Sprich dich aus: KreativitÀt versus Dienstleistung

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KreativitÀt versus Dienstleistung

Wie sehr kannst Du dich im Alltag bei der Erzeugung von KlÀngen kreativ austoben? Sprich dich aus!

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Dienstleistung vs. KreativitÀt

Diese ExtremzustĂ€nde vermischen sich nicht selten sehr munter: 1.) das Leisten eines musikalischen oder tontechnischen Dienstes fĂŒr andere Menschen sowie 2.) das gĂ€nzlich ungezwungene, eigensinnige Musikmachen, Jammen etc. Manchmal gehen diese ineinander ĂŒber, aber meist ist man in einem Moment entweder hier oder dort unterwegs.

Uns interessieren heute deine Gedanken und GefĂŒhle zu ebenjener Mischung, die dein Musikerleben derzeit ausmacht oder wie sich diese im Lauf der Zeit verĂ€ndert hat. Berichte den geneigten delamari, inwiefern Musikmachen, Audiobearbeitung etc. bei dir ein Handwerk ist, das Du zum Broterwerb erledigst, und wie sehr dich auf der anderen Seite das Kreative, Spielerische, Nicht-Zweckgebundene umtreibt.

Aus meinem NÀhkÀstchen

Bei mir ist es einfach: Vor allem schreibe, schreibe und schreibe ich ĂŒber »everything audio« und Musik, mein Instrument ist also vornehmlich die Computer-Tastatur. Übrigens schon seit einer ganzen Weile so eine eigentĂŒmlich ergonomisch geschwungene – das tut dringend Not!

Wenn ich KlĂ€nge aufnehme, bearbeite, erzeuge, abmische, arrangiere, mache ich das derzeit ausschließlich fĂŒr delamar, was die professionelle Seite betrifft. Zumeist beschrĂ€nkt sich das auf die Erzeugung von Klangmaterial fĂŒr Testberichte oder Tutorials – und da muss ich stets auf ein Ziel hinarbeiten. Will heißen: Testaufnahmen von Mikrofonen machen oder eine Produktionstechnik Schritt fĂŒr Schritt in Audiopbeispielen verdeutlichen. Ein Beispiel fĂŒr Letzteres:

Sound Design Workshop: Synthesizer Strings kreieren

Auf der anderen Seite lasse ich mich nach Feierabend einfach nur fallen und muss gott sei Dank nie ein StĂŒck fertigstellen. :) Da bleibt es eher bei gelegentlichen Aufnahmen und beim Schrauben an KlĂ€ngen in Echtzeit, beim Moment, der verweilen soll.

Jetzt bist Du am Zug!

KreativitĂ€t versus Dienstleistung in musikalischen Gefilden – in welchem Maße verfolgst Du das eine, das andere oder beides? Wie vermischt sich das? Bist zu glĂŒcklich mit deiner Freiheit oder den mehr oder minder engen Grenzen, die dir dein Schaffen setzt? Sprich dich aus!

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Lesermeinungen (14)

zu 'Sprich dich aus: KreativitÀt versus Dienstleistung'

  • Sogyra   19. Mrz 2015   20:00 UhrAntworten

    Puh...schwieriges Thema. Beide Charaktere zu vereinen bedarf womöglich einer gehörigen Portion schizophrÀner Basis, oder auch nur um sie abwechselnd auszuleben.
    Dennoch gibt es glĂŒcklicherweise solche Menschen die beides können. Also sowohl kĂŒnstlerisch veranlagt zu sein, als auch logisch denkend genĂŒgend Power zu haben, um die reale Ebene nicht zu sehr zu verlassen, wie das manche KĂŒnstler ja mehr oder weniger bewußt bzwt unbewußt eindrucksvoll beweisen können.
    Der beste ist der, der seinen Sound selber schraubt, das gesamte Paket selber schnĂŒrt, und am Ende auch noch Erfog damit hat....das ist natĂŒrlich nicht geschlechterbezogen und gilt selbstredend auch fĂŒr SIE :)
    Ab den 70igern gabs da eine Menge Leute die das konnten...ab den 90ern gab es ganze Dekaden davon, doch aktuell nimmt die Zahl der hochpotenten Allrounder stetig ab. Wie man das begrĂŒnden könnte, wĂ€re ein eigenes Thema wert denk ich mal :)

