Sprich dich aus: Apps für Musiker und Produzenten – Deine Favoriten

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Umfrage: Sprich dich aus

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Deine Tipps in Sachen Apps für Musiker & Produzenten

Mittlerweile gibt es unfassbar viel Software…pardon, »Apps« (Pff, diese Jungspunde mit ihrem albernen Bestreben, sich sprachlich abzugrenzen! *stockfuchtel*) für mobile Geräte. Dementsprechend findet sich heute auch eine stattliche Zahl von Apps, die zum Musikmachen definitiv ernstzunehmen sind, von Software-Synthesizern über virtuelle Drum Machines bis hin zu DAWs für die Gadgets von Apple, Samsung und Konsorten. Welche sind das? Wie haben sie dein klangliches Schaffen bereichern können? Übrigens: Wir freuen uns auch über Zuschriften, die nicht speziell, aber definitiv auch für Musiker und Produzenten von Nutzen sind!

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Umfrage: Sprich dich aus

Ich bin hoffnungslos oldschool – ich besitze weder Smartphone, noch Tablet, und habe dementsprechend nur ab und an für delamar ein paar musikalisch beschlagene Apps wie Cubasis oder den Korg iPolysix in einem Testbericht besprochen. Ich würde aber durchaus gerne mal in die virtuellen Synths von Moog, Waldorf oder Wolfgang Palm hineinschnuppern wollen…

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Lesermeinungen (5)

zu 'Sprich dich aus: Apps für Musiker und Produzenten – Deine Favoriten'

  • and-y   02. Apr 2015   13:27 UhrAntworten

    musicMath! ist ein ungemein nützliches Tool! (Appstore)

    Ansonsten wird die Sprachmemofunktion von mir sehr oft benutzt um kleine Melodien oder Demos einzusingen/einzuspielen...

    Viele Grüße and-y

  • ORI$ON TIDE   02. Apr 2015   13:39 UhrAntworten

    Ja, interessantes Thema!

    Ich bin zwar nicht wirklich oldschool, d.h. ich habe Smartphones und Tablets (alles Androiden), aber ich weiß trotzdem nicht, wie ich die sinnvoll in meine musikalischen Schaffensprozesse einbauen sollte...

    Synths und Effekte gibt es im Rechner (DAW-intern oder Fremdhersteller) genug; und die sind direkt ins Projekt eingebunden - und werden auch komplett so mit abgespeichert.

    Einzig als Controller fände ich ein Tablet interessant, z.B. zur Fernsteuerung von Cubase aus der Gesangskabine heraus. Allerdings habe ich das Glück, dass meine Kabine nicht all zu weit vom Aufnahmerechner weg steht und ein Fenster hat. Ich nehme also einfach meine Funktastatur mit in die Kabine und bediene von dort aus Cubase. Trotzdem werde ich evtl. mal die Cubase-Controller-App testen, weil man da dann auf dem Tablet auch gleich die Spuren mit angezeigt bekommt.

    Insgesamt sind Tablet-Apps also für mich "musikalisch" uninteressant. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie für Live-Perfomer und Elektromusiker ein sehr flexibles und inspirierendes Werkzeug sein können! Insofern denke ich, dass "normale" Apps (DAWs, Synths) sich nicht wirklich durchsetzen werden, aber Tablets als Live-Controller und Live-FX durchaus Erfolge auf den Bühnen feiern werden :-)

    Gruß,
    Klaus
    (soundcloud.com/orisontide)

  • P.Chris   02. Apr 2015   17:18 UhrAntworten

    Ein Freund hatte mir kürzlich auf seinem iPhone und iPad einige Art "Sample Baukasten-Sequenzen"-Apps für Garageband vorgeführt und ich muss schon sagen, dass sich das schon recht toll angehört hat.

