Sprich dich aus: Welche Kopfhörer nutzt Du?

3
SHARES
Sprich dich aus

anzeige

Zeig her deine Kopfhöreer! ;)

Welches Modell bzw. welche Modelle benutzt Du für welche Zwecke? Warum ausgerechnet diese(n)? Hast Du schon mehrere Kopfhörer für ein und denselben Zweck auf den Lauschern gehabt und kannst nun einen Vergleich ziehen? Hättest Du gerne einen besseren und wie viel würdest Du maximal für einen vernünftigen Kopfhörer bezahlen? Muss dein Kandidat für verschiedene Anwendungszwecke tauglich sein (z.B. privates, bequemes Hörvergnügen hier und professionelle Audioarbeit da)? Wie Du siehst, gibt es durchaus genug Fragen – falls die richtige nicht dabei war, kannst Du sie dir ja selbst stellen und in der Kommentarbox unten beantworten. Danke! :)

Umfrage: Sprich dich aus

Die beträchtliche Erfahrung mit diversen Kopfhörern ist eines der Steckenpferde, die ich im Laufe der Jahre bei delamar habe zimmern können. Darunter waren viele gute, einige sehr gute und zwei, drei herausragende Modelle.

Zu Letzteren gehören der Sennheiser HD 800 oder jüngst der AKG K812. Träumchen. Den Superlux HD681, den ich privat für 16 Euro und ein paar Zerquetschte damals bei eBay erstand, würde ich als gut bis sehr gut einstufen…das Preisverhältnis ist unfassbar – unbedingte Empfehlung meinerseits, wobei sicher auch die anderen Modelle des Herstellers lohnenswert sind. Ach ja, und da wäre der beyerdynamic DT 880 PRO, der für mich den absoluten sweet spot in Sachen Sound darstellt, ohne dass man wie bei den oben genannten Boliden gleich ein Vermögen hinblättern muss.

Mehr zum Thema:
        


Lesermeinungen (17)

zu 'Sprich dich aus: Welche Kopfhörer nutzt Du?'

  • Maurice   07. Jan 2015   13:35 UhrAntworten

    Puuh...

    Drums - Studio / Probe: Vic-Firth SIH1
    Drums - Live: Shure SE425

    Mixing: Shure SRH840

    In der Bahn: Billige 14€ Kopfhörer ausm Kaufland :) Nennen wir es Referenz...

  • and-y   07. Jan 2015   15:08 UhrAntworten

    Sehr interessante Frage, da ich heute den Beyerdynamic DT770 und den Audio-Technica ATH M50X von Thomann zugestellt bekommen habe, da ich mir unsicher bin welchen ich wirklich will ;)

    Ich brauche für Aufnahmezwecke einen geschlossenen Kopfhörer, welcher aber auch für nächtliche Producer-Sessions zu gebrauchen sein sollte.

    Der AKG k271 MK II klingt zwar sehr analytisch jedoch macht er beim beim Hören und Produzieren wenig Freude, da der Bass doch sehr zurückhaltend ist...

    Ich bin gespannt, ob mich der DT770 oder der M50X in den nächsten Tagen überzeugen können. Hat jemand Erfahrungen mit diesen beiden Modellen?

    Gruß And-y

    PS: Ich hatte mir vor geraumer Zeit einmal 3 Superlux Kopfhörer bestellt... war von dem HD668b echt überrascht vor allem für den Preis, echte NoBrainer! Aaaaaber ich hatte das Gefühl, dass die Höhen bei allen 3 Superlux Modellen sehr schneidend und überbetont waren...

    • and-y   12. Jan 2015   15:49 UhrAntworten

      So, nach ein paar Tagen bin ich immer noch nicht soo entschlossen, ob es der DT770 oder der M50X sein soll.

      DT770:
      - wahnsinnig guter Tragekomfort
      - Guter Klang
      - Der Klang ist sehr räumlich, man kann sehr genau beurteilen, wo genau die verschiedenen Instrumente sitzen

      M50x:
      - auch ein guter Klang jedoch wirkt alles viel presenter und näher, da er keine Räumlichkeit wie der DT770 aufweist!