  • IrgendeinThomas   20. Mrz 2015   01:47 UhrAntworten

    Ich bin absolut der kreative Mensch der es liebt seine Fantasie freien Lauf zu lassen, schon in meinem Kopf alle musikalischen Ideen, GefĂŒhlswelten durchfliessen zu lassen zu ordnen bzw. zu selektieren um das was meinen Geschmack am besten ĂŒberzeugt letztendlich in die RealitĂ€t umzusetzen - leider gibt es ja noch keine Erfindung die es ermöglicht diese muskalischen "Gedankenströme" im Gehirn einzufangen und 1:1 umzusetzen denn dann begint nĂ€mlich schon der mĂŒhevolle Teil. Wobei es hier teils auch noch interessant sein kann wenn ich diverse KlĂ€nge ausprobiere, Ideen innerhalb der Komposition teste und mich freue wenn etwas aus meiner Sicht heraus funktioniert, auch noch Spaß an den meisten Dingen bei der Abmischung habe...lĂ€stig und trocken wird es wenn es um langwieriges EQ "herumgeschraube" und Editing geht (bei mir kommen meist etwas zwischen 50 und 100 Einzelspuren pro Track zusammen somit ist das manchmal nicht so der BrĂŒller und nimmt schon etwas Zeit in Anspruch) FĂŒr mich ist dieser Teil dann wohl eher notwendiges Übel um zu einem fĂŒr mich akzeptablen Gesamtprodukt zu kommen und kann somit auch nicht behaupten dass mir Musik machen ausnahmslos immer nur Spaß macht. Aber ich liebe den ersten Teil zu sehr um ihn mir von diesem vermiesen zu lassen. Ob es Menschen gibt die - im Falle sie setzen sich mit allen Produktionsschritten auch genau und ausfĂŒhrlich auseinander - alle Bereiche lieben bzw. ein sehr hohes Niveau darin erreichen kann ich nicht sagen, ich denke aber das bei den meisten Menschen eine bestimmte GehirnhĂ€lfte ausgeprĂ€gter ist und somit in die eher logische oder mehr kreative Richtung tendieren, was sich dann zwar natĂŒrlich mit Mehraufwand kompensieren lĂ€ĂŸt aber trotzdem ein gewisses Talent und Vorliebe in eine der beiden Richtungen tendiert.

  • Beatpresse   20. Mrz 2015   10:14 UhrAntworten

    Hallo,
    ich finde es super spannend diese beiden Seiten zu vereinen. TagsĂŒber arbeite ich fĂŒrs Radio, schneide Veranstaltungen mit, denke ĂŒber Pulte und Signalwege nach, finde mit dem Team Lösungen wegen Flatterechos oder KĂŒnstler und KĂŒnstlerinnen die Mikrofone von der BĂŒhne kicken;).
    Abends gehe ich nach Hause und schreibe meine Songs weiter oder baue Beats. Anderen KĂŒnstlern und KĂŒnstlerinnen bei der Arbeit zu sehen inspiriert mich selbst weiterzumachen.
    Oder wenn ein Kunde/ eine Kundin kommt und sagt er/ sie wolle ein MusikstĂŒck fĂŒr diesen oder jenen Zweck oder stelle sich den Sound in einer bestimmten Weise vor - dann liebe ich es mich in diesem Rahmen zu verwirklichen. Ich sehe mich als 100Prozentigen Dienstleister und stehe 1000prozentig hinter meinem Produkt: Musik, Klang, Ideen - Ton.
    Beste GrĂŒĂŸe
    Martin

  • ORI$ON TIDE   20. Mrz 2015   14:46 UhrAntworten

    Ich kenne beide "Welten" recht gut.

    Zuerst spielte ich einige Jahre in einer Band. Im Laufe der Zeit kamen da jede Menge Know-how ĂŒber Aufnahme etc. und auch GerĂ€tschaften zusammen.
    Aber im Vordergrund stand das Musikmachen!

