Sprich dich aus: Was war deine beste Investition in Musiktechnik?

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Umfrage: Sprich dich aus

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Was war deine beste Investition in Musiktechnik?

Vielleicht kennst Du das: Du kaufst dir ein Gerät oder Programm, das allenthalben mit Vorschusslorbeeren bedacht wurde, doch bald stellst Du fest, dass es fiese Baufehler, schwerwiegende Software-Mängel oder andere Ärgernisse aufweist.

Heute suchen wir genau das Gegenteil – verrate uns, welche Investition in Musiktechnik sich in deiner Erfahrung als Musiker oder Produzent am meisten bezahlt gemacht hat. Das kann eine Mikrofonklemme für ein Appel und ein Ei sein, die schon jahrzehntelang ihren Dienst tut. Oder ein kostspieliger Vintage-Synthie, der einfach jeden Euro, jede D-Mark oder jeden Dollar wert ist und für den Du deine Oma verleihen würdest.

Wir sind gespannt wie Flitzebogen auf das, was dich in deinem musikalischen Werdegang als zuverlässiger, feature- oder klangtechnisch herausragender Begleiter herausgestellt hat.

Natürlich freuen wir uns am meisten, wenn Du etwas mehr als nur den Produktnamen in die Kommentarbox schreibst – wir würden gerne unsere Fleißbienchen verteilen, die wir hier noch zu Tausenden herumliegen haben. :)

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Lesermeinungen (40)

zu 'Sprich dich aus: Was war deine beste Investition in Musiktechnik?'

  • Jona Scholz   21. Mai 2013   11:40 UhrAntworten

    Ich würde fast sagen das Internet ;) ich denk fast kein anderes "Gerät" hat meiner Band so weitergeholfen. Allerdings kann ich das vlt auch nich richtig beurteile, da ich so Kidy bin das ich kaum was vom Leben ohne e-net mitbekommen hab xD

  • Benjamin Banko   21. Mai 2013   11:46 UhrAntworten

    Hallo,
    also meine beste Investition bis jetz, war mein Fender Jazz Bass 5 Saiter mit aktiver 3-Band Klangregelung.
    Sound von Klar-definiert bis knurrig-rotzig.
    Zusätzlich ein Blendenregler, um zwischen den beiden Tonabnehmern zu switchen. Einfach ein Hammerteil und ein Spielgefühl vom allerfeinsten.
    Kann ich nur empfehlen ;)

    Liebe Grüße,

    Benny

  • SamTenpenny   21. Mai 2013   11:50 UhrAntworten

    Das war definitv CUBASE..

    Weil wir mit der Band Aufnahmen machen wollten und die kostenlos Version an ihre Grenzen gekommen war, musste eine DAW her. Da fiel die Wahl dann auf Cubase.

    Und nicht nur, dass ich damit ein neues Hobby gestartet habe, sondern auch (oder besonders) für das Songwriting und die Arrangements der Songs hat Cubase (oder generell Aufnahmen der eigenen Songs) die ganze Band einen riesigen Schritt nach vorn gebracht.

  • Peisestratos   21. Mai 2013   11:52 UhrAntworten

    Unmengen an technischer Ausrüstung hin oder her, wenn der Klangerzeuger Mist ist, kann man auch mit High-End-Kabeln und -Wandlern nicht viel reißen. Meine bisher beste Investition war deshalb der Peavey 5150, der für eine ordentliche Gitarrenwand... ach Quatsch -mauer sorgt. Sobald das Kleingeld stimmt, könnte eine 2x12 Mesa Rectifier-Box zu meiner zweitbesten Investition werden. Bis dahin muss erst mal noch eine (unbekannte) etwa 20 Jahre alte 2x12 Marshall-Box genügen.

