Live ab 22 Uhr: Feier mit uns den 50. delamar Podcast für Musiker und Musikbegeisterte

Kaum zu glauben, wie schnell 50 Sendungen vorbeigehen können! Sei dabei und zelebriere mit uns und den anderen delamari dieses kleine Jubiläum. Wir feiern heute Abend Jubiläum mit spannenden Themen und Gästen rund um Musikbusiness und Songwriting. Und das werden die Themen für heute sein…

Live ab 22 Uhr: Feier mit uns den 50. delamar Podcast für Musiker und Musikbegeisterte

Wenn alles glatt läuft, werden heute Abend mehr als nur wir vier delamari bei der Aufzeichnung zu hören sein und eine Menge interessanter Themen mitbringen. Wir freuen uns schon auf heute Abend und auf dich! Denn Du kannst wieder live mit dabei sein, wenn wir diesen Podcast aufzeichnen und im Chat mit uns über die Themen sprechen.

Das sind voraussichtlich die Themen für heute Abend:

  • Apple & last.fm kooperieren – Es kommt immer mehr Bewegung in die legalen Musikdownloadportale.
  • Rock The Biz hat am Wochenende Premiere gefeiert und wir waren vor Ort! Wir sprechen über das Projekt, den Film und über die Dinge, die in Kürze auch auf der Webseite des Projekts zu sehen sein werden – mit dem Macher!
  • Ein weiteres Thema am heutigen Abend wird wieder das Songwriting und Arrangieren in der Musikproduktion sein. Wir sprechen heute darüber, wie man den Sänger oder den Rapper gut in Szene setzt und wie man die richtigen Instrumente und Tonlagen für den Song findet.
  • Im Tipp der Woche gibt es heute eine kleine Überraschung
  • Bei den delamar Hörerfragen geht es in der heutigen Jubiläumsfolge um Vocals. Wie kriege ich die Vocals in den Mix und was muss ich machen, um sie passend zu machen? Was mache ich mit Vocal-Dopplungen und welche Kompressor- und Equalizer-Einstellungen sind die besten für die Doubles?

Es wird ein spannender Podcast, bei dem sicherlich noch wesentlich mehr Themen angesprochen werden als die, die auf dem Plan stehen – wie immer eben. Wir freuen uns, unseren 50. delamar Podcast zusammen mit dir heute Abend ab 22 Uhr feiern zu können. Bis später

delamar Live Podcast ab 22 Uhr

delaMartial Drums - Professionelle Drums Samples

 

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Lesermeinungen (13)

zu 'Live ab 22 Uhr: Feier mit uns den 50. delamar Podcast für Musiker und Musikbegeisterte'

  • thanassis
    25. Jan 2010 | 12:53 Uhr Antworten

    Schade dass die Idee einer Dokumentation über das “neue” Musikbusiness so verschenkt wird. Der “Trailer” mit seinem Schülerlayout (die Typo und das Logo dazu ist unterirdisch), der schlechten technischen Umsetzung (wie ein YouTube Schulprojekt) und der aufgesetzten Aussage der Protagonisten (“Rock The Biz”) macht leider jede weitere Spannung zunichte und man hat keine Lust mehr das grosse ganze zu sehen. Zumal dann auch noch hier bei Delamar angekündigt wird mit dem “Macher” zu sprechen der sowieso fast jedes mal dabei ist und unentwegt darüber redet. Sorry.

  • Carlos (delamar)
    25. Jan 2010 | 15:27 Uhr Antworten

    Man sollte ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen.

  • thanassis
    25. Jan 2010 | 16:07 Uhr Antworten

    Ich habe das “Buch” oder besser gesagt den Film nicht gesehen und kann den Inhalt auch nicht kritisieren aber ich habe den Trailer gesehen. Und wenn man als Zuschauer das Gefühl hat dass das ein besserer Schülerfilm ist dann bekommt der Film vielleicht nicht die Aufmerksamkeit die er aufgrund seines Inhaltes verdient hätte. Ihr müsst die Menschen ja auch dazu bekommen diesen Film zu sehen. Und ein Trailer soll ja eigentlich genau das tun, oder? Allerdings bin ich auch ein wenig verwundert. Denn, ist nicht “wie vermarkte ich meine Musik” oft ein Thema in eurem (an sich guten) Podcast? Jedenfalls, beim nächsten mal wenn ihr über “Vermarktung” redet schalte ich doch besser ab. Ich weiss, die Kritik ist hart aber ich meine es nicht böse:)

  • Carlos (delamar)
    25. Jan 2010 | 16:31 Uhr Antworten

    Konstruktive Kritik ist immer willkommen.

