Gemafreie Musik: Startup-Unternehmen mit Musik zur Untermalung

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Gemafreie Musik: Startup-Unternehmen mit Musik zur Untermalung

Die Pressemitteilung:
Das Unternehmen compose4u bietet seit Anfang 2009 professionelle Musikproduktionen für Businesskunden aus dem Medienbereich (Fernsehen, Film, Radio, …) und für Unternehmen im Allgemeinen (z.B. für Audiologos, Imagefilme, Industriefilme, Werbung,…) an.

Es gibt darüber hinaus auf der Webseite einen Downloadbereich, der kontinuierlich erweitert wird.

Gegründet wurde compose4u von dem Komponisten/Produzenten Frank Peters.
Seine Motivation zur Gründung war, Musik zu produzieren, die wie Musik aus den aktuellen Charts klingt, deren Rechteverwaltung jedoch nicht von Verwertungsgesellschaften durchgeführt wird.

Die Produktionen können auf der Firmen-Website in Auftrag gegeben werden und werden sekundenweise berechnet.

Wir wünschen viel Erfolg in Sachen gemafreie Musik!

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Lesermeinungen (13)

zu 'Gemafreie Musik: Startup-Unternehmen mit Musik zur Untermalung'

  • Waggi66   10. Feb 2009   13:57 UhrAntworten

    Hmm soetwas würde ich auch gern mal machen :-)

  • Carlos (delamar)   10. Feb 2009   17:15 UhrAntworten

    Einfach machen!

  • Peter   10. Feb 2009   21:52 UhrAntworten

    Ja, wo issa denn, der Link?

    ;-)

  • olaf   11. Feb 2009   08:39 UhrAntworten

    @Peter: Nimm den Namen des Unternehmens und füge die üblichen Internet-Anhängsel dran.

    Das mit dem "Seine Motivation zur Gründung war, Musik zu produzieren, die wie Musik aus den aktuellen Charts klingt" ist aber ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt. Nach meiner Einschätzung ist es bis dahin noch ein weiter Weg... Aber mit "klingt wie..." lässt der Erfolg sicher nicht lange auf sich warten. Zumindest spart man sich damit den Aufwand, seinen eigenen Stil zu entwickeln.

    Wer es etwas persönlicher und individueller haben möchte, findet im Internet sicher auch noch andere Seiten ;-)

  • Jens Schöpel   11. Feb 2009   20:13 UhrAntworten

    Also mir hat compose4u gefallen. Sowohl die Musik als auch die
    Webpräsenz als solche.
    Es ist gar nicht so leicht, sich selbstständig zu machen. Das weiss ich aus eigener Erfahrung (Programmierung). Respekt..
    @ Olaf: Ich finde auch, dass es etwas übertrieben klingen kann, wenn jemand sagt, "Musik wie in den Charts". Zu kritisieren ist aber auch immer ganz leicht...
    Es gibt ja einige Beispiele in den Charts, die sowohl kommerziell erfolgreich als auch künstlerisch anspruchsvoll sind.
    z.B. Die Beatles zu Ihrer Zeit. Waren sie chartsorientiert und kommerziell? Ja. Waren sie wegweisend und innovativ? Ja. Also, was ich sagen wollte ist, dass man kommerziell und trotzdem individuell sein kann.

  • Tom   12. Feb 2009   07:30 UhrAntworten

    Die Qualität und Auswahl der Musikdemos und verwendeten Sounds spricht Bände...

  • Tom   12. Feb 2009   07:36 UhrAntworten

    "qualitativ hochwertige Musik" gibt es dort definitiv nicht

  • Olaf   12. Feb 2009   09:51 UhrAntworten

    Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Ich für meinen Teil fand die Demos eben nicht so überzeugend, weder musikalisch, noch unter produktionstechnischen Aspekten. Aber genau das gleiche werden vermutlich auch einige Leute über meine Sachen sagen... Wer ist schon perfekt?

    Das erste, was man in dieser Branche lernen sollte, ist jedenfalls mit Kritik richtig umzugehen. Wenn ich bei jeder negativen Äußerung über meine Arbeit gleich den Kopf in den Sand stecken würde, hätte ich schon längst aufgegeben. Man kann aus Kritik immer lernen, darf sich davon aber nicht ausbremsen lassen. Eine gehörige Portion Selbstvertrauen sollte man schon mitbringen. Aber der vermutlich wichtigste Erfolgsfaktor im Musikgeschäft, in welchem Bereich auch immer, ist Beharrlichkeit. Letztlich hält man nur mit absoluter Leidenschaft für die Sache durch, um auch die Schattenseiten - und davon gibt es mehr, als man anfangs glaubt - zu überstehen.

