Sprich dich aus: Aha-Erlebnisse bei Musik & Musikmachen

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Umfrage: Sprich dich aus

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Dein größten Aha-Erlebnisse

Heute wieder mal ein sehr breit gefasste Frage in unserer Rubrik »Sprich dich aus« – teile deine Erlebnisse, Gedanken und Gefühle mit allen Lesern dieser Kolumne, nimm kein Blatt vor den Mund und berichte uns, was deine größten Aha-Momente beim Musikhören oder -machen waren.

Gab es einmal ein einschneidendes Erlebnis in deinem Leben wie ein ungeheuer aufwühlendes Konzert, das dich vielleicht sogar dazu gebracht hat, Musiker zu werden? Gab es gewinnbringende Entscheidungen für eine neue Technik des Musizierens mit deinem Instrument? Hast Du irgendwann ein Werkzeug für dich entdeckt, das dir viel mehr Freiheiten des musikalischen Ausdrucks eröffnet hat?

Genauso interessiert sind wir übrigens an Berichten über profanere Dinge wie den geglückten Umstieg auf Betriebssystem X, DAW Y und Plugin Z sowie deren erfreulich fehlerfreien Betrieb. ;)

Wie Du siehst, freuen wir uns auf Erfahrungsberichte aus ganz verschiedenen Bereichen der Produktion und Rezeption von Musik. Wie immer wäre es ganz famos, wenn Du unsere Kommentarbox mit mehr als nur einem knappen Einzeiler füllst und allen delamari einen intensiveren Einblick in deine größten Aha-Erlebnisse bietest. Wir sind gespannt!

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Lesermeinungen (15)

zu 'Sprich dich aus: Aha-Erlebnisse bei Musik & Musikmachen'

  • Julio Vi   29. Okt 2013   12:32 UhrAntworten

    Aha-Erlebnisse habe ich immer wieder, wenn ich Musik höre und mich manchmal frage, was für Instrumente benutzt wurden um einen gewissen Sound wiederzugeben und ich den Sound irgendwann später zufällig beim rumklimmpern finde (und mich wundere, dass ich das nicht gleich rausgehört habe) :D

  • Philipp Artmann   29. Okt 2013   13:52 UhrAntworten

    Aloha liebe delamari,

    zu diesem schönen Thema muss ich auf jeden Fall meine kleine Geschichte loswerden, denn es war ein wunderbares Erlebnis!
    Bei mir wurde auf einem Konzert überraschend ein ganzer Lebenswandel losgetreten.
    Das ganze ereignete sich 2010 auf einem Gig des australischen Sängers Xavier Rudd, der mit der Südafrikanischen Band Izantaba tourte. Zu dieser Zeit war ich schon länger äußerst unzufrieden mit mir und allem um mich herum. Auf überwältigende Art und Weise zog mich die Musik von Beginn an in einen Bann und ich tanzte das Konzert mit geschlossenen Augen durch. Währenddessen fühlte ich mich gar nicht richtig anwesend, ich war einfach schwerelos in der Musik. Und plötzlich war es so, als hätte ich die Antworten auf meine persönliche Krise bekommen, als wäre mir Glück und viel Lebens-Inspiration und Lebenslust eingehaucht worden. Mit einem Grinsen fuhr ich nach Hause und wusste, dass jetzt irgendetwas anders war. Nach dem Abend verzichtete ich für ein Jahr auf Alkohol und ernährte mich vegan wodurch ich die 20kg Übergewicht verlor, die mich immer störten, die ich aber nie loswerden konnte. Der Sommer wurde der Sommer meines Lebens in dem ich meine besten Freunde als auch meine jetzige Freundin kennenlernte und ein musikalisches Solo-Projekt begann, mit dem ich bis heute hier und da unterwegs bin. Seit dem Konzert ist meine Traurigkeit, die bis dahin ein Teil von mir war nie zurückgekehrt. Seitdem versuche ich meine gewonnene Lebensfreude zu teilen und mit einem Lächeln durch die Welt zu gehen. So viel gebündelte positive Kraft wie an dem Abend habe ich zwar nie wieder erlebt, doch ich zehre auch heute, dreieinhalb Jahre später, immer noch von diesem Erlebnis.
    Weil sich das nach einem ziemlich guten Trip anhört sag ich noch dazu, dass ich an dem Abend tatsächlich komplett nüchtern war. ;) All die Veränderungen überraschten mich genauso, wie alle anderen, es kam einfach so. Mit der Musik.