    Kann man solche Apps wirklich als ernsthafte DAW-Konkurrenz betrachten ?
    Nun, ich möchte daran erinnern, das Yamaha mit seiner "QY" und "MU"- Serie schon vor ca. 25 Jahren die ersten multimbralen Komplett-Workstations inkl. Midi In/Out im Pocket-Format auf den Markt brachten und diese kleinen Wunder-Kisten es ganz schön in sich hatten.
    Ursprünglich waren sie als musikalisches Notizbuch für unterwegs/auf Reisen usw. konzipiert worden, doch es gab durchaus auch viele Leute, die auf diesen kleinen Kisten und Gummiknöpfchen im internen Sequenzer durchaus und ernsthaft gute Musik machten und die kleinen Kisten sich ohnehin als qualitativ guter und vielfältig einsetzbarer Midi-Soundexpander, eine sehr gute Figur machten.

    Ein iPad respektive iPhone, ist da heutzutage natürlich um Welten leistungsfähiger und daher würde ich solche Apps und Hardware gar nicht mal so belächeln, sondern wenn man das Potential und Möglichkeiten dahinter erfasst hat (und was da sonst noch kommen mag) , als recht beeindruckend titulieren.
    Jedenfalls ist es als "nur" musikalisches Notizbuch betrachtet, ein durchaus praktisches und äußerst effektives Werkzeug.
    Auch wenn man sicherlich nicht sein komplettes Studioequipment gegen ein iPad o.ä. tauschen wird, steckt da als All In One-Lösung (Mikro an Bord, Sequenzer, Sampler, Toucklaviatur/Tabulatur, Plug-In`s, Controler etc.) mächtiges Potential in den Tablets.
    Ohnehin wirkt z.B. das iPad schon in einigen professionellen Bereichen und Setups (nicht nur in der Musik), als äußerst nützlicher Controler mit.

    Wer App-Programmierer ist (oder werden möchte) und sich der Entwicklung z.B. ernsthafter und nützlicher Musikprogramme widmet, wird eine relativ gute Chance auf ordentlichen Geldregen haben, weil auf diesem noch relativ wenig erschlossenen Markt (und wenig Konkurrenz), viel Perspektive, Möglichkeiten und Zukunft liegt.

  • Marc   03. Apr 2015   01:29 UhrAntworten

    Da ich beruflich in der IT arbeite habe ich mein MacBook beim freizeitmusizieren (elektronisch/instrumental) nach und nach durch Hardware ersetzt und war damit recht glücklich.
    Die Möglichkeiten, die mir mein iPad als Hardwarecontroller gibt kann ich aber nicht ignorieren... Die Möglichkeit meine Maschinen optional auch mal lässig mit einem Tablet vom Sofa aus zu steuern hat was, wobei dafür natürlich auch einiges an Aufwand zur "Konfiguration" der Apps zu leisten ist. Ohne Investition in etwas Zusatzhardware gehts es dann meistens auch nicht. In meinem Fall ein iConnect Midi 4+. Es würde auch ohne das ganze Geraffel gehen aber mir macht es gerade Spaß und ich denke, daß das Potential noch nicht ausgeschöpft ist. Wichtiger sind mir aber meine Synthesizer.

  • KC   03. Apr 2015   07:55 UhrAntworten

    Ich habe mich mit diesem Bereich auch schon probiert ernsthafter auseinanderzusetzten.
    Also mein allgemeines Fazit: Es gibt einige gute Apps die man mit ein bisschen technischem Know How super als Fernsteuerung für seine DAW verwenden kann (Mir hat am besten "TouchDAW" gefallen, Android). Ansonsten liegt hier wohl das Hauptaugenmerk darauf musikalische "Ideen" festzuhalten.
    Wenn man gerade im Zug sitzt und eine Melodie oder Beat im Kopf hat sind zum Beispiel die "I-Maschine" und "Garage-Band" aus dem Hause IOS sehr zum empfehlen.
    Klar wird man am Handy keinen Weltsong produzieren und abmischen (noch), aber um Ideen unterwegs festzuhalten gibt es echt tolle und vor allem Preiswerte Lösungen.

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