    Nach ein paar Jahren grĂŒndete ich dann mit ein paar Freunden ein Tonstudio. Eigentlich wollten wir so unser Hobby (das Musikmachen) finanzieren und quasi nebenbei mit dem Studio Geld verdienen oder zumindest die Kosten wieder reinkriegen. Allerdings hatten wir bald keine Zeit mehr zum Musikmachen, weil das Studio zum Hauptberuf wurde - und ich so vom Musikmacher zum Dienstleister. Das lief ca. 7 Jahre so. Leider wurden die Dienstleistungen aber immer einseitiger: Weniger "kreative" Musikaufnahmen mit Bands, sondern mehr und mehr Sprachaufnahmen und Klangcollagen fĂŒr diverse Multimedia-Produktionen.

    Damit kam zwar Geld rein, aber der "Eintönigkeitsfaktor" wurde immer höher. Deshalb beschloss ich, das Studio aufzugeben und einen "seriösen" Job zu machen (mit relativ festen Arbeitszeiten) - und dadurch wieder Zeit fĂŒrs Musikmachen zu bekommen.

    Das klappt jetzt seit ca. 14 Jahren recht gut. Ich habe mir ein kleines Studio im Dachgeschoss eingerichtet und kann da wann immer ich (Frei)Zeit und Lust habe meinem Hobby nachgehen! Also wieder zurĂŒck vom reinen Dienstleister zum reinen Hobbymusiker.

    Ob man beides wirklich zur vollen Zufriedenheit unter einen Hut bringen könnte, weiß ich nicht. Bei mir hat's nicht geklappt, weil die Dienstleistung einfach immer mehr Zeit eingenommen hatte. Und wenn man noch ein bisschen Zeit fĂŒr soziales Leben und Familie haben will, dann steht das Musikmachen in dem Fall leider hintenan.

    Gruß,
    Klaus
    (soundcloud.com/orisontide)

  • P.Chris   22. Mrz 2015   18:53 UhrAntworten

    Beides ergĂ€nzt sich in meinem musikalischen Geschehen wunderbar und ich entschied mich vor ein paar Jahren, alles auf eine Karte setzend, auch ganz bewusst und gezielt zu diesem Schritt: "Entweder bringt mir meine Musik Geld ein und/oder ich werde explizit dafĂŒr bezahlt, Musik zu machen !"

    Ich kann mir heute gar nicht mehr vorstellen, einfach nur so aus aus Spaß an der Freud zu klimpern, ohne nicht doch selbst den kleinsten kommerziellen Hintergedanken zu haben und sich meine Denkweise sehr stark auf meine ganze Art und Weise Musik zu machen, vom MusikverstĂ€ndnis bis hin zu technischen Fertigkeiten, ausgewirkt hat.
    FĂŒr mich jedenfalls brachte dies nur positive Aspekte mit sich.
    Nicht (nur) weil es um das Thema Geld ging, sondern weil dadurch auch diverse andere AnsprĂŒche und Erfordernisse entstanden sind, die es zu meistern galt und ich auch andere in meinem Umfeld dazu bewog, an sich zu arbeiten und sich zu verbessern.

    Klar jammt und albert man hin und wieder einfach mal nur so rum und hat einen spaßigen Abend zusammen, aber wenn es dann wirklich darum geht, ernsthaft einen Song zu machen, ist mein 1. Gedanke "fĂŒr wen" und der 2. Gedanke, "was bringt es mir/was kostet mich das" ?

    KreativitĂ€t und Broterwerb gehen da bei mir Hand in Hand und oft bleibt einem auch gar nichts anderes ĂŒbrig wenn man im Hinterkopf behĂ€lt, das man seine Unkosten und Rechnungen nicht durch haltlose Zeitverschwendung begleichen kann.

    • ORI$ON TIDE   24. Mrz 2015   13:18 UhrAntworten

      Wie du schon schreibst, hat sich das "sehr stark auf meine ganze Art und Weise Musik zu machen" ausgewirkt.
      Wenn sich das mit deinem Musikgeschmack vereinbaren lĂ€sst, sind das natĂŒrlich ideale Voraussetzungen!

      Mit dem, was ich an Musik machen will, weiß ich einfach, dass ich damit wohl nie kommerziell erfolgreich sein könnte. Bis auf wenige Ausnahmen war die Musik, die ich als Dienstleister komponieren, produzieren und aufnehmen/mischen musste, weit ab meines Geschmacks.

      Somit blieb fĂŒr mich nur der Ausstieg aus dem Dienstleistungsbereich, um ĂŒberhaupt wieder "meine" Musik machen zu können. Völlig ohne "Kommerzzwang" (möglich dank eines gut bezahlten Jobs).