    • Skellington   29. Okt 2013   14:39 UhrAntworten

      Hey Philipp,

      supertolle und Mut machende Geschichte, danke fürs Erzählen. Freue mich für dich!

      :) :) :)

    • Spirale   30. Okt 2013   22:18 UhrAntworten

      Danke für deinen Bericht. Schön, dass es dir so gut ergangen ist.
      Ich habe immer wieder AHA-Erlebnisse beim Lesen der delamar-Seiten, aber hatte auch ein Anfangserlebnis, das den Weg bahnte. Ich hatte damals nichts mit Musik zu tun. Während eines langdauernden Erschöpfungszustands besuchte ich vor ein paar Jahren eine Gemeindefreizeit, wo die Band ein einfaches drei-Akkord-Lied spielte, eigentlich nicht wirklich ein musikalisches Highlight. Trotzdem geriet ich plötzlich in einen schwer zu beschreibenden Zustand von Freude und Angenommen-Sein verbunden mit dem Gefühl, das Lied völlig zu verstehen, obwohl ich damals von Musiktheorie keine Ahnung hatte. Kurz danach schrieb ich mein erstes Lied, dem weitere folgten, lernte neue instrumente und habe seither eine verlässliche kraftquelle. Ständiges Lernen von verschiedenen leuten und Über-den-Tellerrand-blicken halte ich für sehr wichtig, aber die Initialzündung war für mich eine Gotteserfahrung und ein Geschenk, das mich ermutigt hat, als es mir sehr schlecht ging.

  • Martin K.   29. Okt 2013   14:06 UhrAntworten

    Die Welt der Musik ist grenzenlos und vor allem: immer wieder Überraschend. Im Bereich der Musikredaktion eines Freien Radios beschäftige ich mich täglich mit sogenannten "Bemusterungen". Neuerscheinungen, die uns von den Labels zugesendet werden. Ihr könnt Euch vorstellen, das da täglich einige reinschneien. Nun stellt sich die Frage: Wie gehe ich verantwortungsvoll mit diesen Bemusterungen um, denn: Gehört sein.. will schlichtweg ALLES und hinter jedem Werk steckt ein Künstler, Musiker, leidenschaftlicher Mensch der für seine Arbeit lebt... Aber.. was mach ich mit meinem individuellen Empfinden ?

    Also heisst es: KEINE CD einfach nach dem ersten Stück auf Seite legen und denken: Uff, schon wieder so ein Mainstream-Schrott, sondern wirklich JEDE CD durchhören und immer aufmerksam zuhören. SO bekomme ich täglich AHA Erlebnisse da sich seltsamerweise die geilsten Stücke auf CD`s verstecken die insgesamt meist nicht wirklich sehr gut sind (komischerweise ist es meistens der 3. Track ;). Aber Perlen verstecken sich überall, in jedem Genre und jeder musikalischen "Verirrung"...

    Also weg mit den Genre-Übergreifenden Vorurteilen und her mit den ständigen AhA Erlebnissen die einen die Musik schenkt... Zu jeder Zeit an jedem Ort.... Scheuklappen und vorgefertigte Verhaltensmuster über Bord geworfen ... dann haben alles Genres Platz und Berechtigung, denn alle sind voneinander irgendwie abhängig....