  • Sebastian Schwegner   13. Feb 2009   13:30 UhrAntworten

    Ich frage mich, ob einige Kommentierende richtig hingehört haben in Bezug auf das Musikalische (wirtschaftliche Interessen...?).
    Viel kann ich jetzt nicht sagen zu produktionstechnischen Dingen (bin ausgebildet in Komposition (des Titels wegen ;-))
    Muss hier schon mal eine Bresche schlagen für compose4u:
    Die Kompositionen sind exzellent! Nehmen wir z.B. den Song "Quarter Past Eight": Ausgezeichnete Melodieführung (teilweise
    mehrstimmig) in der Strophe und im Refrain eine geniale Hookline und ein intelligenter Text. (Muss den Song hier einfach mal sezieren...)
    Der Song beginnt wie eine mid-tempo Ballade, schwenkt dann aber überraschend in eine flotte Motownnummer ein. Das ist durchaus
    mutig und auch individuell. In der Mitte des Songs kommt dann wieder so ein unvorbereiteter Kniff, wo das ruhige Intro wiederholt wird, dann
    jedoch gleich wieder in den Refrain anstatt i.d. Strophe (wie ich hier erwartet hätte) übergeht. Ich wurde dadurch positiv überrascht.
    Der Wecker als eingebautes Gimmick ist originell und richtig platziert.
    Als zweiten Song möchte ich kurz auf "Colors of Jaipur" eingehen: Also hier wird der Refrain auf zwei Arten verwendet. Einmal in einer Art
    Collage-Technik ist der Refrain i.d. ersten Hälfte so verteilt, dass er selbst wieder durch andere Formteile unterbrochen wird. In der zweiten
    Hälfte wird er dann wieder geschickt zusammengesetzt, kontrastrierend durch eine über allem schwebenden Flöte gespielt.
    Habe ich so noch nie gehört...witzige Idee!
    Der dritte Song ist von den Lyrics her interessant: "That Beat!" Hier wurde die Burroughs' Cut-up- Technik verwendet.
    Das Weihnachtslied "Holy Day" ist eine sehr gelungene, mehrstimmige, klassische Komposition mit einem guten Arrangement!
    Nicht so gefallen hat mir "Monster Lab". Sehr düster...ist dann eher eine "atmosphere" als Komposition?!
    Tontechnik und Produktionstechnik kann man erlernen, komponieren eigentlich nicht so wirklich.
    Entweder man hat gute Melodieeinfälle oder eben nicht. Bei compose4u ist ersteres der Fall.

  • Gavin   15. Feb 2009   19:10 UhrAntworten

    a friend of mine told me about compose4u and this board.
    My german is quite bad, understanding/reading ok, but writing.. so
    English, ok?
    I found compose4u and the music therein, well, it was like..Wow!
    Never heard such good music on these kinda sites.
    He's good in writing e.g. ballad music. Hip Hop's not that bad/not that
    good. Sorry! More energy there, man! For me it was too laybackish.
    The chorus in the Hip Hop is the best part there. Clear vocals, a precise
    work. Well done! "Da Tube" was cool! Retro 90s style a little. Nice vocal
    synths. Drums still powerful, could have been more punchy. Wonder,
    if he could write rock music, hardrock style...His voice is very soft.

    @ olaf: About your music..well, you were right in what you were saying about taste.

  • Markus B.   18. Feb 2009   10:08 UhrAntworten

    @Tom
    Soweit ich das sehe, handelt es sich bei den Musikdemos auf compose4u um Dateien, die in der Bitrate niedriger liegen, da es eben
    Demos sind. Man hört ja im Hintergrund auch immer "compose4u sample", oder so, als Störsignal. Würde ich jetzt genauso machen, sonst könnten ja alle gleich mitschneiden. Die eigentlichen Dateien sollen bei 320 kbps liegen. So steht es jedenfalls in den AGBs. Musik ist doch auch immer Geschmackssache.

    Meiner Meinung nach hat compose4u einiges Potential. Die Kompositionen sind auf jeden Fall schon mal gut.

  • Jens Schöpel   17. Mrz 2009   08:51 UhrAntworten

    @Sebastian: Yepp, definitiv wirtschaftliche Interessen! Schau mal in die links zu manchen Namen...
    Habe mich wegen der beiden Einträge, die nach meinen kamen schon gefragt, ob wir wirklich noch auf Delamar sind, die ja sonst immer für niveauvolle/qualifizierte Einträge/Beiträge standen.
    Also, was Gavin schreibt, trifft eher zu. Ich kann nun wieder weniger zu den Kompositionen sagen, sondern eher was zum Stil/Klang.
    Habe die Site heute morgen mal wieder besucht. Das Angebot ist noch nicht so groß. Kein Wunder, der Typ scheint ja alles im Alleingang zu machen...
    Ist eher ne Site für Auftragskompositionen. Sind jetzt wohl einige Titel dazu gekommen. Er hat seinen Stil, manchmal sehr frankophil...why not? Da sind einige echte Hin"hörer" mit dabei, die ich gut fand.
    Der Klang ist gut bis besser. Über die Wahl der Instrumente läßt sich streiten. Mir ist das immer noch lieber, als Leute die sich wahllos an Appleloops bedienen und das dann für Musik halten, obwohl man hier auch unterscheiden muss. Wenn die musikalische Substanz stimmt, kann so ein loop ein Stück auch aufwerten, es sollte jedoch nicht die Basis sein.

  • Carlos (delamar)   17. Mrz 2009   10:51 UhrAntworten

    Über Musik kann man vortrefflich diskutieren und auch argumentieren. Am Ende des Tages wird man sich doch nicht einig, es geht um Geschmack.

    Ich bin sicher, Compose4u bzw. Frank Peters wird seinen Weg gehen. Dass die Konkurrenz mitliest und vielleicht auch mal einen Kommentar schreibt ist normal und schadet ja auch nicht, sondern hilft der Positionierung im Markt!

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