    Mal davon abgesehen, dass der Film und delamar bzw. der delamar Podcast nicht dasselbe sind. Steigende Zugriffszahlen und Downloads sprechen in Sachen delamar & Podcast für sich.

    Und was den Film angeht:
    Wäre es nicht ein bisschen verfrüht über die Vermarktung des Films zu sprechen, wenn dieser bisher noch nicht einmal für die Öffentlichkeit verfügbar ist? Vielleicht ist der Trailer ja Teil einer Vermarktungsstrategie? Vielleicht würde ein Independent-Film als Hochglanz-Hollywoodstreifen ja gar nicht funktionieren? Ich denke die nahe Zukunft wird zeigen, wie gut oder schlecht sich der Film vermarktet hat.

    Bisher hat er jedenfalls schon eine Menge Buzz erzeugt (zurecht wie ich finde).

  • thanassis
    25. Jan 2010 | 16:57 Uhr Antworten

    Nun ja, wenn der Film wenigsten wie ein Independentfilm aussehen würde wäre ja nicht auszusetzen. Wie er aussieht habe ich ja weiter oben beschrieben. Und das ist bedauerlicherweise sein Problem. In welchen Medien hat der denn “schon eine Menge Buzz” erzeugt? Im Netzt kann ich nichts aussergewöhnliches dazu finden? Wie auch immer, ihr werdet es ja in eurem Podcast sicher erzählen.

  • Chris
    25. Jan 2010 | 19:47 Uhr Antworten

    Ich muss thansassis leider recht geben….
    Wenn man sich den Trailer anschaut hat man nicht wirlich lust sich den Film noch weiter anzuschauen. Wenigstens die Tonqualität der Interviews hätte man sicher besser machen könnnen und auch das gefilmte spricht nicht gerade für die SAE, die ja wohl mit dahinter steht. Der Trailer wirkt wirklich wie ein “besserer” Schülerfilm. Professionell wirkt er aufjedenfall nicht (bis auf diese übertriebene Fernsehstimme). Wo ich schon bei Professionalität bin, könnt ihr nicht auch mal Leute in euren Podcast einladen die schon etwas erreicht haben im Musik Biz, die an großen Projekten oder mit bekannten Künstlern zusammengearbeitet haben? Die haben nämlich auch wirklich richtige ahnung von dem was so abgeht im Biz. Nicht falsch verstehen, ich hab nichts gegen die macher des Podcast nur sind das eben alles Leute, die keinen großen Erfolg mit ihrer Musik haben. Man muss sich nur einfach mal die sehr schlechten Webseiten von eineigen anschauen da weiß man schon was man von denen zu erwarten hat. Troztdem werde ich heute abend dabei sein und mithören.

  • Tischhupe
    25. Jan 2010 | 20:48 Uhr Antworten

    Macht es körnig, schreibt Corbijn dran und alle werden es lieben!

  • Ringelnatz
    25. Jan 2010 | 20:54 Uhr Antworten

    Ich find die Kommentare einfach nur lustig, habe die Sneak Preview im Netz gesehen und da werden genau die Leute interviewt, die erfolgreich ihr Business machen. Das hat man auch schon aus dem Trailer erkennen können. Hallo? Audiolith, Grand Hotel Van Cleef und The Whip! Und soweit ich mal die Homepage von Rock The Biz durchgelesen habe, wurde dort nie behauptet, dass es sich um eine professionelle Produktion handeln wird. Die haben das Teil selbst finanziert und gestemmt, das muss erst mal einer nach machen.

    Delamar macht einen verdammt guten Job und da hat auch noch nie einer behauptet, er hätte das Rad neu erfunden und wäre der erfolgreiche Musiker. Aber die Beobachtungen und Ideen, die dort geposted werden, haben auf jedenfall einen hohen Mehrwert, genauso im Podcast.

  • ben
    25. Jan 2010 | 21:01 Uhr Antworten

    @thanassis
    also brauchst ja nur mal rock the biz in google eingeben, dann weisst du, was sache ist.
    was hast du denn bisher auf die beine gestellt?

