Sprich dich aus: Welche portablen Geräte verwendest Du?

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Umfrage: Sprich dich aus

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Welche tragbaren Gadgets nutzt Du?

Das Musizieren unter freiem Himmel oder überall dort, wo sich keine Steckdose findet, wird immer leichter. Es gibt mehr und mehr portable Geräte, die per Batterie betrieben und so kompakt bzw. leicht sind, dass Du sie dir bequem schnappen und durch die Landen ziehen kannst.

Ich denke da immer zuerst an Putziges wie den Korg Monotron oder, ganz frisch, die zwei Synthies und die Drum Machine der Serie Korg Volca. Auch für die Gitarrenfraktion ist gesorgt – mit batteriebefeuerten Pedals und Amps (z.B. der Vox Mini5 Rhythm oder der Vox MINI3 G2) sind Straßenmusiker gerüstet. Und für DJs: Der passive Pokketmixer.

Welche Geräte verwendest Du? Wie sind deine Erfahrungen mit der Lebensdauer der Batterie bestimmter Geräte? Verwendest Du spezielle Cases oder gepolsterte Tragetaschen? Und im Falle rechnergestützter mobiler Musik: Wie lang reicht eine Batterieladung deines Laptops, deines Smartphones oder deines Tablets mit den Anwendungen, die Du zum mobilen Musizieren nutzt?

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Lesermeinungen (24)

zu 'Sprich dich aus: Welche portablen Geräte verwendest Du?'

  • Jürgen Bromant   30. Apr 2013   11:54 UhrAntworten

    Ich habe mir knapp zwei Jahren das Digitech RP-55 Multieffekgerät gekauft. Es simuliert so gut wie alle gängigen Gitarreneffekte, sowie verschiedene Verstärkerkarten. Man kann es an einen Amp bzw. eine Stereoanlage anschließen oder auch Batteriebetrieben mit Kopfhörer nutzen, wo immer man möchte.
    Leider war dieses Gerät eine totale Fehlinvestition. Die Klangqualität ist äußerst bescheiden. Das Gitarrensignal verliert extrem an Dynamik, klingt blechern und "dosig". Mit 55€ war das RP-55 gottseidank nicht allzu teuer.
    Am liebsten nutze ich unterwegs immer noch die gute, alte Westerngitarre.

    • Skellington   30. Apr 2013   16:10 UhrAntworten

      Mein Tipp für dich: Kauf dir nächstes Mal ein Gerät, das mindestens eine "500" im Namen hat ;-)

  • colophon   30. Apr 2013   13:09 UhrAntworten

    ich wollte jetzt hier auch Gitarre schreiben, ohne den Post über mir wär ich mir komisch vorgekommen.

    Auf meinem 4 Jahre alten Netbook läuft Ableton Live ausreichend gut für den kurzfristigen Bedarf unterwegs. An sonsten gibts einige kreative Tools für den iPod touch 4G von lustig bis richtig praktisch. Und dann wär da noch der Zoom H2, ein portabler surround-recorder.

  • Uli   30. Apr 2013   14:35 UhrAntworten

    Ich bin vom Boss BR-80 ziemlich begeistert: Live-Recorder, Jam-Station und 8-Spur-Gerät in einem. Und das auch noch mit den Gitarren-Sounds des GT10 (und nicht viel größer als mein Handy).
    Ich habe das Teil gebraucht sehr günstig geschossen (EUR 160,-), muss aber sagen, dass auch der Ladenpreis mehr als gerechtfertigt ist. Es ist diesbezüglich wirklich eine eierlegende Wollmilchsau für unterwegs.

    Wenn ich zum Jammen mit Freunden gehe, nehme ich mein Zoom G3 mit. Es ist kompakt, sehr unkompliziert zu bedienen, hat die wichtigsten Funktionen (Looper, Drum-Track, Batteriebetrieb) und ist vom Sound her (mit Abstrichen) für den Preis voll in Ordnung.

  • Peisestratos   30. Apr 2013   14:49 UhrAntworten

    Mit der E-Gitarre auch unterwegs spielen zu können, ist eine sehr einfache Sache. Ich benutze dafür mein wohl schon ziemlich altes, aber dafür handliches Multieffektpedal von Zoom (GFX 707). An den Ausgang werden entweder Kopfhörer geklemmt oder wenn auch mal die Öffentlichkeit genervt werden soll, hab ich noch einen batteriebetriebenen kleinen 1,5W-Speaker dabei. Die Batterieleistung ist absolut zufriedenstellend, wenn man mal ein paar Stunden Freiluftlärm fabrizieren will.

  • Alex28   30. Apr 2013   22:36 UhrAntworten

    Für meine Livegigs nutze ich eine alte MC 303 als Stepsequenzer, Virus TI 2 Desktop und Blofeld für das Klangfutter und zu guter letzt für die Drums Electribe SDX. Ohne Ableton oder irgend eine DAW. Gefällt mir am besten trotz der Möglichkeiten die Ableton bieten könnte. Nur würde das die zusätzliche Investition in einen Laptop bedeuten und das mitschleppen weiterer Kabel und Interface.