  • Skellington   21. Mai 2013   12:41 UhrAntworten

    Zwei Dinge, aus unterschiedlichen Gründen:

    1. MacBook Pro (offensichtlich findet ein Großteil meines kreativen Lebens darin statt);

    2. Yamaha P-80 (Digitalpiano), weil ich damit seit über 10 Jahren mehr als 500 Auftritte gemacht habe. Ich benutze es zwar mittlerweile nur als MIDI-Controller, aber die Tastatur ist m.E. eine der besten.

  • Daniel   21. Mai 2013   12:54 UhrAntworten

    Logic. Definitiv. Hab es jetzt seit Anfang des Jahres und die Qualität meiner Mixe sind wahnsinnig gestiegen.
    Dazu auf jeden Fall meine roten Tannoy Reveals Monitore. Schnäppchen bei Ebay, wahnsinniger Klang, beeindruckt mich definitiv.
    Allerdings bin ich mittlerweile auf den Trichter gekommen, die Finger von Produkten zu lassen, die ich nicht brauche. Ich habe bisher keine externen Plugins gekauft, arbeite "nur" mit den Logic-Plugins. Und das ist gut so, denn für gute Musik braucht man keinen LA2A Kompressor und keinen überteuerten Gear. Musik fängt bei Musik an, nicht in der Geldbörse ;)

    • Egon Schmidt   21. Mai 2013   14:57 UhrAntworten

      ... stimmt ...

  • Mirko Plate   21. Mai 2013   12:54 UhrAntworten

    die beste Investition im diesem Jahr, war der Schritt auf PRO TOOLS HD. Seither macht das Arbeiten noch wesentlich mehr Spass und erleichtert mir so einiges. Von daher war das die beste und sinnvollste Investition....

  • Tonstudio0815   21. Mai 2013   13:03 UhrAntworten

    Die beste Investition der letzten Jahre war mein Audio-PC (ca. 2000 €) mit dem Audio-Interface M-Audio Fast Track Ultra. Das hat sich gelohnt.

  • polyaural   21. Mai 2013   13:21 UhrAntworten

    Ich habe ein paar sehr schöne Synthesizer die ich nicht missen möchte, und mein Mac mit Logic macht es mir so leicht wie es irgend geht die Musik in meinem Kopf zu realisieren.

    Aber die definitiv wichtigste Investition war meine Presonus Firebox. Sie sorgt dafür, das meine Synthesizer angemessen aufgenommen werden. Und ich kann damit Musik vom Computer in wunderbarer Qualität hören.

    Am Audiointerface sparen nur die Leute die früher für ihre Demo-Cassetten die Kaufhof-Hausmarke „elite“ genommen haben …

  • Egon Schmidt   21. Mai 2013   13:23 UhrAntworten

    neuer iMAC mit LOGIC-PRO. neues EDIROL FA-66 Audio-Interface, neues T-Bone MIC mit THOMANN MIC-Screen (Abschirmung) >> noch wichtiger >> Permanent aufgebaut, neben dem Audio-Schreibtisch >> Permanent aufgebaut Roland V-Drum - dadurch kommen nun einfach viele viele .. viele Übungsstunden zusammen, mit den entsprechenden Fortschritten, ..

  • Ngin   21. Mai 2013   13:39 UhrAntworten

    Definitiv der Little Phatty SE II, mein erster analoger Synth! Besonders für das Designen von Sounds eignet er sich perfekt. Seitdem schraube ich Sounds ganz anders.
    Es macht einfach Außerdem klingt er einfach fetter als alle Softsynths. Generell gilt seitdem für mich die Regel, lieber einmal mehr zu investieren für fetten Sound, als fünf mal weniger für mittelmäßigen Sound...

  • Gerald   21. Mai 2013   13:56 UhrAntworten

    Auf die Quintessenz reduziert, wäre das vermutlich mein 2009 gekauftes MacBook Pro. Das gute Stück kommt zwar bei größeren Audio-Projekten mittlerweile doch schon ins Schwitzen, aber davon abgesehen hat mich der Laptop seit 3 Jahren nie im Stich gelassen.