    Aha.......Let`s Rock

  • Wavetransformer   29. Okt 2013   14:30 UhrAntworten

    Schönes Thema:
    Ein besonderes "Aha-Erlebnis" war ein Nick Cave Konzert im Glashaus in Berlin im kleinen Rahmen für mich, bei dem ich in der ersten Reihe als, sagen wir mal "fast" gestandener Mann, ohnmächtig wurde, als Mr. Cave mit seiner besonderen Stimme seine skurrilen Texte inszenierte und der Bass von Blixa (damals noch dabei gewesen) und die Drums von Einheit mir um die Ohren flogen – und ich war absolut nüchtern!!! Zum Glück hatte ich mich schnell gefangen und konnte wieder dabei sein :-)
    Ein weiteres "Aha-Erlebnis" war für mich die Entdeckung von Industrial Musik, insbesondere beim ersten Maschinenfest in Aachen. Das war für mich (wie man gerne so sagt) wie Ausserirdische treffen, ohne zu wissen, dass ich selbst einer von denen bin.
    Folglich: Und die Entdeckung, dass in fast allen Geräuschen um uns herum die Musik verborgen ist und nur darauf wartet, in bekannte Strukturen verformt zu werden, lässt mich auch neben meinem Job mit Sounds und Musik immer weiter neugierig bleiben …
    Ja, und es hat sich durch Sprachproduktionen im Job herausgestellt, dass ich hervorragend Audio-Regie führen kann.
    Das Thema "Ton" hält für mich immer wieder schöne Überraschungen bereit, an die ich anknüpfen kann und vorher niemals gedacht hätte – ähnlich gut wie eine glückliche Ehe ;-)

    Klangvolle Grüße aus dem Urlaub an das delamar Team.

  • Skellington   29. Okt 2013   14:48 UhrAntworten

    Bei mir gab es glaube ich nie so ein singuläres Aha-Erlebnis, das alles verändert hätte. Klar, die ersten Alben, die ich mir gekauft habe, waren schon irgendwie besondere Erlebnisse, aber ich bin seitdem mit meiner Musik in ganz andere Bereiche vorgestoßen.

    Aha-Erlebnisse, viele kleinere und mittlere, gehören für mich zur musikalischen Entwicklung. Sie können beim Spielen kommen (auch mit anderen zusammen!), beim Produzieren, Arrangieren oder manchmal auch beim Musikhören, zB wenn man eine Musik schon viele Male gehört hat und wieder was neues entdeckt, das man vorher nie bemerkt hat. Oder wenn man neue Musik entdeckt.

  • Mr.Magnus   29. Okt 2013   17:22 UhrAntworten

    Ich als Electro-Musiker sitz beim Produzieren ja nur am Laptop und beweg da maximal meine Finger ;)
    Nun war mein Arbeitsplatz total zugemüllt und ich hatte kaum noch Lust, Musik zu machen. Jetzt hab ich mir nen neuen Tisch gekauft und ein bisschen aufgeräumt und es läuft wieder wie von selbst. Hätte nicht gedacht, dass sich Ordnung so auf meine Kreativität auswirkt!

  • Taktgeber   29. Okt 2013   17:45 UhrAntworten

    Da ich für meine Musikprojekte (Pop, Hip Hop, Klassik, Elektro, Ambient) recht häufig auf der Suche nach neuen Sounds bin und ich eigentlich immer etwas Neues ausprobiere, erlebe ich ziehmlich oft Aha-Momente.

    Ich verwende sehr gerne meine Hardware-Instrumente (Synthesizer, Workstation, Controller, mobiles Aufnahmegerät und typische Musikinstrumente aus anderen Ländern) greife aber auch gerne auf meine vielen Software-Instrumente (Native Instruments)zu.

    Gerade "Kontakt" und Reaktor" gefallen mir sehr gut weil sie es ermöglichen, dass man eigene virtuelle Instrumente erstellen kann.

    So nehme ich schon mal mein mobiles Aufnahmegerät mit nach draußen um ein mächtiges Gewitter oder aber auch Geräusche von Vögeln oder fließendem Wasser aufzunehmen. Am PC werden dann die Aufnahmen poliert und wenn ich ganz wild auf neue Klanggebilde bin auch mal, ohne großartig nachzudenken, mächtig verformt.