  • Helje Sauer   30. Apr 2013   23:02 UhrAntworten

    Ich bin da ganz altmodisch: Westerngitarre, Harp , Kazoo und meine Stimme. Damit rockt alles. Wenn ich dem Publikum glauben dürfte, könnte ich alles außer der Stimme zu Hause lassen (Erdlinge! ;) Ausnahmen gibt's natürlich auch: Wenn's auf ne Jamsession geht, lass ich die Gitarre und den Kram zu Hause und pack die Cajon, Crashbecken und Rasselei in den Fahrradanhänger. Denn - wozu der 6. von fünf Gitarrenhippies sein? Flexibel geht auch ohne Strom und Strings. Rock 'n Rofl!

  • Bocolano   01. Mai 2013   02:04 UhrAntworten

    ich brauche nur mein ipad, Kopfhörer und mein apogee duet 2, das reicht mir allemal aus für ideen oder als 8 spur Recorder.

    wenn och aber ne session habe die bischen mehr abverlangt, greife ich zu mein macbook, apogee ensemble, und studiokopfhörer, ipad dient dan als daw controller für den Mixer oder plugins, gab auch momente da habe ich noch die yamaha hs80 mit in dem Koffer gepackt, kommt halt immer drauf an was man machen möchte und voralem mit wenn man es machen möchte.

    eigentlich könnte ich mein homestudio fast komplett in dem Koffer packen, mic, macbook, ipad, Kopfhörer, abhörmonitore, externe soundkartem, speakerpads für die abhörmonitore und micreflektion, bischen Zubehör, und mein 49er masterkeyboard.

    in letzterzeit nutze ich eher normale Kopfhörer, macbook und meine Lieblings virtualinstrumente (motu bim, und apple loops)

    das reicht mir alle mal aus um ideen festzuhalten oder bei gelegenheiten bischen was zu basteln.

  • Condor   01. Mai 2013   12:02 UhrAntworten

    Hi
    Mir reichen schon die Funkmikros mit Batterien.

    Ansonsten Steckdosen mit richtigem Strom und dann Feuer Marianne.
    Condor

  • Patrick   14. Apr 2016   17:35 UhrAntworten

    Da ich ja nebenher auch noch im Chor singe und die Damen und Herren hin und wieder auch einiges von unseren Gesängen aufgenommen haben wollen, bin ich unterwegs bisher mit meinem Zoom H2N gut ausgekommen. Der liefert schon mit seinen internen Mikrofonen einen grenzgenialen Sound ab. :-)

  • oboe   15. Apr 2016   10:50 UhrAntworten

    Mein Zoom H4 wurde nun durch den Zoom H6 abgelöst: ich bin mehr als zufrieden! Auch wenn mich der 8er noch mehr interessieren würde: Spuren kann man nie genug haben. Zudem mein heißgeliebtes Schoeps-Päärchen, ein bissel Messtechnik, bei größeren Sachen ein paar Focusrite Saffire Pro 40, oder gleich Firewire-Out vom Digitalpult... was man halt so braucht ;-)

    • Patrick   15. Apr 2016   16:25 UhrAntworten

      Den H6 kenn ich noch gar nicht. Wie ist denn da die Bedienbarkeit? Ähnlich wie beim H2N? - By the way: hast du schon Neuigkeiten zum SAM-Raumsimmulator? ;-)

      • oboe   23. Apr 2016   19:50 Uhr

        Moin moin Patrick,

        Sorry für die späte Rückmeldung: ich war im Urlaub :-)

        Habe das mit dem Raumsimulator mal nachvollzogen: es stimmt. Die Standardantwort ist anscheinend mono. Aber Andere, z. B. Concert Halls -> String-Hall ist stereo. Es gibt sogar Surround-Antworten.

        Der H6 ist um Längen Besser bezüglich der Bedienbarkeit, gerade für Dich: Hardwareregler je Kanal, Buttons zum Scharfschalten je Kanal, nicht mehr das gefummele mit dem menürad und geklicke. Wie man allerdings als Blinder Menüs einstellen können soll ist mir ein Rätsel, da muss wohl jemand Anderes mal die Grundsettings vornehmen. Falls Du im Rheinland wohnst, biete ich Dir an, das Gerät mal eine Zeit lang zu probieren. Außerdem können wir uns gerne über Sam austauschen - ich nutze immer noch nur einen Bruchteil...

        Schöne Grüße

      • Patrick   25. Apr 2016   12:24 Uhr

        Hi Oboe! Vielen Dank für das Angebot. Ich wohne leider in Österreich! ;-) Über Sam können wir uns aber gerne mal austauschen. Welche Version hast du denn? Die Pro X oder die Suite? ;-) Und was von beiden wäre denn das Empfehlenswertere? ;-)

      • oboe   28. Apr 2016   08:02 Uhr

        Moin moin Patrick,

        Sam Pro X2 Suite nenne ich die meine - mit Dongle. :-)
        Was die Suite ausmachte, sind neben dem "größeren" Independence (was ich leider gar nicht nutze) insbesondere der OMF/AAF-Austausch und die Vollständigkeit der PlugIns wie Restauration Suite oder Analogue Suite. Jetzt stolpert Magix selbst über die eigene Upgradepolitik, da sie PlugIns, die vorher vorhanden waren, nun nicht einfach wegnehmen können: wenn Du also bereits die Restaurationssuite hast, dann solltest Du diese kostenfrei freigeschaltet bekommen.

