Sprich dich aus: Welches Instrument spielst Du?

27
SHARES
Umfrage: Sprich dich aus

anzeige

Welches Instrument spielst Du? Sind’s gleich mehrere?

Ich selbst habe vor vielen Jahren damit angefangen, Gitarre zu spielen. Damals begann ich mit der spanischen Gitarre (klassische Gitarre) und bin später dann auf die elektrische Variante umgestiegen, die mir einfach mehr Spaß gemacht hat (und macht).

Über diese bin ich zu einem späteren Zeitpunkt auch zum Bass gekommen und in der Band durfte ich ab und an mal auf dem Schlagzeug trommeln und den ein oder anderen Rhythmus lernen.

Du hast sicherlich eine ganz ähnliche Geschichte in deinem Werdegang, der dich unter anderem zum Leser bei delamar gemacht hat. Vielleicht hast Du mit dem Klavier oder der Flöte begonnen (okay, ich habe oben etwas geflunkert – die Flöte war tatsächlich mein allererstes Instrument). Vielleicht kommst Du auch über die DJ-Decks zum Musik produzieren oder dein wichtigstes Instrument ist deine DAW-Software.

Erzähl uns von deiner musikalischen Geschichte, von deinen Instrumenten und wie dein Weg verlaufen ist. Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

Mehr zum Thema:


Lesermeinungen (27)

zu 'Sprich dich aus: Welches Instrument spielst Du?'

  • Gerald   16. Jul 2013   11:04 UhrAntworten

    Mal von etwas Blockflöte in der Grundschule abgesehen war es dann später zuerst mal die E-Gitarre. Wobei ich einfach nicht regelmäßig genug gespielt habe, als dass sich eine nennenswerte Fingerfertigkeit entwickeln hätte können.

    Dann hab ich mich sehr stark mit Synthesizern und elektronischen Musikinstrumenten beschäftigt, weil man damit schneller Ideen ausarbeiten kann, ohne erst einmal langwierig Spieltechniken üben zu müssen.

    Vor kurzer Zeit hab ich jetzt mit dem E-Bass-Spielen begonnen - hoffentlich komme ich da etwas regelmäßiger dazu als damals bei der E-Gitarre ;-)

    Ganz allgemein sehe ich mich aber trotzdem mehr als Audio-Techniker und Sound-Designer und weniger als Musiker. Aber es ist nie schlecht, wenn man zumindest ein instrumentales Grundwissen hat...

  • Egon Schmidt   16. Jul 2013   11:14 UhrAntworten

    Didgeridoo,
    Flöte,
    Akkordeon,
    Schlagzeug (nur noch E-Drum),
    Keyboard, Synth, Drum-Pad,
    Gitarre,
    Bass,
    Zitther,

  • Maurice   16. Jul 2013   11:25 UhrAntworten

    Blockflöte mit 6 für ca. ein halbes Jahr, dann gaben meine Eltern auf.

    Schlagzeug mit 14 seit nunher 19 Jahren. 2006 zur Ergänzung noch klassischen Klavierunterricht, einfach um den eigenen Horizont zu erweitern.

    E-Gitarre ging nie über den Powerchord hinaus und zählt daher nicht. Auch wenn so manches Genre mir da widersprechen würde...