    Gerade bei sehr mächtigen virtuellen Klangbausteinen dessen Funktionsumfang sich nicht mit wenigen Worten beschreiben lassen, lohnt es sich in dessen Handbüchern reinzuschauen, um sich zum Soundtüftler weiterzubilden. Durch das lesen und gleichzeitige ausprobieren lernt man neue Dinge kennen, die einen die Tür zur neuen Klangwelt weiter öffnen können. In meinen Fällen entstanden auch gleich neue Melodien, da ich die neuen Sounds sofort tonal auf ihre Probe gestellt habe.

    Ich höre auch so gut wie jeden Tag Musik, meistens von Michael Jackson. Bin aber auch ein Freund von Soundtracks - nicht nur von Spielfilmen, sondern auch von Animationsfilmen, Zeichentrickfilmen und auch von Videospielen -. Gerade diese Soundtracks haben es mir angetan. Denn sie haben nicht den wiederholenden Charakter wie strophenhafte Songs. Sie sind an Situationen gebunden, die sich plötzlich ändern. Es ist mehr Dynamik im Spiel, mehr leben.

    Ich kann mir es sehr gut vorstellen, dass es viele Personen gibt die sich von einem Instrument mit einem riesigen Funktionsumfang abschrecken lassen und es dann nicht in vollen Zügen verwenden. Auch wenn das Handbuch schon fast so dick ist wie eine Bibel sollte man danach greifen. Man lernt so viel Neues und meistens auch etwas was man auf andere Bereiche anwenden kann. Dabei sind Aha-Erlebnisse vorprogrammiert.

  • Alex 28   29. Okt 2013   23:57 UhrAntworten

    Vor etwa zwei Jahren stieß ich auf eine Band die viel in halligen räumen spielte und trotz großartiger Musiker einfach nicht das Potential entfalten konnte, was sie zu leisten vermag, weil das ganze einfach immer nur nach einem Einheitsbrei klang.

    Bis mich einer der dortigen Musiker, für den ich schon einiges gemacht habe fragte, ob ich mich denn nicht einmal da heran wagen würde die Band Live zu mixen.

    So weit so gut machte ich mich bei deren Proben heran einen Sound zu formen. Stimmte die Gitarren, Violine, Flöten, Klarinette, Piano und Schlagzeug auf einander ab. Stellte den Chor der Alt- und Sopranstimmen in Strophen und Refrains neu auf und siehe da, die Band hatte ein echtes Aha Erlebnis und die Musiker fingen nach und nach an mutiger zu werden. Vor allem nach dem von Auftritt zu Auftritt der Aplaus länger und lauter wurde und die Zugaben zunahmen.

    Doch mein Aha Erlebnis wollte sich nicht so recht einstellen. Denn ich hatte immer ein Problem das ich in der Kirche in Hülle und Fülle gnadenlos habe, Hall. Ich versuchte alles mögliche dagegen zu arbeiten. Irgendwann ist ja auch die Band wieder etwas unzufrieden, wenn sie einen Anstieg ihrer Qualitäten bemerkt und die Technik aber nicht so recht will, oder in diesem Fall fehlender Erfahrung nicht kann.

    Bis ich bei einer Probe, auf die Idee kam, nicht gegen den Hall, sondern mit dem vorhandenen Hall zu arbeiten. Das war mein Aha Erlebnis. Wie einfach manchmal Lösungen sein können wenn man einmal etwas nachdenkt.

  • Mex   30. Okt 2013   02:57 UhrAntworten

    Mein letztes AHA-Erlebnis hatte ich quasi vor 30 Minuten.
    Unzufrieden mit dem Sound der Streichersektionen in einem Arrangement (trotz Hi-End Samplelibrary) fand ich sie einfach zu weichgespült und wollte mehr in Richtung hölzerne Kammerstreicher.
    Da fiel mir wie mit einem Wink vom Lattenzaun des Schicksals eine Beatles-CD ins Auge... und da dachte ich einfach nur: MELLOTRON VIOLINEN :D

    Angereichert durch die Samples des alten Leierkastens bekam ich meinen schön hölzernden Chamber-Sound und war mit viel Aha und Oho verwundert und erfreut, wie viel Authentizität diese alten Sounds noch einer modernen Orchesterlibrary zusätzlich verleihen können.