      Insofern: GlĂŒckwunsch, dass das bei dir so gut zusammen passt!

      • P.Chris   26. Mrz 2015   00:10 Uhr

        Hallo Ori$on,

        bei mir hat sich das hinsichtlich meines Musikgeschmacks und KreativitĂ€t schon in frĂŒhester Jugend ausgeprĂ€gt.
        Durch meine Eltern, Geschwister und Freunde wurde ich mit verschiedenen Querbeet-Musikgenre konfrontiert. Von Filmmusik, Jazz, Rock`n Roll, Pop, Klassik, Oper, Hard Rock, RÂŽnB, Soul, Bossa Nova, Disco, Schlager, Hip-Hop, World&Ethno Music, Raggae usw. und mein Interesse schon immer galt, diverse Stilistiken kombinieren, bzw. in ihren Wurzeln und Schaffensweisen im Ansatz verstehen zu wollen.

        Schon in insoweit damals noch jungen Jahren (18) war mir bewusst, das meine musikalischen Versuche in einer Band und Projekte mit Mitmusikern usw. mich regelrecht einschnĂŒrten und einengten und ich damals schon sehr stark mit kommerziellen Gedankengut in BerĂŒhrung kam. "Entweder man hat eine Linie, die sich verwertbar in barer MĂŒnze an den Mann bringen lĂ€sst oder man macht mal dies und das und niemand weiß, damit etwas anzufangen und gibt keinen Heller auf das, was man so macht !"

        Weil ich mich aber nie ganz auf ein Genre festlegen wollte und auch nicht konnte, wurde mir schnell bewusst, das ich als "festgefahrener Genre-Musiker" meine persönliche ErfĂŒllung nie finden werden wĂŒrde.
        So entschied ich mich nach einigem Gerangel mit mir selbst, fĂŒr die Film- und Productionmusic, in der ich mich in jedwede Richtung austoben und ausleben konnte.
        Damals war das sehr viel schwerer und noch um Welten "unlukrativer" (uninteressanter), Filmmusik zu machen- aber irgendwann und insbesondere Heutzutage, haben sich die Zeiten verdammt geĂ€ndert... und ich bin darĂŒber auch recht froh, weil ich damals schon vorausschauend empfand und (im Nachhinein) anscheinend richtig dachte.

        Ich mĂŒsste heute zigtausend von 0,99 $ Single-Tracks mit 0,4 % Anteil verkaufen (abgesehen davon, ich wĂ€re angesagter U.S.-Star im 2. Jahr/Album), um auch nur ansatzweise meine ĂŒblichen Fixkosten wie Miete, Strom und halbwegs aufgefĂŒllten KĂŒhlschrank zu begleichen (geschweige hinsichtlich einer mind. 3-köpfigen Familie).

        FĂŒr mich war das letztlich eine ganz simple Rechnung: Entweder gehe ich in den Dienstleistungsbereich (Auftragsmusik) oder ich erfreue mich daran, das mir meine Freundin und Kind 1xMal in der Woche fĂŒr ein paar wenige Stunden gewĂ€hrt, einem Hobby (Musikmachen) zu frönen... und immer die Frage im Hintergrund steht:"Wozu machst Du das denn ĂŒberhaupt ?" (Auch wenn SIE das anfĂ€nglich mal ganz cool und sĂŒĂŸ gefunden hat...sobald es ums Geld geht, ist bei JEDER Frau irgendwann der Grad an Toleranz erreicht !)

        Ich denke aber DAS ist einer der wesentlichen Unterschiede hinsichtlich allem, was man tut... entweder, weil es EINEN glĂŒcklich macht- oder weil es ALLE glĂŒcklich macht (die mehr /oder weniger/ von deinen gebacken Brötchen abhĂ€ngig sind und IRGENDWANN auch verstehen, dass das nicht nur einfach ein Hobby ist (ist es natĂŒrlich trotzdem bei all dem beruflichen Stress), sondern ein respektiv anspruchsvolles und forderndes Handwerk... von dem man sich und andere finanziert.