  • Udo Fahlbusch   16. Jul 2013   10:34 UhrAntworten

    Leider keins

  • BGPONE   16. Jul 2013   12:00 UhrAntworten

    Ich spiele Keyboard. Angefangen hat alles, als ich mit ca. 12 Jahren in einem Theaterstück mitspielen durfte. Auf der Bühne, auf der probten, stand ein Klavier. Mich faszinierte der Klang des Instruments, als ich wahllos die Tasten betätigte. Mit 13 Jahren hatte ich ein Klavier zuhause und bekam Klavierunterricht. Meine Eltern meinten es gut, allerdings war das Klavier alt, ständig verstimmt und mein Klavierlehrer paukte mit mir den jungen Pianisten 1 und 2 durch. Damals war ich ausgemachter Beatles-Fan, hörte ansonsten schon die ersten Prog-Rock-Stücke von Genesis, Pink Floyd, Emerson, Lake & Palmer, King Crimson und ein Jahr später auch Frank Zappa. Man kann sich denken, dass es für mich schwierig war, die Stücke des jungen Pianisten ernst zu nehmen. Hätte mein Klavierlehrer mich auf meiner musikalischen Schiene unterrichtet, wäre, so glaube ich, mein Leben anders verlaufen. Mit 15 Jahren brach ich dann endgültig den Klavierunterricht ab. Oft wurde ich gerügt, weil ich nicht das spielte, was auf dem Blatt stand, sondern die Lieder in meiner Art, die mir besser gefiel, interpretierte. Dieser Hang zum "Komponieren" lag dann 15 Jahre still, ich war lediglich Hörer. Mit 17 Jahren wollte ich Tontechniker beim WDR in Köln lernen, hatte aber so viel Angst vor der Instrumentalprüfung in Klavier, dass ich mich gar nicht erst anmeldete. Ein grober Fehler, wie ich heute finde. Aber auch als Hörer von Musik suchte ich immer neue Herausforderungen und entwickelte meine Hörgewohnheiten weiter. Nachdem ich den Prog durch hatte bis hin zu Gentle Giant widmete ich mich dem Jazzrock, entdeckte Al Di Meola, Billy Cobham, Pat Metheny und dergleichen. Dann aber fing ich wieder an, Keyboard zu spielen. Beim Klimpern entstanden fast wie von alleine Songfragmente, die ich heute noch verwerte. Auf meinem Keyboard konnte ich nur eins Spur abspeichern, was mich ärgerte. Also kaufte ich Cubase, mit dem ich heute noch arbeite (allerdings mit einer aktuellen Version). Dann kannte mein Enthusiasmus keine Grenzen mehr. Ich arbeitete mich in die Technik des Midi-Recordings ein, spielte an Softwaresynthesizern herum und konnte endlich das tun, was ich schon immer tun wollte. Es dauerte ca. zwei Jahren, bis die technischen Spielerreien in den Hintergrund traten und ich mich mehr auf die Musik konzentrierte. Ich brachte mir die wichtigsten Kenntnisse der Harmonielehrer selbst bei, was meine Musik vom Techno weg zu Pop-Songs brachte. Ich kaufte Gesangsmikrophone und experimentierte mit meiner Stimme, fing an, Texte zu schreiben und komplette Songs zu produzieren. Weil mich aber meine Stimme wenig begeistert, suchte ich nach Sängerinnen. Ich persönlich mag bei meiner Musik lieber Sängerinnen, weil es meine Musik weiblicher und runder macht. Vor einem halben Jahr hatte ich das Glück, mit einer ausgesprochen guten Sängerin einige Songs aufnehmen zu dürfen. Leider trennten sich unsere musikalischen Wege schnell wieder. So bin ich zurzeit wieder auf der Suche nach einer Sängerin. Einige Songs haben sich angesammelt, die für eine Sängerin geschrieben wurden, dich ich aber erst fertig produzieren kann, wenn ich die Passende gefunden habe.

    Musik ist für mich mittlerweile mehr als ein Hobby geworden. Wenn ich könnte, würde ich mich ganz der Musik widmen. Als Familienvater kann ich mir das aber nicht leisten, weil ich einen guten Beruf habe, der mich auch Spaß macht, aber nicht die Erfüllung bringt, die mir die Musik gibt. Ich schätze es aber auch sehr, unabhängig von kommerziellen Erwägungen meine Musik machen zu können, kompromisslos.

    • Carlos San Segundo (delamar)   16. Jul 2013   15:46 UhrAntworten

      Danke dir für deine Story!

  • Tom   16. Jul 2013   12:03 UhrAntworten

    Cello, Bass, Gitarre

  • Christian Gehring   16. Jul 2013   11:29 UhrAntworten

    Keys ...