  • Thanassis
    25. Jan 2010 | 21:48 Uhr Antworten

    @ben, mit allem Respekt aber ich brauche nichts auf die Beine gestellt zu haben um Kritik zu äussern. Ich finde auch Britney Spears, Mcdonald´s und RTL scheisse, na und? Soll ich jetzt auch anfangen Popmusik zu trällern, Burger zu grillen oder Fernsehen zu machen? Ich habe “rock the biz” gegoogelt (was sonst?) und ich kann nicht sagen das da irgendwas drunter war das (wie Carlos schrieb) “eine Menge Buzz erzeugt”.

  • olaf
    26. Jan 2010 | 10:03 Uhr Antworten

    was in der industrie- und finanzwelt schon seit jahrzehnten in regelmäßigen abständen auftritt, wird auch irgendwann das musikgeschäft heimsuchen: jede blase platzt irgendwann!

    im moment sind alle völlig heiß und überdreht. jeder glaubt alles zu können und das alles möglich ist. wie damals während der new-economy-blase. der markt wird überschwemmt mit musik und allem, was meint, sich so nennen zu dürfen. davon leben können die wenigsten und das war auch vor 30 jahren schon so. um wirklich erfolgreich zu sein, hat es noch nie ausgereicht, einfach nur gut zu sein. alle diese (kostenlosen) tools wie myspace, facebook etc. sind zwar toll, um sein zeug der welt zur verfügung zu stellen, aber was nützt es, wenn niemand davon erfährt. um eine ausreichende menge an leuten zu erreichen, braucht man die nötigen finanziellen mittel und die entsprechende zeit, sich darum zu kümmern. und die musik muss auch noch so beschaffen sein, dass eine ausreichende menge an menschen bereit ist, dafür geld auszugeben. also mainstream! für vielleicht wirklich interessantes und ausgefallenes zeug interessiert sich die große masse einfach nicht! die will unterhalten werden, ohne groß nachdenken zu müssen. sarkasmus: das leben ist ernst genug, da braucht niemand ernste themen in der musik! wie kann man sich sonst den hype von formaten wie “DSDS” erklären?

    wie eingangs erwähnt, wird sich der markt früher oder später selbst bereinigen. wer braucht z.b. 5 verschiedene soziale netzwerke, wenn er oder sie dort überall dieselben “freunde” hat? dann kann man sich auch bei 4 wieder abmelden und sich auf der einen verbleibenden plattform “treffen”. es gibt ewig viele online-label, die alle zu mehr oder weniger günstigen konditionen ihren kunden eine vermarktung versprechen. auch hier werden nur einige wenige überleben, und zwar die, die den längsten atem haben, sprich das meiste geld im hintergrund, um das platzen der blase abzuwarten.

    noch versuchen es allerdings immer wieder neue “unternehmen”, auf den fahrenden zug aufzuspringen und aus der gutgläubigkeit ahnungsloser “musiker” kapital zu schlagen. einigen wird es sicher gelingen und vielleicht überleben auch einige davon. die “richtigen” für sich selbst rauszupicken ist jedoch fast unmöglich.

    ich für meinen teil habe jedenfalls keinen nerv, jedem hansel hinterherzulaufen und allen sch… mitzumachen. jeden tag wird eine neue sau durchs dorf getrieben. jede woche berichtet wieder ein blog oder podcast von tollen neuen vermarktungsmöglichkeiten für musiker und bands. was dahinter steckt und wer daran verdienen will, erfährt kein mensch. ob diese leute wirklich ein echtes interesse an der musik haben oder nur am eigenen einkommen, auch nicht. man hat in letzter zeit jedenfalls immer mehr den eindruck, dass “verkrachte” musiker, die mit ihrem eigenen zeug keinen (ausreichenden) erfolg haben, jetzt versuchen, auf anderem weg mit musik geld zu verdienen. eben mit der musik anderer leute.

    wenn ich auf jedes dieser neuen angebote eingehen würde, hätte ich am ende überhaupt keine zeit mehr, selber noch musik zu machen. also lasse ich diese “säue” in aller ruhe durchs dorf laufen, sitze mit meiner mundharmonika am wegesrand und spiele das “Lied vom Tod” dazu ;-) – irgendwann landet jede sau in der wurst…

  • james
    26. Jan 2010 | 12:50 Uhr Antworten

    @olaf: Endlich mal jemand, der nicht verzweifelt hinter jedem Trend herhecheln muss und sich gesunden Abstand und den Blick für das Große und Ganze bewahrt hat… 100 Punkte!

  • Carlos (delamar)
    05. Apr 2010 | 20:58 Uhr Antworten

    die sae bekleckert sich eh nicht mit ruhm, die scheffelt nur kohle, was das zeug hält

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