  • Wirgefuehl   30. Okt 2013   09:22 UhrAntworten

    Ich sag ja immer, wir befinden uns mit unserem Projekt "im produktiven Lernprozess". Soll heißen, wir machen Musik und lernen dabei ständig dazu, wobei die Aha-Erlebnisse sozusagen das Salz in der Suppe sind.

    Ein großes Aha überkam mich, als ich sah, dass Faithless (die ich ziemlich gut finde) für den Track Insomnia (was eine zeitlang meine Lebenshymne war) den Roland JP-8000 nutzen, den wir auch im Studio haben...

  • Der Ulli   30. Okt 2013   09:44 UhrAntworten

    Ah ich liebe diese Rubrik. Immer wieder geile Themen.
    Musikerlebnisse gab es zwei.
    Zum einen als ich zum ersten Mal den Song No One Like You von den Scorpions gehört habe. Da ging es bei mir schon in die rockige Ecke.
    Zum Zweiten. Ich habe damals meinem Bruder aus seinem Zimmer eine BASF Kassette gemopst .Ja liebe jüngeren Delamaris,so etwas gab es Mitte der 80er . Jedenfalls stand darauf: Iron Maiden The Number Of The Beast . Cooler Name. Das höre ich mir mal an. Danach war nichts mehr wie vorher...
    Zum Musikmachen .
    Sicher mein erster selbst komponierter Song. Eine Metal Ballade .
    Ich war zu dem Zeitpunkt total unbeleckt was Musiktheorie angeht und wunderte mich,warum das mit den Zählzeiten nicht klappt. Bis ich feststellte,dass ich den Song unwissentlich im 6/8 Takt geschrieben hatte. :-)

  • Franz – Hermann Schmidt   30. Okt 2013   10:00 UhrAntworten

    Jetzt kommt sie wieder die schöne Weihnachtszeit.
    Eigentlich sollte Ruhe einkehren im inneren, aber da sind noch viele Vorbereitungen.

    Wir sind ein Gesangs Duo und haben zu Weihnachten natürlich ein schönes Programm mit klassischen Deutschen Weihnachtsliedern und Gedichten.

    Jedes Jahr überarbeite ich in meinem kleinen Studio die einzelnen Lieder, tue was Neues einspielen, oder Soundveränderungen in einzelnen Liedern.
    Ich habe ja die Original Projekte für die Lieder die ich selber einspiele und dann mit meiner Partnerin singe.

    Da bekomme ich schon immer Herzklopfen, beim anhören.

    Wenn wir dann die Lieder üben und einsingen für CDs,
    ist es einfach ein herrliches Gefühl.
    Ich glaube, dann ist Jesus Christus bei uns und hört zu.

    Später in der Weihnachtszeit singen wir in vielen Heimen
    und bringen die Weihnachtsbotschaft zu den Alten und kranken Leuten.

    Das dankbare Leuchten und Lächeln in den Augen, ist für uns, für mich das schönste Erlebnis in Verbindung mit der Musik.
    Vor allem, es kommt alle Jahre wieder

    LGcondor

  • Patrick   30. Okt 2013   10:23 UhrAntworten

    Liebe Philipp,
    vielen Dank, dass Du Deine Geschichte mit uns geteilt hast.
    Ich habe mir gerade ein paar Songs von dem Künstler gekauft, seine Musik hat mich sehr berührt und ich kann mir Dein Transformationserlebnis sehr gut vorstellen.

    Letztendlich ist Musik pure Liebe und nur darum geht's.

    Und genau das wünsche ich Dir und allen anderen hier.

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