  • Phunkateer   16. Jul 2013   13:19 UhrAntworten

    Ich spiel ja nicht in einer Band sondern nur meine Ideen in die DAW ein. Das war früher mit dem Keyboard...ohne es jemals richtig mit Unterricht gelernt zu haben.... aber jetzt ausschließlich Ableton Push.

  • groggy   16. Jul 2013   13:52 UhrAntworten

    Ich spiele Midi-Controller 64... einer der wenigen Controller die man auch mit dem Fuß spielen kann und keine Hände für braucht. Ab und zu spiele ich auch ein 8-saitigen USB-Stick mit 64xfacher Polyphonie

  • Mackie   16. Jul 2013   13:59 UhrAntworten

    Maultrommel

  • chris   16. Jul 2013   16:54 UhrAntworten

    Was anderes Logic 10 ist daaaaaaaaaaaaaaaaaaaa !!!!!

  • Mex   16. Jul 2013   18:32 UhrAntworten

    Mein erstes Musikinstrument waren in jüngsten Jahren wie bei den meisten natürlich die Kochtöpfe von Muttern und sie hatte enorme Geduld mit mir und meiner Trommelei und mir nie einen Topf weggenommen.

    Als ich 7 Jahre alt war Anno 1981, erstand mein Vater eine kleine weisse Heimorgel auf dem Trödel... dessen Klangerzeugung mit Druckluft über einen Ventilator erfolgte. Der Sound war so höllisch grausam und absolut disharmonisch und dazu auch noch verstimmt und hätte jedweder Filmmusik von Hitchcock locker Konkurrenz machen können. Auf dem Ding konnte man wirklich nichts anderes als nervige "Horrormusik" machen, so das meine angenervten Brüder dann auch zum Wohle der ganzen Familie das Stromkabel durchschnitten. Im Keller schlummerten jedoch noch die alten Instrumente von meinem Opa, der klassischer Musiker und Jazz-Drummer gewesen war und so nervte ich meine Familie weiter mit kläglichen Versuchen auf Trompete, Waldhorn, Geige und kleiner Trommel.

    Nach eindringlichen "Kriegsverhandlungen" mit meinen Brüdern sah ich aber ein, das ich meine musikalische Karriere erst einmal auf Eis legen sollte.
    Irgendwie schienen meine Ambitionen dennoch meinen ältesten Bruder bewegt zu haben der sich dann ebenfalls mit Musik beschäftigte, Gitarre, Mandoline und Balalaika lernte und als der Hype um Depeche Mode begann, stand da plötzlich ein Roland Juno-106 und ein Drumcomputer (Boss DR-110) in seinem Zimmer.

    Natürlich durfte und sollte ich da nie ran, aber ich habe mich eine Zeit lang auch nicht erwischen lassen und so machte ich meine ersten Unternehmungen in eine neue Welt der Musik. Eines Tages erwischte mich mein Bruder aber doch- und nachdem es erstmal Haue&Predigten gab, durfte ich dann doch ganz offiziell ran und er weihte mich in die Kunst des Homerecording ein und so assistierte ich ihn als Co-Musiker auf dem Keyboard, während er E-Gitarre einspielte.

    So nach und nach kam immer mehr Equipment zusammen, auch durch die Freunde mit denen er zusammen in einer Band spielte- und mit 15 stand ich in einem voll ausgerüsteten, gehobenen digitalen Heimstudio mit Emax-Samplern , diversen Synthies , einige Drumcomputer, Atari ST, Gitarren und und und gegenüber... und konnte mich fortan richtig austoben.
    Meine Leidenschaft entwickelte sich insbesondere für Sampler, Synthesizer (generell Klangerzeuger)und Drumcomputer und die Möglichkeiten digitaler Produktionen.
    Für mich waren es Lehrjahre. Samples, Keyboards, Gitarre, Bass, Drums... eben alles, was da so rumstand wurde von mir ausprobiert und musikalisch produzierte man insbesondere Synthie-Pop.