      Er klingt gut auch recht ausgewogen und mehr so wie andere Kopfhörer (auch Hifi-Kopfhörer) die ich bis jetzt so kenne...

      Eine solche Räumlichkeit wie bei de DT770 habe ich bis jetzt noch bei keinem Kopfhörer gehört und ich frage mich, ob das nun gut oder schlecht für das gelegentliche Gegenhören beim Mixen ist, wenn alles etwas distanzierter klingt?!

      Natürlich ist der Haupteinsatz das Tracking jedoch sollte der Hörer als schnelle Referenz, gerade im Bassbereich auch mal herhalten können...

      Hat jemand von euch eine Preferenz, ob ein direkterer oder räumlicher Klang sich besser für diese Zwecke eignet?

      Viele Grüße Andy

    • DJ Ossi   12. Jan 2015   16:15 UhrAntworten

      Hi!
      Lasse die zwei Kopfhörer mal direkt an einem CD-Player anschließen. Dann bekommst Du ein etwas differentierteren Hör-Eindruck. Aber ganz gleich für welchen Du Dich entscheiden wirst,Kompromisse wirst Du immer eingehen müssen.

  • malte   07. Jan 2015   16:38 UhrAntworten

    - Unterwegs Apple In-Ear

    - Ansonsten Beyerdynamic Custom One Pro mit Velour-Pads

    - Und gelegentlich als offene Alternative die HD668b (ebenfalls mit Velour-Polster) von Superlux und im Büro ein paar alte Sennheiser.

  • Jan   07. Jan 2015   17:47 UhrAntworten

    Fürs Monitoring bei Aufnahmen oder Bandproben den Ultrasone HFI 450. Der schließt ordentlich ab und klingt angemessen.

    Unterwegs den AKG Tiesto 67. Ist ein robustes Ding mit schönem Sound.

  • Emanuel Marius   07. Jan 2015   20:59 UhrAntworten

    Zum Programmieren von Panoramaeinstellungen einzelner Sounds und dem Mixing und Mastering von Tracks verwende ich den HD 681F der Marke Superlux.
    Dieser Kopfhörer bietet ein unschlagbares Preisleistungsverhältnis. Der Sound ist nicht nur klasse, sondern auch neutral und damit besonders gut für solche Zwecke geeignet.

    Für temposynchrone Vocalaufnahmen nutze ich den geschlossenen Kopfhörer MS-IH500 der Marke Fame. Dieser hat zwar einen eher gedämmpften und damit keinen guten Sound, doch dies war mir nicht so wichtig. Wichtiger war es für mich, dass er den Sound, den ich höre, gut isoliert, damit ich auf den Vocalaufnahmen nicht noch den Beat mit aufnehme.

    Für Aufnahmen mit meiner Panflöte verwende ich das Headset G330 der Marke Logitech. Headset deswegen, damit der Luftstrom beim Blasen ans Mikro des Headsets vorbeiweht und damit die Aufnahme nicht unbrauchbar wird.
    Der Klang ist erstesahne und das Set durch seinen Nackenbügel besonders angenehm zu tragen.

    Den Hi-Fi-Kopfhörer SHP-2200 der Marke Stagg kann ich eigentlich nur den DJs ans Herz legen, die mehr Wums und Bums in tieferen Frequenzen hören möchten. Mein Fall ist er nicht, schon garnicht fürs abmischen.

    Seit gestern bin ich im Besitz des inp-2FLASHBLACK der Marke reloop.
    Es ist ein professioneller INEAR-Kopfhörer. Diesen nutze ich um im Bett oder unterwegs Musik zu hören. Der Tragekomfort ist zwar anfangs ungewohnt, doch zunehmend angenehmer. Der Klang ist wunderbar.

