musiclogistics: Musik kaufen ohne Umwege?

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Digitale Laufkundschaft mitnehmen via musiclogistics

musiclogistics wurde vom ehemaligen Label-Manager von Rüssl Räckords, dem Label von Otto Waalkes, gegründet. In der Idee Felix Romahns ging es zunächst darum, die Vertriebskette beim Verkauf von digitaler Musik zu verkürzen. musiclogistics konzentrierte sich vornehmlich auf den Heavy-Metal-Markt, andere Labels folgten und weitere sollen dazukommen. Der Slogan, der auf der Website zu lesen ist, klingt vielversprechend: musiclogistics schlägt möchte zwischen Musikliebhaber und Rechteinhaber eine Brücke schlagen, indem es ohne Umwege möglich werden soll, Musik ohne Registrierung oder Nutzung einer speziellen Software direkt vom Label zu kaufen. Das Unternehmen wird durch die EU unterstützt.

musiclogisticsÜber Widgets, die in Websites, Blogs und Social-Media-Portale eingebettet werden, sollst Du künftig Musikstücke unmittelbar kaufen können. Dabei springt laut musiclogistics für jeden etwas heraus – die Lizenzierung der Vertriebsrechte entfällt, das Label verdient mehr pro Download und die Ersparnisse kommen den Kunden zugute, indem die Endpreise gesenkt werden können. Durch die Widgets sollen gerade auch kleine Labels besser zum potenziellen Kunden finden. So möchten die Betreiber eine »digitale Laufkundschaft« erreichen, die von aktuellen Vertriebsmodellen nicht angesprochen werde.

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Heute startet die Crowdfunding-Aktion, bei der musiclogistics 100.000 Euro durch private Unterstützer erhalten möchte. Ab heute kannst Du dich also an der Entwicklung und Realisierung mit 250 Euro oder mehr beteiligen.

Hier kannst Du dich informieren und/oder das Projekt mitfinanzieren:

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