    Ich merkte für mich aber auch bald, das mich die Musikrichtung nicht weiter ausfüllt und mich so nicht weiter entwickeln würde und begann mich für Jazz, Klassik und insbesondere Filmmusik zu interessieren.
    So machte ich dann auch dann in diese Richtung weiter und ich brauchte hochgerechnet ab dem 14 Lebensjahr so insgesamt ca. 20 Jahre, um mich ganz offiziell mit 34 Jahren Musiker zu schimpfen, der für Film/TV,Werbung komponiert.

    Wenngleich ich heute nur noch über die DAW über ein Masterkeyboard und vielzählige Plug-In`s produziere, stehen die alten Sachen noch immer in irgendwelchen Kellerecken herum und hin und wieder krame ich aus nostalgischen Gründen den einen und anderen Synthie raus und denke mir, bei der ganzen hochmodernen Samplingtechnologie ist es dennoch bis heute nie gelungen, den besonderen Soundcharakter dieser alten Kisten einzufangen.

    Ich spiele heute einige Instrumente wie Klavier, Gitarre, Keyboards, Bass, Drums usw. aber mein Hauptinstrument ist heute der Kompositionsprozess. Die klassische Komposition ist heutzutage mein Instrument.

    Viele Grüße

  • CDP   16. Jul 2013   19:12 UhrAntworten

    im a turntablist so i would say the turntable! respect the turntable as a musical instrument!

  • Manuel Morgner   16. Jul 2013   19:38 UhrAntworten

    Kunsstoff-Keyboard angeschlossen an viel zu lauten "Klang-Generator" auch PC genannt

  • Oliver Alten   16. Jul 2013   21:14 UhrAntworten

    Jaaa, das was so...

  • Oliver Alten   16. Jul 2013   21:17 UhrAntworten

    ...Bass! Und neuerdings nen 3/4 Bass mit Gitarrensaiten drauf, macht mir irre viel Spaß, denn ich bin zu faul Gitarre zu lernen ;-)

  • IrgendeinThomas   17. Jul 2013   00:01 UhrAntworten

    Wie bei Sprachen ist natürlich alles relativ, beherrscht man das Instrument so halbwegs, kann man darauf schon ambitionierte Stücke spielen oder ist man darauf gar virtuos unterwegs. Was mich betrifft kann ich nur etwas "so halbwegs" auf Tasteninstrumenten spielen. Als etwas älteres Kind hatte ich ca. 2 Jahre lang Klavierunterricht. Eigentlich war ich immer mehr darauf aus mehr Komposition (Harmonielehre, evtl. Kontrapunkt) zu lernen aber als ich bei der Musikschule unserer Stadt angefragt habe hatten die sowas nicht im Programm somit war das eigentlich sowieso nur eine von mir nicht so favorisierte Alternativlösung. Dafür waren 2 Jahre eh noch lange, dann hing mir das Tonleiter rauf und runter spielen und manche (vom Klavierlehrer vorgelegte) Stücke die mir nicht wirklich so zusagten schon aus dem Hals heraus. Habe aber natürlich privat auf meinem erreichten Niveau weitergemacht - habe mir selbst manche Stücke erlernt wie zB gewisse Präludien von Bachs WTK, Fantasien von Mozart, andere nicht zu schwierige Klassikstücke und manchem Jazzstück aber meine Motivation war es nie vordergründig fremde Werke zu spielen sondern eher Fingerfertigkeit für meine eigenen Ideen zu bekommen. In 1. Linie sehe ich mich nämlich mehr als Komponist und Techniker der halt dann so nebenbei auch seine Ideen ganz brauchbar auf den Tasten klimpern kann.;-)

  • NeMsY   17. Jul 2013   09:28 UhrAntworten

    Klavier/Keybord seit ich mich erinnern kann, Western- und E-Gitarre, fürs Recording auch ein wenig E-Bass, hatte als Jugendlicher auch mal 4 Jahre lang Trompetenunterricht, der Blockflöte war auch ein Jahr lang mal irgendwo in der Kindheit dabei. Und seit 3 Jahren nehme ich Gesangsunterricht.
    Leider habe ich wegen Renovierung des Hauses überhaupt keine Zeit dazu, diese Instrumente zu spielen :(

