Sprich dich aus: Deine Methoden für Sounddesign & Klangerzeugung

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Umfrage: Sprich dich aus

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Klangerzeugung & Sounddesign

Es ist noch keine Sünde, ab und an fertige Presets von virtuellen Instrumenten oder Samples aus Libraries zu nutzen. Allerdings kann es sehr fruchtbar sein, sich mit der Erzeugung eigener Klänge zu beschäftigen, um einer Produktion eine eigene Note zu geben. Also möchten wir dich in dieser Episode von »Sprich dich aus« anregen, deine Gedanken zum Thema Sounddesign mit allen Leserinnen und Lesern zu teilen. Wie gehst Du dabei vor? Betreibst Du Field Recording mit portablen Geräten wie dem Zoom H6 & Co., um dein Reservoir an Klängen zu bereichern? Verwendest Du Synthesizer und Drum Machines, um elektronische Klänge zu generieren? Auf welchen anderen Instrumenten basieren deine eigenen Samples? Welche Effekte nutzt Du, um die Sounds später aufzupeppen oder komplett umzukrempeln?

Umfrage: Sprich dich aus

Durchaus mit diesem Themenkreis verwandt ist die Episode »Kuriose Aufnahme- und Produktionstechniken« – wir würden uns sehr freuen, wenn Du auch dort mal reinschaust und deine Erfahrungen in puncto Sounddesign zum Besten gibst! Gespannt auf dein Feedback: das Team von delamar.

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Lesermeinungen (3)

zu 'Sprich dich aus: Deine Methoden für Sounddesign & Klangerzeugung'

  • Wirgefuehl   22. Jan 2014   12:43 UhrAntworten

    Wir haben uns gerade einen Elka Concorde 702 String Synth zugelegt... Herrliches Teil in Verbindung mit diversen Effektgeräten!
    Überhaupt ist es für uns der größte Spaß am Musizieren. an den Geräten zu schrauben und Sounds zu kreieren. Daneben entstehen aber auch viele Klänge direkt im Rechner, entweder durch PlugIns, aber auch nen bekannten Track haben wir schon derart zerhackt, dass etwas völlig Neues daraus entstanden ist...

  • Uwe   22. Jan 2014   12:56 UhrAntworten

    Hallo

    ich benutze meistens Reason mit selbstgebauten Combinator Patches mit (manchmal mehreren) Synths,Samplern,FX und Pattern Sequenzern wobei planvolles Vorgehen und einfach mal was machen sich abwechseln. Sehr gern benutze ich auch Massive in Maschine oder Adobe Audition. Einfach mal ein Sample 6 Oktaven nach unten verschieben irgendwelche Effekte drauf wieder hoch nochmal Effekte und viel Probieren.
    Tipp: Glitch VST

    Uwe

  • Jay   24. Jan 2014   15:24 UhrAntworten

    Kommt drauf an. Generell eher Hardware-Schrauber, von House aus...komme damit viel schneller zum Ziel, ich muss was Haptisches haben. Soft-Synths eher weniger, und wenn, dann als alter Tastenfuchs per Keyboard statt Pad. Samples und entsprechende Libraries nehm ich nur z. B. für kurze Vocals, für deren Herstellung sich ne eigene Mikrofonkabine samt Sänger(in) nicht lohnen würde, da hauptsächlich Instrumentalsound.
    Ganz allgemein leg ich mich aber nie fest, es entscheidet die Idee und wie ich sie am besten umsetzten kann.

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