    Nachtrag zu Studio-Kopfhörern:
    Ich lege besonderen Wert auf einen neutralen Klang ohne eine starke Anhebung von tiefen Frequenzen. Nochdazu ist mir zur standardmäßigen 3,5 mm Stereoklinke ein 6,3 mm Stereoklinkenadapter ebenfalls wichtig. Auch sollte der Tragekomfort sehr angenehm sein, besonders bei langer Nutzung.

  • P.Chris   08. Jan 2015   04:03 UhrAntworten

    Beim Thema Kopfhörer ist das eigentlich so ziemlich egal, welcher Lauscher verwendet wird, da man dessen Sound bestens kennen und kennenlernen muss, um ihn auch nur halbwegs vernünftig als Pre-Controler nutzen zu können.

    Ich vertraue gänzlich auf keinen Kopfhörer und schon auf gar keinen, der Frequenzen boostet.
    Beim Thema Kopfhörer ist mir wichtig, das er möglichst neutral klingt und das wiedergibt, was auch wirklich da ist- und nicht (wie so typisch in der Amateurliga) Frequenzen verstärkt, wie z.B. beim Bass, oder Obertöne künstlich hinzufügt.
    Solche Lauschlappen sind reines Gift für jedwedes Vorhaben, einen vernünftigen Mix hinzubekommen.

    Wichtig ist mir beim Thema Kopfhörer im wesentlichen die Tiefenstaffelung und Stereobreite, um erste Eindrücke zu gewinnen... und da ziehe ich ausnahmslos AKG`s vor... auch wenn sie nicht immer so ganz ehrlich zu einem sind.

    Die besten Kopfhörer sind immer noch das Paar Ohren am Kopf und neutrale Lautsprechersysteme ohne Booster und der ganz gewöhnliche (Wohnzimmer)Raum in den heimischen 4 Wänden.
    Wenn dort der Sound und insbesondere der Bass aus 5 Meter Entfernung zu Lautsprechern vernünftig und ausgewogen rüberkommt, dann klingt der Mix auch auf jedweder "Atomspeakermaschine" definitiv niemals schlechter.

    Wichtig ist nur den Sound seines Kopfhörers genaustens zu kennen um überhaupt verwertbare Analysen vorzunehmen.
    Das geht tatsächlich nicht mit einem 10 Euro Kopfhörer, bzw. einem Lauschlappen, bei dem Frequenzen/Messwerte nur auf dem Papier bestehen ;-)

  • Wirgefuehl   08. Jan 2015   07:51 UhrAntworten

    Fürs Musizieren und Mischen am Computer nutze ich den Beyerdynamic DT-990 Pro. Den Superlux hab ich noch zum Gegenhören. Genauso wie die In-Ears Sennheiser CX-300, die ich auch unterwegs nutze. Allerdings das alte Auslaufmodell, von denen ich mir einen kleinen Vorrat angelegt habe... *krank* :P

  • Ramon Smith   08. Jan 2015   10:27 UhrAntworten

    Rhines Custom Stage 3

    Maßgefertigte Inears aus deutscher Handarbeit, Köln. Ich habe sie mir möglichst linear machen lassen. trotz 'langweilig trockenem' Frequenzgang macht aber auch im alltag das hören damit Spaß, weil die räumliche darstellung einfach unverschämt gut ist. die Impulstreue macht (die richtige Aufnahme vorausgesetzt) wirklich Spaß.
    Live, Im Studio, in der Bahn. Sehr sehr geil!

    Weil ich das Gefühl mag, trage ich sie auch ohne Musik zu hören in der Bahn. Man hat einfach seine Ruhe und ist bei sich. =)

    Zum Mixen eignen sie sich auch, wenn man oft genug Referenzen anhört. Sobst neigt man dazu Mixe zu machen, die die räumlichkeit und irgendwie beschönt komprimierenden Höhen zu sehr ausnutzen und auf anderen Anlagen nicht funktionieren.

    Im Studio aber auch sehr geil, um Mikrofone zu positionieren. Dank der guten Abschirmung kann man auch direkt neben dem Schlagzeug stehen und nur das hören, was das Mikrofon aufnimmt.