  • Patrick   17. Jul 2013   10:14 UhrAntworten

    Meine Kurzform:

    Musikalische Früherziehung mit 4
    Klavier mit 6
    Gitarre mit 15
    Drums mit 20
    Bass mit 30

    Und dank moderne Sampler kann ich heute "alles" spielen ;-)))

  • handwäsche45°   17. Jul 2013   20:01 UhrAntworten

    Ich spiele Pc und DAW.. öhm ne scherz...5 gegen einen ? ach mist ne... wie hies das ding nochmal...naja won jedem ein bisschen nää.. aber am ehesten würde wohl klavier zutreffen.. aber auch alles nur leienhaft .. naja aber ich finde gut selber beigebracht... (autodidakt)

  • Alex 28   18. Jul 2013   00:57 UhrAntworten

    Nun trotzdem meine Oma ambitionierte Lehrerin für Musik war und einen großen Chor leitete, wollten meine Eltern nicht das ich ein Instrument lerne. Mein Interesse galt aber immer der Musik. Schon als kleines Kind begann ich sie zu analysieren und zu verstehen warum was zusammenpasst und anderes nicht. Ohne ein Verständnis dafür zu haben. Bis ich ab der achten Schulklasse mit dem Austragen von Zeitungen etwas Geld dazu verdiente und mir eine Gitarre kaufte. Ich begann mit einem Buch akribisch an zu lernen. Doch hab ich leider recht kleine Hände die mich auch nach intensivstem Üben teilweise einige Akkorde oder gar Barrégriffe einfach nicht greifen und somit sauber spielen ließen. Bis heute nicht und das ist rund 20 Jahre her. Ob wohl ich in zwischen Bass spiele ist der Ehrgeiz immer noch da, das ein oder andere sauber spielen zu können. Also legte ich mir ein Jahr später einen Bass zu. Klar so richtig schnell mit mehreren wechseln wie z.B.: bei Jazz mit unter ist beim besten und trotz Basslehrer nicht machbar. Dafür hab ich eben nicht die Größe meiner Hände um das von der Fingerfertigkeit her umsetzen zu können. Aber das was ich kann macht mir sehr viel Spaß und ich habe im Bass mein Instrument gefunden. Das ich immer noch mit der Gitarre, meiner ersten herummache, hat lediglich damit zu tun das ich mir das Geld damals hart verdient habe und sie mir vom Klang immer noch sehr gut gefällt und es daher verdient hat hin und wieder gespielt zu werden. Auch wenn es nur wenige Akkorde rein zur Songbegleitund sind.

  • The Bearer   26. Mai 2016   16:33 UhrAntworten

    Ich spiele einen "custom" Mac Book Pro mit rangeschraubten Ableton Live und mehren Midi-Controllern.
    Zuhause spiele ich meist mit dem Mac Pro & Logic.
    Manchmal auch Luftgitarre. Das aber nur wenn ich mal wieder beso....naja ihr wisst schon.
    Mehr Instrumente habe ich nicht gelernt.:-)

  • Franz Schmidt   27. Mai 2016   10:12 UhrAntworten

    Bei mir verlief es sehr ähnlich, wie bei einigen hier.
    Ich konnte irgendwie allem was ich in die Hand bekam Töne entlocken. Gespannte Sehne oder Gummi, verschiedenn Flaschen Töpfe und Gläser.
    Irgendwann bekam ich eine Mundharmonika geschenkt, und spielte innerhalb kurzer Zeit Lieder die ich kannte darauf.
    Mein Vater kaufte mir als ich 14 war ein Akkordeon, und meldete mich beim Privatunterricht an.
    Das war nichts für mich, denn ich spielte die Lieder immer aus dem Kopf vom einmaligen Hören, wobei mich die Noten nicht sonderlich interessierten.
    Als ich dann einfach nicht mehr beim Unterricht erschien, bekam ich eine fürchterlichen Hintern voll, aber das war mir egal.
    Trotzdem habe ich mit 16 Jahren schon ganz alleine auf Hochzeiten zum Tanz aufgespielt.
    Dann kamem die Beatles, und ich musste zur NVA.
    Dort bekamen wir Verstärker und Gitarren gestellt, und konnten proben.
    Nach kurzer Zeit, spielte ich in der Regiments Band mit, und hatte dadurch viele
    Vergünstigungen.
    Nebenbei lernte ich Drums und Bass Gitarre. Alles Autodidaktisch.
    Später nach der Wende kam natürlich Keyboard dazu, so dass ich als Multi Instrumentalist eigentlich ziemlich gut ausgestattet bin.

