufsehenerregende Übergänge zwischen Tracks und dergleichen. Nicht zu vergessen: Parameter lassen sich dem Beschleunigungssensor des iPad zuweisen, so dass Du allein durch Bewegungen deiner Apple-Flunder experimentieren kannst. Die Effekte lassen sich automatisieren und somit auch in der Produktion eines Tracks einsetzen, genau wie Reverb, Delay, Bit-Crusher und Sidechain-Kompressor.

AudioCopy & AudioPaste, WIST und das Hochladen bzw. Teilen deiner Tracks auf SoundCloud, Twitter, Facebook und Tumblr werden unterstützt. Zu guter Letzt sei noch die Inter-Audio-Funktionalität von iOS 7 erwähnt, dank der Du die Sounds anderer Apps einspeisen bzw. die Klänge aus iMPC Pro an andere Applikationen ausgeben kannst.

Akai iMPC Pro: Preis & Verfügbarkeit

Der Preis und das angepeilte Veröffentlichungsdatum von Akai iMPC Pro waren zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels noch nicht bekanntgegeben worden. Stay tuned.

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Lesermeinungen (1)

zu 'Akai iMPC Pro: iPad DAW zum Beat Making auf 64 Spuren'

  • Quickmix   20. Jun 2014   12:48 UhrAntworten

    Instant Buy :)

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