        Wenn man so langsam in die Jahre kommt und die Frage auftaucht, WOZU man die Dinge ĂŒberhaupt so macht und weswegen man dafĂŒr soviel Energie investiert- und nicht selten auch auf einiges verzichtet ?
        Dann kommt man irgendwann zu der Erkenntnis, das man die Dinge letztlich eben doch nicht alleinig nur fĂŒr sich selber macht !
        Musik ist zwar vielerlei- insbesondere um seine eigene Emotionen und Gedankenwelt auszudrĂŒcken, aber letztlich ist Musik, bzw. Kunst doch immer etwas, das man insbesondere fĂŒr andere Menschen macht (sei es fĂŒr die Freundin/Freund/Kumpels/Anerkennung usw)- und diese sich daran erfreuen können... und unterm Strich ist Musikmachen stets eine Art Dienstleistung... die Einen bekommen sie halt als liebe Aufmerksamkeit geschenkt...und die Anderen mĂŒssen halt dafĂŒr bezahlen (das klingt ja fast schon unmoralisch).

        So ist das aber halt im Leben: "Man bezahlt dich nicht dafĂŒr, indem du die Dinge verschenkst- und (fast) jedem ist auch nur wichtig, das der eigene KĂŒhlschrank voll ist !"

        Ich wĂŒnsche Dir jedenfalls (und das ist auch generell DAS wichtigste- in welcher Art und Weise auch immer), das Deine Musik Dich und die Menschen glĂŒcklich und zufrieden macht !... und es auch ganz schön ist, mit dem was man selber macht und machen möchte, den einen und anderen Taler zu verdienen ;-)

  • Wirgefuehl   23. Mrz 2015   08:16 UhrAntworten

    Interessante Lebens(ver)lÀufe und Ansichten hier...

    Wir machen Musik in erster Linie aus Spaß an der Freud und fĂŒr uns selbst, freuen uns natĂŒrlich aber auch, wenn sie gehört wird. Wir haben auch schon ein paar Releases, Geld aber noch nie gesehen. Ich glaube auch nicht so recht daran, dass wir mit unserer Musik unseren Lebensunterhalt verdienen könnten - zumindest nicht durch Track-VerkĂ€ufe.

    Aber es gibt durchaus Überlegungen, wie wir unser Schaffen monetarisieren können. Schulungen, Musik fĂŒr Videos, ein blog wie delamar... :) "Auftragsmusiker" möchten wir aber keinesfalls werden. Da fehlte uns die KreativitĂ€t.

    • Sogyra   23. Mrz 2015   20:07 UhrAntworten

      Da stellt sich doch zwangslÀufig die nÀchste Frage: Warum machen wir Musik?
      Auftragsmusiker möchte ich auch keiner werden...mir passt kein Röckchen und Lippenstift gg
      P.S.: kann es sein, das wir uns schonmal im V-Forum gesehen haben? LG Wolfgang

      • Wirgefuehl   24. Mrz 2015   14:20 Uhr

        Genau, warum eigentlich? :)
        Mir kommt es gar nicht so sehr auf das Produkt an, fĂŒr mich hat musizieren eine ganz stark explorative Komponente. Da kann ich eintauchen in die Technik, Musiktheorie, in Klangwelten und Beatbasteleien...
        Aber mein Musikkumpan sieht das anders, er möchte sein in Equipment investiertes Geld gern wiedersehen. Ist ja auch nicht wenig...

        V-Forum? Sagt mir nichts... Geht es da um Außerirdische oder Autos? :)

  • Sogyra   24. Mrz 2015   15:36 UhrAntworten

    V-Forum=Vengeance-Forum...dort gabs/gibts auch einen "WirgefĂŒhl"

    • Wirgefuehl   26. Mrz 2015   11:05 UhrAntworten

      Ah, wieder so ein Trittbrettfahrer, der Anteil an unserem Ruhm und Erfolg haben will... :) :) :)
      Nein, das Forum kannte ich nocht nicht...

  • meryem   29. Mai 2016   16:19 UhrAntworten

    ich liese nicht su gerne also ich habe das nicht gelisen endcholdegung.

  • Peter Schips   27. Jul 2017   20:31 UhrAntworten

    Das "Eine" ist kein Ausschluss fĂŒr das "Andere". Wer allerdings mit kommerziellen Absichten in diesem Bereich arbeitet, der muss beide Optionen im Auge behalten. Letztlich lĂ€uft alles auf einen "gesunden" Kompromiss hinaus.

Sag uns deine Meinung!

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