Sprich dich aus: Falsche Leitsätze beim Musik machen

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Umfrage: Sprich dich aus

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Musikalische Irrglaubensrichtungen

Was hast Du im Verlauf deines musikalischen Treibens gelernt? Hast Du etwas entdeckt, von dem einige Musiker oder Tonschaffende fest überzeugt sind, die aber letztlich mehr Schaden als Nutzen bringen? Die in eine Sackgasse führen? Die nur ein Irrglauben, ein Wunschtraum, ein Phantom sind?

Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten. – Gustav Mahler

Wir sind bei dieser Episode von »Sprich dich aus« sehr daran interessiert, welche Erkenntnisse Du diesbezüglich sammeln konntest. Oder welche Einstellung Du (mittlerweile) vertrittst, die sehr wohl angefochten werden kann und die Du nicht als der Weisheit letzter Schluss erachtest…sondern sich nur als wertvoll für DICH und DEINE Musik.

Umfrage: Sprich dich aus

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Ich persönlich meine erkannt zu haben, dass mir (fast) alle Musikstücke, auf die ich stolz bin und die ich für vorzeigbar halte, im Kern ihres Wesens mit wenigen Handstreichen und in einigen lichten Augenblicken der »göttlichen«* Fügung entstanden sind.

Aus einer Menge von unordentlichen Strichen bildet man sich leicht eine Gegend, aber aus unordentlichen Tönen keine Musik. – Georg Christoph Lichtenberg

Die Essenz eines genialen Tracks fliegt mir einfach zu, planen kann ich rein gar nichts. Expertise befruchtet die Kreativität auch nur in sehr bescheidenem Maße; beim Feinschliff hilft sie freilich ungemein. Dabei habe ich gelernt, möglichst viele Sicherungskopien/Versionen zu hinterlegen, sonst sind ursprünglich feine Stücke in aberwitziger Geschwindigkeit »verschlimmbessert«. ;)

*: bzw. weltgeistlichen, spaghettimonsterhaften – Du weißt was ich meine.

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