    Auf Platz 2 steht dann vermutlich mein RME Fireface UCX. Qualitativ ein echt hochwertiges Audiointerface - und wenn man es per ADAT um ein paar zusätzliche Mikrofonkanäle erweitert, kann man es auch super als Live-Mischpult (inklusive DSP-Effekten) verwenden.

  • jacktheguitarman   21. Mai 2013   15:41 UhrAntworten

    Definitiv mein erstes E-Piano und meine erste Akustikgitarre. Allein der Stand-Alone-Faktor macht extrem viel aus. Danach folgen dann gleich Zoom H2 und Edirol UA-101, um diverse Ideen festzuhalten.

  • hm   21. Mai 2013   15:45 UhrAntworten

    FL Studio + Harmor

  • Rainer Welthit   21. Mai 2013   16:54 UhrAntworten

    Meine beste Investition waren definitiv 30€ die ich für einen (leicht demolierten) Korg Delta DL50 ausgegeben habe. Der Verkäufer hielt das Gerät für defekt. Nach einer kleinen Wartung läuft die Kiste nun seit Jahren wieder einwandfrei.
    So beschränkt die Möglichkeiten des Delta theoretisch sein mögen, in der Praxis bietet er unzählige Anwendungsmöglichkeiten und findet so fast in jeder meiner Produktionen seinen Platz.
    Der Filter ist einfach top und kann (wenn man ihn leicht nachjustiert) brutale Eigenresonanz erzeugen.
    Dank des sagenhaften Filters lassen sich unglaublich dicke, tiefe und interessant modulierte Bässe realisieren, die fantastisch auch in moderne Produktionen (z.B. Dubstep, HipHop, Elektro) passen. Aber auch Sweep-Pads, Leads und sogar fast glockige Klänge kann der Delta. Die schnellen Hüllkurven und der Rauschgenerator machen sogar Drum-Sounds möglich.
    Die aktuellen Gebrauchtpreise (ca. 500€) bestätigen die Qualitäten des DL50. Die 30€ waren also definitiv eine hervorragende Investition :)

    • polyaural   21. Mai 2013   21:03 UhrAntworten

      Scheint eine, auch von mir, unterschätzte Maschine zu sein …

      • rainer welthit   23. Mai 2013   16:26 Uhr

        Hat bei mir auch eine gewisse Zeit gedauert, die wahren Qualitäten der Kiste zu entdecken. Aber je länger ich ihn habe, desto mehr offenbart sich mir wozu das Ding alles fähig ist. :)

  • Sebastian   21. Mai 2013   16:58 UhrAntworten

    Wie bei vielen anderen schon: Macbook Pro + Logic.
    Hab vorher auf einem Windows-Desktop gewerkelt, das war eine ganz andere Welt. Zum Einen weil ich mobil bin - ich kann meine kompletten Inhalte und Software problemlos vom Proberaum nach Hause bringen, kann ohne weiteres in anderen Locations aufnehmen. Zum anderen der Wechsel zum Mac: Kein Ärger mit Treibern, irgendwelchen Audio-Einstellungen etc.
    Ich habe letztes Jahr noch das CD-Laufwerk gegen eine SSD ausgetauscht; also getrennte System und Daten/Recording-Platte -- besser kann es gar nicht laufen ;)

  • Thomas „thommytulpe“ Nimmesgern   21. Mai 2013   17:40 UhrAntworten

    Hallo!

    Meine beste Investition? Klare Sache: Klavierspielen können, Noten lesen können, Musiktheorie lernen - ohne diese Kenntnisse wär' ich ganz schön aufgeschmissen.
    Das mag für andere anders sein, aber für mich selbst kann ich das genau so sagen: Können hilft - ohne das richtige Können kann man auch mit der besten Studiotechnik nichts anfangen.