        Auf die Restauration Suite kann und auf die Analogue Suite möchte ich nicht verzichten. Ob es einem den Preisunterschied wert ist, muss jeder selbst unterscheiden, mir war es das wert.

        Mein Hauptanwendungsbereich ist: Recording, Post-Processing und Videoton. Musikproduktion im Sinne von Nutzung von MIDI steht bei mir mangels Musikalität und Kreativität nicht im Fokus.

        Hast Du eine Homepage?

        Schöne Grüße

      • Patrick   28. Apr 2016   15:28 Uhr

        Hi Oboe! Ja, die habe ich, ist aber momentan nicht auf dem aktuellsten Stand. Die wird hoffentlich bald mal wieder überarbeitet. Okay, also was AM-Suite und Cleaning Restauration angeht, die kann man auch in der normalen Pro X-Version nutzen, allerdings muss man sie da erst kaufen, bzw. die Cleaning Restauration Suite kaufen und dann freischalten. Vorteil an dem ganzen ist dann, dass gerade die AM-Suite dann als VST-Plugin vorliegt und in an deren DAWS nutzbar wird.

  • Soße isst Quatsch   15. Apr 2016   11:34 UhrAntworten

    Hab immer ein 700 Kilo Konzertflügel und 12 Träger bei mir wenn ich von U Bahnhof zu U Bahnhof tingele ;-)

  • Milli Milhouse   15. Apr 2016   23:33 UhrAntworten

    Seit ich mein Tascam DR-05 Aufnahmegerät habe nehme ich es praktisch fast überall zu Auftritten mit, um meinen DJ-Mix mitzuschneiden. Künftig sind auch Natur- und Umgebungs Aufnahmen geplant, um diese in meine selbst produzierten Tracks mit einzubauen.

  • CreativeJuli   19. Apr 2016   17:32 UhrAntworten

    Hallo allerseits!

    Wenn ich Mal wieder Field Recordings oder einfach Aufnahmen mache dann genügt mir der H1 Recorder von Zoom und mit Videofunktion nehme ich auch gelegentlich den Q4 zur Hand.
    Und wenn ich Mal wirklich Urlaub mache dann benutze ich meinen Laptop mit Cubase, sowie meine MPC Studio und Kopfhörer von AKAI.

    Lg CreativeJuli

    • Patrick   19. Apr 2016   22:48 UhrAntworten

      Ja, der H1 ist ein wunderbares Gerät. Wenn ich nicht bereits H2 und H2N hätte, dann wäre der H1 mein Top-Favorit. ;-)

      • CreativeJuli   25. Apr 2016   23:38 Uhr

        Ja vor allem das Preis Leistungsverhältnis ist und/oder war unschlagbar.
        Das glaube ich dir, dass die anderen Modelle noch um einiges besser sind, aber mir genügt das günstigste, denn ich finde es ist um Längen besser als zum Beispiel mit einem Handy etwas aufzunehmen. ;-)

      • Patrick   26. Apr 2016   03:11 Uhr

        Das als erstes. Wie gesagt: ich würde meine beiden nie gegen einen anderen eintauschen wollen. Hatte übergangsweise mal für kurz einen H1 ausgeliehen, als mein erstes Zoom-Gerät mal zur Reparatur musste und ich das H2N-Modell noch nicht hatte. Beim H1 hat mir gefallen, dass er sehr praktisch ist und der Umgang mit ihm sehr einfach. Außerdem weist er im Gegensatz zu den anderen eine Löschfunktion auf und man erspart sich bei ihm die Menüs, denn alle Einstellmöglichkeiten kriegt man über die Schalter hin. Warum ich mir dann doch zum H2 den H2N gekauft habe? Die Qualität der Mikrofone hatte mich bei dem Gerät mehr überzeugt als noch beim H1, obwohl der auch schon gute Aufnahmen gezaubert hat.

      • CreativeJuli   01. Mai 2016   22:18 Uhr

        Ist gut, wenn du deine richtige Auswahl getroffen hast...
        Ja das stimmt die Bedienung ist einfach und trotzdem effektiv.
        Allerdings ist bei mir das Batteriefach nicht mehr ganz funktionstüchtig, aber mit einer Halterung am Gewinde kann man jedoch auch ohne Probleme das Gerät halten und aufnehmen ohne dabei sich nervige Störgeräusche einzufangen.

      • Patrick   02. Mai 2016   10:19 Uhr

        Oh ja, so etwas wie ein nicht mehr so funktionstüchtiges Batteriefach ist immer nervig. Da weiß man oft nicht, was man tun soll: warten bis das Gerät komplett hinüber ist oder es reparieren lassen.

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