    Ansonsten für die Kundschaft Sennheiser HD 205 & CX 400 II

    • Wirgefuehl   08. Jan 2015   10:41 UhrAntworten

      Die Rhines sind ja mal ´n heisser Tipp! Dafür würd ich glatt Equipment verkaufen... Werd sie mal probehören.

  • Beatpresse   08. Jan 2015   14:03 UhrAntworten

    Hallo,

    ich verwende die DTs 990 Pro seit 10Jahren. Seinerzeit wollte ich das mein erstes Paar Kopfhörer möglichst gut auflösen sollte - also die Sounds möglichst differenziert wiedergibt. Mit ein paar AKGs liebäugelte ich damals auch. 80Euro kosten die AKGs heute und die sind noch einen Tick linearer aber die DT´s haben sich für mich bewährt. Dazu verwende ich noch billige Kopfhörer im Daumennagelformat. Die kaufe ich danach welches Produkt sich davon am meisten verkauft - um eine "reale" Referenz zu haben. Und dann habe ich noch Superlux-Kopfhörer für die Kundschaft zum Probehören, weil auf denen alles super klingt. Die Kosten 30Euro. Man kann also eine ganze Crew damit bestücken ohne Pleite zu gehen bzw. setzen wir die Beatpresse zum Recorden, vor dem Mikro stehend, ein. Preis-Leistung bei den Superlux HD-668 B ist unschlagbar.

    Beste Grüße
    Martin

  • DJ Ossi   08. Jan 2015   20:42 UhrAntworten

    Für das Abhören zu Hause habe ich den AKG K141 MK2 im Einsatz.Er hat meiner Meinung nach für seine Preisklasse, das ausgewogenste Klangbild.Es ist zwar ein halboffens System aber für diese Zwecke reicht er allemal.Zum Auflegen und für unterwegs habe ich einen von Sony.Komme momentan nicht auf die genaue Bezeichnung. Habe knapp 50Euro hingelegt. Vom Sound her etwa wie der Tiesto67. Das einzige wirkliche Manko ist das sehr kurze Kabel.Ansonsten bin ich bis jetzt ganz zufrieden. Vielleicht hole ich mir im Laufe des Jahres dne Beyerdynamic DT770Pro in der 80Ohm - Ausführung. Ich habe ihn in der Müller-Filiale in Bielefeld gehört und war recht angetan. Obwohl er dort direkt an den CD-Player(Onkyo DX7355)angeschlossen ist, hat er da schon ein enormes Klangpotenzial erreicht. Da kann ein Kopfhörer von Dr.Beatz ohnehin nicht mithalten.
    Diese Qulaität rechtfertigt in keiner Weise seinen Preis.
    Aber da mag wohl jeder denken was eroder sie mag.

  • dave   08. Jan 2015   21:34 UhrAntworten

    Hallo Delamaris

    Ich beschäftige mich zur Zeit mit Filmmusik und komponiere Soundtracks zu Clips und Kurzfilmen bei mir im kleinen Home Studio - BURNING_KEYS.

    Ich wollte mir einen nicht allzu teuren (vorerst) Kopfhörer zulegen und entschloss mich (auch wegen eurem Testbericht) definitiv den Superlux HD668 b zu kaufen. Zusätzlich packte ich das Velours Upgrade dazu und bin seither sehr sehr Zufrieden. Klang ist super neutral, super stereoabbildung usw. Ich bin auch sehr erstaunt betreff dem tragekomfort. Das Bügel/Pad System bewährt sich zu mindest bei mir super toll und kann den KH ohne Druckstellen mehrere Stunden auf dem Kessel halten.

    Ich könnte mir das musizieren am Schreibtisch ohne den Superlux und meine Tannoy Reveal 502, nicht mehr vorstellen. Super Qualität in der Einstiegsklasse.

    Pro: Klang, Gewicht/Tragekomfort, Verarbeitung, Preis.
    Kontra: Kunstlederohrpolster

    cheers dave

  • CreativeJuli   09. Jan 2015   00:28 UhrAntworten

    Hallo!