    • Skellington   21. Mai 2013   18:05 UhrAntworten

      Du hast zwar Recht, aber ich glaube mit "Musiktechnik" war hier tatsächlich eher "Technologie" gemeint :)

      • Thomas „thommytulpe“ Nimmesgern   21. Mai 2013   23:00 Uhr

        Hallo!

        Klar, ich verstehe, was Du meinst...aber zuerst möcht' ich noch ein biusken haarspalterisch sein. :-) Also: "Technologie" heißt strenggenommen soviel wie die "Kunst der Wissenschaft" oder die "leher von der Technik"m was hier ja nicht gemeint ist - hier geht's schlichtweg um technische Geräte.
        Mehr Haarspalterei muss an dieser Stelle nicht sein. :-)

        Ich hab' die zugrundeliegen Frage mit Absicht falsch verstanden, denn im Laufe der Zeit habe ich einen wichtigen Satz gelernt: Wissen schlägt Technik.
        Stell Dir zwei Musiker vor: Der eine hat Ahnung und Erfahrung, aber ein eher durchschnittliches Equipment; der andere hat sehr gutes Equipment, aber keine Ahnung - ich bin mir recht sicher, dass der erstgenannte die besseren Ergebnisse liefern wird.
        Anderes Beispiel: Was nutzt mir die beste Gitarre der Welt, wenn ich nicht einen Akkord richtig spielen kann?

        Das eine -Wissen- schließt das andere -Technik- ja nicht aus. Je mehr Erfahrung und Wissen man hat, umso besser kann man einschätzen, inwieweit ein Gerät die eigenen Klangvorstellungen unterstützt; und ebenso kann man durch Wissen und Erfahrung besser einschätzen, wo die Grenzen des eigenen vorhandenen Equipments liegen.
        Spätestens dann stellt man sich die Frage, welches Equipment man kaufen soll - tja, und schon sind wir wieder bei der Ausgangsfrage von ganz oben. :-)

        Und um diese Frage mal zu beantworten: Mein bestes Gerät ist mein Rechner. Damit hab' ich Zugriff aufs Internet (und delamar :-) ), kann alle möglichen und unmöglichen Klangerzeuger und Effekte einbinden und kann so mit Musik spielen, wie ich es ohne Rechner vielleicht nie hätte tun können.

  • Roman Doubravsky   21. Mai 2013   23:55 UhrAntworten

    PreSonus AudioBox 44VSL. Da ich höchstens 2 Ac.Gitarren und 2 Mic brauche, ist es genau ausreichend. Im Vergleich zu dem bis jetzt benutztem ZOOM R16 ist es schon ein gewaltiger Schritt nach vorne, was Wandler und Mics Preamps betrifft. Auch die Audiobox Software für Monitor Klangbearbeitung ist sehr nützlich. Und die ebenfalls mitgelieferte DAW StudioOne ist sehr interessante Alternative zu den gängigen DAW's.

    • Thomas „thommytulpe“ Nimmesgern   22. Mai 2013   11:46 UhrAntworten

      Hallo!

      Mal neugierig gefragt: Welche Version von StudioOne war denn da dabei?

  • Michel   22. Mai 2013   07:46 UhrAntworten

    Meine beste Investition war mein iMac, meine RME, UA LA 610 MK II, mein Shure SM7b und Omnisphere. Ich erfreue mich jedes Mal, wenn ich an meinem Rechner sitze über diese ganzen tollen Dinge, die einfach große Freude bringen. Jeder Euro war es Wert.