  • fatman   28. Mai 2016   12:56 UhrAntworten

    Klassische Gitarre, Gesang (Unterricht durch Musiklehrer). Autodidaktisch: Bassgitarre, Keyboard. (Bin ich hier der Einzige, der seine Stimme als Instrument versteht?)

  • Patrick   31. Mai 2016   00:15 UhrAntworten

    Also bei mir war's eigentlich schon immer von Kindesbeinen an eine starke Bindung ans Keyboard, ans Klavier und generell an alles, was Tasten hatte, abgesehen von der wuchtigen Kirchenorgel, die war mir dann doch zu umfangreich. Hab eher als ich klein war mehr aus Spaß am Spielen denn aus Musikalität auf Papas Billigsdorfer-Yamaha-Keyboard geklimpert, was mit der Zeit auch immer besser wurde. Dann bekam ich kurz vor meinem 10. Geburtstag mein erstes Akkordeon geschenkt; für die steirische Harmonika hatte es dann doch nicht ganz gereicht, auch wenn sie schön klingt. :-) Im Alter von 16 begann ich dann mit einer professionellen Klavierausbildung an unserem Gymnasium. Ein Klavier für zu Hause musste her, also wurde ein Pianino von Yamaha angeschafft. Zudem bekam ich im selben Jahr mein erstes eigenes Keyboard, ein Yamaha PSR 2100 zu Weihnachten. Erste Spielereien folgten. Mein erstes vom eigenen Lohn gekauftes Keyboard war der Tyros 2, den ich mir 2007 anschaffte. Ihm folgte dann vor eineinhalb Jahren der Tyros 5. Mit jedem Gerät wird oft und gern zu den verschiedensten Anlässen gespielt und jedes Keyboard ist auf die unterschiedlichste Weise im Einsatz. Die beiden Tyros-Geräte werden für Studioaufnahmen und Live-Gigs genommen, das PSR dient für Chorproben und Chorauftritte in Kirchen.

  • Groovehand   04. Sep 2016   16:27 UhrAntworten

    Begonnen hat alles Anfang der 70er Jahre bei einem Gitarrenschrammelkursus in unserer Kirchengemeinde. Ich hatte den schlimmsten Eierschneider, dafür aber wohl das größte Talent (in Anführungsstrichen) in der etwa zehnköpfigen Gruppe. Anschließend ging es autodidaktisch weiter. Mitte der 70er Jahre spielte ich das erste Mal öffentlich in der Begleitband eines Jugendchores. Zunächst noch auf einer geliehenen Gitarre, eine Strat-Kopie. Etwas später habe ich mir von meinen ersten Azubi-Gehältern eine Aria Pro II gekauft, eine Mischung aus Gibson LP-Special und LP-Junior mit P90-Pickups. Ich hatte nicht die Bohne Ahnung von Gitarren und einen ab - so - lu - ten Glücksgriff getan. Dieses Schätzchen ist mittlerweile über 40 Jahre alt und noch heute vor Strat und Epiphone LP mein Hauptinstrument.

    Ende der 80er Jahre legte ich mir erstmals ein Keyboard, das Roland D-20, zu. Später folgten dann ein Korg 01WFD und ein Yamaha EX5, das ich auch heute noch spiele. Die Tasten sind aber eher ein Vehikel zum Einspielen von Arrangements im heimischen Kleinstudio.

Sag uns deine Meinung!

anzeige

EMPFEHLUNGEN