    Ich benutze seit über 2 Jahren den sehr guten AUDIO TECHNICA ATH-PRO700 MK2 Kopfhörer. Also was Preis und Leistung angeht echt top und bin auch klanglich zufrieden.
    Nur mein Problem ist/war das, weil ich nicht gerade den kleinsten Kopfumfang habe das der Druck am Kopf schon ziemlich viel war und das es nach ein paar Stunden vorkam (liegt natürlich auch an den Ohren), dass mir der Kopf weh tat.
    So war ich gezwungen einen Kopfhörer zu finden der auch für lange Zeit bequem ist.
    Dank delamar muss ich sagen habe ich einen weiteren geschlossenen Kopfhörer gefunden, der mich klanglich überzeugt und bequem ist!
    Ich reden vom AKAI MPC HEADPHONES!

    Viele Grüße,
    Creative Juli

  • mono+   09. Jan 2015   00:43 UhrAntworten

    Mein erster »amtlicher« Kopfhörer war ein Sennheiser HD 414. Darauf folgte ich Testberichten zu weiteren Modellen von Sennheiser, mit dehnen ich aber nicht zufrieden war. Es folgte der erste Studiokopfhörer von Ultrasone. Aber diese »In Front Ortung« ist ein Effekt und deshalb fürs kritische Abhören und Mischen bei Live- & Filmton nicht besonders vorteilhaft.
    Den finalen Kopfhörer fand ich bei Beyerdynamic in Form des Modells »DT48«. Ein rundum glücklich machender Kopfhörer. Unverständlich das dieser Dauerläufer, der auch in der Hörgeräteakustik eingesetzt wird, eingestellt wurde.
    Außerdem benutzte ich für Surroundton-Aufzeichnungen einen »AKG K 290 Surround«, einen »Beyerdynamic DT990PRO« als zweite Referenz.
    Als Inears haben sich die einfachsten »Koss Inears« aufgrund ihrer sehr guten Ohrpass-Stücke bewährt.
    Wie auch das Schweizer Fernsehen benutze ich einen »THE T.BONE HD660« für die kurze Kontrolle an der Videocam.
    Wichtig war mir aber auch immer der auch über Stunden angenehme Sitz der Kopfhörer. Heute würde ich keinen Kopfhörer nur nach Testberichten kaufen. Auch wichtig sind Ersatzteilservice und Ohrpolster zum Nachkaufen.
    Ärgerlich ist die in den Medien überbewertete Eigenschaft das Kabel zu wechseln. Ich bevorzuge feste Kabel und in über dreißig Jahren, hatte ich nur einen Defekt am Ultrasone Kopfhörer, der aber schnell und zu einem moderaten Preis behoben werden konnte. Außerdem sollte man über einen preiswerten gutklingenden portablen Kopfhörerverstärker wie den »Superlux Ha3d« nachdenken.
    Insgesamt bekommt man für um 200 Euro Studio-Kopfhörer, die einer etwa 1000 Euro Boxenabhöre entspricht. Deshalb ist es bei wenig Geld besser erst einmal einen Kopfhörer zu kaufen.

  • fatman   22. Feb 2015   16:14 UhrAntworten

    Mic-Aufnahmen: Sennheiser eH2270 (geschlossen)
    Mischen: Beyerdynamic DT 990 Pro 250 Ohm (offen)
    Gegenhören: Sennheiser HD 465 (Hifi mit smilecurve)
    & AKG K240 Monitor 600 Ohm (offen, made in Austria)
    Endmischung: Grundsätzlich nur mit LS Abhöre Event 20/20 & Event Subwoofer S100 & t.c.electronic monitorsection.
    Ich habe lange (Jahre) gebraucht bis ich mich richtig reingehört habe. Jetzt klappen die Mischungen so, wie ich sie haben will. Hoffentlich hält das Equipment noch lange durch!

Sag uns deine Meinung!

anzeige

EMPFEHLUNGEN