  • NeMsY   22. Mai 2013   09:58 UhrAntworten

    Allen faulen Gitarreros, die nicht viel schleppend wollen, kann ich nur den Kemper Profiling Amp ans Herz legen. Das ist definitiv MEIN wichtigstes Teil :)

  • peter venus   22. Mai 2013   10:00 UhrAntworten

    Also für mich ist die wohl sinnvollste Anschaffung mein RME Fireface gewesen. Es begleitet mich nun seit 8Jahren und hat mich nie im Stich gelassen. Der gute Support mit Treibern etc, rock-solid performance, fast immer ausreichend I/O, übersichtliches&äußerst flexibles Routing ..nur die Spitze des Eisbergs an features die ich schätze. Einziger Wermutstropfen: Das Netzteil, und damit das gerät, wird unwahrscheinlich warm, wenn nicht gar heiß. Beim Rackeinbau sollte man also mindestens eine halbe HE drüber und drunter freilassen. Achja: seit es mit FFado (ffado.org)möglich ist (wenn auch nicht ganz trivial) das Gerät unter Linux zu betreiben, bin ich endlos glücklich: ich kann fröhlich all die OSs benutzen, die gerade für das jeweilige Projekt idealerweise brauche.

  • häxan   22. Mai 2013   10:05 UhrAntworten

    Mac Mini, NI Komplete7, Korg Kaosspad, Korg Kaossilator

    • Egon Schmidt   23. Mai 2013   09:00 UhrAntworten

      ... Habe Ich auch Alles - ist MÄCHTIG viel SPASS damit zu haben, .. vor Allem die zwei KORK's inspirieren Mich ewig, ..

  • condor   22. Mai 2013   11:19 UhrAntworten

    Hallo !

    Ich könnte mich nicht entscheiden zu sagen, welche kürzliche Anschaffung die Beste war. Die Entwicklung geht ständig weiter und im Laufe der Zeit hat man gelernt zu selektieren, was brauche ich, und was nicht. Das ist ein Prozess, den man durchlaufen und erleben muss. Und der vor allem seinen eigenen Fähigkeiten und Bedürfnissen entspricht, aus denen sich ein gewisses Know-How entwickelt.

    So kann es manchmal ein kleines unscheinbares Tool sein, welches das Bindeglied zu einem musikalischen Ereignis ist, das einem bis dahin noch gefehlt hatte.

    Es war auch Cubase mit seinen ganzen VST Erweiterungen, das mich inspiriert hat.
    Die letzte Anschaffung war Ram Speicher WIndows 7/64 und eine SSD Platte. Das gab schon einen gewaltigen Ruck nach vorne in punkto Stabilität und Geschwindigkeit.

    Nie mehr zurück nach XP

    LG Condor

  • Robert   23. Mai 2013   13:21 UhrAntworten

    Elektron Octatrack und A4 .... die beste Investition seit Jahren.... keinen Computer einschalten

  • Dieter   27. Mai 2013   07:36 UhrAntworten

    Für mich als Gitarrist war meine beste Investition in Musiktechnik bisher mein Marshall JMD:1 50 Head. Ein Hybridamp mit Modeling-Vorstufe und Röhren-Endstufe, mit dem ich nun schon seit fast einem Jahr G.A.S.-frei in Sachen Verstärker bin.

  • unifaun   27. Mai 2013   13:38 UhrAntworten

    Mein 15er MacBookPro mit Cubase, das mittlerweile mein einziger Rechner ist, den ich immer dabei habe.

    Ich bearbeite viele Projekte über CoreAudio auf dem Weg zu/von der Arbeit im Zug, sofern ich einen Platz am Tisch finde, klappt aber meistens.

    Außerdem die Anschaffung meines Yamaha P-95 zum Üben und als Einspieltastatur für (E-)Pianos. Für Synths/Orgeln nutze ich Edirol PCR-M30/50/80.

    Focusrite Saffire Pro 24 DSP für zu Hause/Focusrite, Saffire 6 USB für mobil. Die waren immer problemlos, die Treiber laufen absolut stabil.

    Ich bin mittlerweile ziemlich vom G.A.S. weg, seitdem mache ich viel mehr Musik!!

    Ich bin Hobby-Musiker/Songwriter und brauche nicht jedes HiEnd-Equipment für meine Produktionen: :-))

  • Karpfen   28. Mai 2013   14:52 UhrAntworten

    Mein "Quantensprung" war NI-Reaktor (damals glaube ich Version 2.x). Hat mich vom "nur Gitarrespielen" abgebracht, wird beständig weiterentwickelt, kann jeden denkbaren Synth, Looper, Drumcomputer etc. und bietet einem die Freiheit eigene "Geräte" zu "basteln".
    Mehr braucht's (bis auf eine DAW zum Aufnehmen und abmischen) eigenlich nicht.

  • Andy   16. Sep 2014   13:56 UhrAntworten

    RME Fireface UCX und Apple Mac Mini..
    Endlich ein ultrastabiles, ultraleises, ultraperformantes Gesamtsystem bei dem man sich voll aufs Kreative konzentrieren kann. Wobei man mittlerweile mit Windows7 wohl ebenso gut arbeiten kann. Unter WindowsXP hatte ich jedenfalls trotz handverlesener PC-Kompoentenen NIE ein wirklich 100% stabiles Musik-System..

  • Rolto   26. Mai 2015   23:54 UhrAntworten

    1 Elektron Octatrack
    2 Korg Microsampler
    Der Octatrack erfüllt nahezu alles, was ich von einem Groovesampler unter 1000€ erwarte, ich habe nun wirklich einige durch...
    Yamaha SU 700, Akai MPC2000, Roland MC909, Ensoniq ASRX, Korg Electribes..... Der Octatrack toppt alle.
    Der Microsampler ist streng betrachtet eine Groovebox im Keyboardgewand, inzwischen unter 300€ zu haben, todsimpel zu bedienen, optimal für einen superflotten workflow. Eines seiner besten Features ist der aussergewöhnlich gute Klang und die hervorragenden Effekte

  • Sascha   22. Apr 2016   12:04 UhrAntworten

    Meine beste Investition waren vor zwei Jahren vernünftige Monitorboxen.
    Hatte vorher als Abhöre nichts wirklich Brauchbares - so klangen auch die Mixe. Mit meinen Presonus Eris 8 Monitoren taten sich dann klangliche Welten auf. Die Mixe wurden wesentlich besser und auch das analytische Hören hat sich wesentlich verbessert.

  • fatman   22. Apr 2016   12:42 UhrAntworten

    Meine beste Investition war immer die Letzte. Nach fast 30 Jahren Homestudio - Leidenschaft habe ich aber erfahren, das die beste Investion sich in der Zukunft wieder relativiert.
    Meine letzte Anschaffung ist das Interface von audient iD22. Ich bin nach Erfahrungen mit diversen Alternativen von RME, MOTU, Focusrite, etc. begeistert. Optic, Haptic, Audio und Treiberqualität vom feinsten und in dieser Preiskategorie nicht zu schlagen.
    Allerdings habe ich einige Gerätschaften zwischen 10 und 30 Jahren unverändert im Einsatz. Dazu zählen meinen Monitore, Event 20/20 sowie der Subwoofer 100 und ein Vor- und Endverstärker vom Yamaha C4 & M4. Zuverlässig und für meine Zwecke bestens geeignet! Auch nach Jahren im Vergleich mit anderen Alternativen (Adam, Genelec, Yamaha) können sie immer noch mühelos mithalten. Im kaufmännischen Sinne das Beste an Investition.

  • Christian Stauderer   23. Apr 2016   15:25 UhrAntworten

    Korg M3/73 inkl. Radias Rack

  • Patrick   25. Apr 2016   14:29 UhrAntworten

    Meine beste Investition war mein Dell Latitude E6410. Mein momentan einziger Computer, den ich immer dabei habe. Nach fast fünfeinhalb Jahren macht er immer noch seinen Dienst wie am ersten Tag. Für die Audiobearbeitung war - natürlich - Samplitude meine Top-Investition. :-)

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